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Auschwitz: Ausstellung am ehemaligen Vernichtungslager soll renoviert werden

Der unter anderem durch Holocaust-Überlebende und Wissenschaftler besetzte Internationale Auschwitzrat hat am gestrigen Dienstag einer geplanten Renovierung der Ausstellung am früheren NS-Vernichtungslager seine Zustimmung erteilt.

Unter anderem soll durch bauliche Überholungsarbeiten dem Verfall der Gaskammerruinen Einhalt geboten werden. Angeregt wurde die Renovierung durch Piotr Cywinski, Direktor des Musems Auschwitz-Birkenau.

Die vor 51 Jahren eröffnete Ausstellung zeigt den Ort des Schreckens bisher nahezu in dem Zustand, in dem er seit der Befreiung des Lagers durch die Alliierten im Januar 1945 war.


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WebReporter: the_final_conflict
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Vernichtung
Quelle: www.dieneueepoche.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2006 21:01 Uhr von ferry73
 
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andere sponsoren finden, nicht deutsche steuergeld: ich hoffe doch das für die kosten nicht ich mitbezahlen muss, ehre wem ehre gebührt aber die herren sollen sich die renovierung für das "lager" (wiederliches wort im zusammenhang) schön selber finanzieren.
der zentralrat der juden sollte sich dafür engagieren, nicht nur für die renovierung sondern auch für die entstehenden kosten, es gibt bestimmt genug geldgeber, die bildzeitung wäre sicher einer von denen.
ich selber habe mir die lager in dachau angeschaut.......[bis dahin war der Kommentar ok, hesekiel25]
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06.12.2006 21:08 Uhr von Protonenpumpenhemmer
 
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Du bist der beste Beweis, warum solche Gedenkstätten notwendig sind und erhalten werden müssen.
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06.12.2006 21:41 Uhr von freakz3k
 
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Finde es schon Sinnvoll das es diese Lager weitergibt...

allerdings wärs hier angebracht gewesen die Situation des
Verfalls schon früher zu erkennen. So hätte man sich ne
Menge Geld in Berlin für den Judendenkmalplatz mit den
Grabsteinen neben unserem schönen Brandenburger Tor
gesparrt und es sinnvoll fürs KZ ausgegeben.
Denn was damals passierte war Grauenvoll denn dort
wurden auch Deutsche Andersdenkende gefangen gehalten!
Falls diese die Fahrt mit dem Wagen (mit dem Auspuff in
den Innenraum) überlebt haben. Dies ist mal eine Tatsache
die nicht evt. in erlogenen Geschichtsbüchern steht sondern
von noch Lebenden berichtet und berichtigt werden kann!!!
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06.12.2006 23:11 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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absolut richtige Entscheidung Ich frage mich, mit wieviel Geld diese Stätte des Schreckens unterstützt wird. In jedem Fall muss dieser Ort in seiner Form erhalten bleiben, damit die Menschen nicht vergessen.....
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07.12.2006 01:55 Uhr von bingo`
 
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@ferry73: "wofür, um schlechtes gewissen bei der dritten generation nach dem 2ten wk hervorzurufen."

Du hast den Sinn der Ausstellung ja sowas von nicht verstanden...-.-
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07.12.2006 10:33 Uhr von Bjoern68
 
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Abreissen das Ganze, weg damit: Fotos von allem machen und weg damit. Statt dessen lieber neue Wohnungen dort bauen und oder Firmen die dann Arbeitsplätze schaffen können. Geschichte ist Geschichte. Sollen die Juden sich wenn se wollen doch in Israel ne Kopie hinsetzen.
Oder glaubt ihr die Amis, Italiener(damals Römer), Engländer(Kreuzzüge), ect. würden solche Dinge restaurieren ? Ab ins Museum damit und gut ist.
Die Zeit ist vorbei. Neue Zeiten brechen an.
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07.12.2006 11:20 Uhr von ciaoextra
 
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Bjoern: Du willst einen Friedhof abreißen lassen?
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07.12.2006 12:41 Uhr von Bjoern68
 
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es ist ja nicht nur ein Friedhof Es ist zwar traurig was passiert ist, aber was weg ist ist weg.

Die Restauration bezahlen eh wir und das ist nicht OK. Es ist vorbei und nun ist mal gut.
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07.12.2006 13:20 Uhr von lukiluke
 
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die befreier waren die sowjets und nicht einfach die alliierten, worunter heute die sowjetische armee bewusst oder unbewusst nicht mehr subsumiert wird.
ansonsten: wichtige news!!
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07.12.2006 13:23 Uhr von ciaoextra
 
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Bjoern - Irttum: "Auschwitz mit seinen mehr als eineinhalb Millionen Toten ist der größte Friedhof in der ganzen Welt. Dort liegen Juden, Sinti und Roma, Polen, Russen, Frauen und Männer des Widerstandes aus allen Ländern Europas. Keiner hat einen Stein des Gedenkens. Die Nazis wollten, daß sie vergessen werden. Wir haben die Pflicht, ihrer zu gedenken." Quelle: http://www.rosalux.de/...
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07.12.2006 23:37 Uhr von DorianArcher
 
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@ferry: Schade, leider kannst du das eine vom anderen nicht unterscheiden. Ein Privatwirtschaftlicher Sponsor ist daher nicht möglich, weil das keine Frage der Finanzierung sondern der Gestaltung ist und es nicht den größtmöglichen Gewinn generieren soll.
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08.12.2006 09:46 Uhr von Bjoern68
 
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@ciaoextra: Wenn Du die Pflicht hast denen zu Gedenken dann Spende doch Geld dafür. Ich habe keine Pflicht und werde diese auch nie haben.
Was interessieren mich die Toten ? Ich habe da nichts von und werde davon auch nichts haben.

Ich sage nicht, das es nicht schlimm war, aber es sollte mal Schluss sein mit ewigem Gedenken an die Toten, an den Holocaust ect.

Die Zeit ist um und vorbei.
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08.12.2006 12:52 Uhr von cozmixx
 
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Beitrag: (Bisher noch) einige wenige Kommentare, die eindrucksvoll verdeutlichen, dass der Erhalt dieser Gedenkstätten eines der schaurigsten Teile der Geschichte allerhöchste Priorität beigemessen werden sollte.

Und es werden wohl noch genügend Kommentare der ignoranten Art folgen..... :-(
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09.12.2006 18:59 Uhr von ocalanews
 
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geld: darf keine rolle spielen. wir müssen die gedenkstätten schützen und erhalten.

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