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Sexual-Straftäter werden aus dem Internetportal Myspace gejagt

Wie der Inhaber von Myspace, News Corporation, am gestrigen Dienstagabend in New York mitteilte, werden Sexualstraftäter, die Konten auf dem Portal haben, gesucht und gelöscht.

Mitarbeiter von Myspace gleichen die Unterlagen von registrierten Sexualstraftätern mit den Profilen von über 130 Millionen Usern von Myspace ab und filtern anhand von verschiedenen Merkmalen die Betroffenen heraus.

Rupert Murdoch, der Eigner des Unternehmens, reagiert so auf den Druck von Eltern und Organisationen, die dem Portal vorwerfen, dass es für Pädophile einen Platz bietet, es als Kontaktbörse zu benutzen.


WebReporter: miefwolke
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Straftäter, Myspace
Quelle: www.n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.12.2006 16:09 Uhr von torix
 
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@ 666leslie666: "Wieso muss ich an Kinderschänder denken,
wenn ich dieses Bild seh"

LoL, das wird wohl dein Geheimnis bleiben.
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06.12.2006 18:49 Uhr von Serinas
 
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und ? dann melden sie sich unter falschem namen an ?
verstehe das nich , ich würd sofern ich als unternehmen entsprechende inhalte in meinem dienst finde welche von usern hochgeladen wurden, den user erst dann sperren und den rechtsweg gehen, ist doch viel effektiver, account und ip adress daten , da kann man sich als vorbestrafter in der richtung an sich nich mehr rausreden.
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07.12.2006 14:35 Uhr von Aries.Quitex
 
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2 Wochen später gab es noch zwei Mitglieder bei mysace.cm:
"Tom" und Rupert Murdoch selber...

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