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Medienpädagoge Kaminski hält nichts von Verbot so genannter "Killerspiele"

Professor Winfred Kaminski, Medienpädagoge der Fachhochschule Köln, hat sich in der Debatte um so genannte "Killerspiele" vehement gegen ein Verbot ausgesprochen.

Im "ZDF-Mittagsmagazin" sagte Kaminski, er halte ein mögliches Verbot für "schädlich". Seiner Meinung nach könne man in einer demokratischen Gesellschaft nicht alles verbieten, weil dies von einer Vielzahl von Leuten gefordert werde.

Statt staatlicher Repression setzt der Medienexperte daher sowohl auf die Entscheidungsfreiheit von Jugendlichen als auch auf die Möglichkeit der Eltern, sich über das zu informieren, was ihre Kinder in der Freizeit täten.


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WebReporter: the_final_conflict
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Verbot, Medium, Killer, Killerspiel, Kamin
Quelle: de.internet.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2006 20:06 Uhr von celaus
 
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endlich wird jemand laut der denkt weil immer das zu verbieten was momentan (und vor allem in EINZELfällen) vorkommt gleicht weniger einem freien land sondern eher einem polizeistaat. hoffentlich lassen sich die politiker mal durch einen FH-Prof. beeinflussen ... ich stimme dem mann zu 100% zu und hoffe das er für die nächste wahl kandidiert :D

die szene mit den spielen erinnert mich an ein buch... alles was als "böse" eingestuft wird wird verboten.
dadurch wird die jugend übrigens kaum besser, sondern eher die eltern unfähiger (ganz nach dem motto: soll das doch der staat regeln ich hab das kind nur geboren)
zum heulen eigentlich

mfg
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05.12.2006 20:32 Uhr von Dr.Grooove
 
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RISCHTIG!!! Bin absolut deiner Meinung, endlich mal einer der die wahren Ursachen aufdeckt!

mfg
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05.12.2006 20:47 Uhr von myfurde2
 
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ich versteh die Aufregung nicht die Irren aus Bayern labern doch schei**** am laufenden Band und keiner hört drauf.

Wenn man tatsächlich alles umsetzen würde was Beckstein Stoiber & Co. so alles fordern, dann hätten wir sicher auch schon Ausländerfreie Zonen und jeder Deutsche hätte Zwangsweise einen Überwachungschip implantiert.

Zum Glück sind solche Gesetze aber immer noch Bundessache und nicht Ländersache.
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05.12.2006 22:34 Uhr von der8auer
 
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der mann hat recht: endlich mal einer der offen ausspricht was richtig ist. nicht immer politiker die aus langeweile versuchen neue gesetze zu machen um games zu verbieten.

mfg der8auer
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06.12.2006 09:07 Uhr von Maddi88
 
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btw: Wusstet ihr eigendlich, dass Goethes Bücher verboten wurden, weil die Selbstmorde gefördert haben sollen?
Diese Bücher sind wuasi das Counter-Strike der -Romantik
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06.12.2006 16:33 Uhr von Enny
 
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Verbot von Politikern: Ist sowieso Quatsch. Nur weil ein alter Mann der Beckstein heisst nicht mehr den richtigen Durchblick hat und das verbieten will was nur er nicht versteht müssen tausende von Gamern evtl. darunter leiden.
Es kann nicht sein das der einfach machen kann was er will und meint das verbieten zu müssen.

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