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Statistisches Bundesamt: Zehn Millionen an der Armutsgrenze

Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes leben in Deutschland über 10.000.000 Menschen in Armut oder knapp an der Grenze dazu. In der Ex-DDR sind etwa 17 % davon betroffen, in der alten BRD ca. 12 % der Bevölkerung.

Nach den Kategorien des Statistischen Bundesamtes gilt in Deutschland als arm, wer weniger als 856 Euro im Monat zur Verfügung hat. Arbeitslosigkeit und mangelnde Bildung gelten als die primären Risiken, in den Teufelskreislauf Armut zu gelangen.

Die Folgen der Armut sind für die Betroffenen vielschichtig: Neben den alltäglichen Einschränkungen sind offensichtlich auch Gefahren für die Gesundheit zu konstatieren, da Arztbesuche wegen der Praxisgebühr von einigen ausgelassen werden.


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WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Million, Armut, Bundesamt
Quelle: www.sueddeutsche.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2006 18:51 Uhr von sunset54
 
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Und täglich werden´s mehr Vorausgesetzt das die Zahl stimmt, so wäre sich noch interessant wie viele zwischen 856 und 1000 € haben.
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05.12.2006 19:46 Uhr von SchlachtVati
 
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"Verfügung hat. Arbeitslosigkeit und mangelnde Bildung gelten als die primären Risiken, in den Teufelskreislauf Armut zu gelangen."


ich bin wahrscheinlich zu dämlich um das endlich zu begreifen , das ist für mich der totale schwachsinn diese konsumdenkerei , es gibt SOOOOOOOOOO VIIIIIIEL arbeit die erledigt werden muß und das für jeden bildungsgrad ,

die lügenmärchen hält man doch kaum noch aus , im "mehr schein als sein" rumgehopse ,

lukiluke , du kannst nichts dafür , die ( b )resse , muß ja solchen müll verbreiten um den verstand zu vernebeln .
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05.12.2006 19:59 Uhr von fkm
 
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An SchlachtVati: Du kannst dich gerne bei mir melden Schlachtvati
frankwillarbeit.de !
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05.12.2006 20:08 Uhr von shadow#
 
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@SchlachtVati: die arbeit gibt es nur bedingt, neuerdings zumeist ohne einen entsprechenden ausgleich in form von genug lohn.
was nützt mir eine vollzeitanstellung, wenn ich davon meine familie nicht ernähren kann?
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05.12.2006 20:11 Uhr von SchlachtVati
 
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@fkm: mach doch die augen auf und schau aus dem fenster , da geh ich jede wette ein , dort ist sofort arbeit zu sehen , sollte ich mich irren (?) ,... bestimmt nicht (!)

was fehlt ist nur die bezahlung für die entrichtete tätigkeit , weil der "fluß des geld" immer mehr ins stocken kommt !

http://ro.altermedia.info/...

hier bissel ernüchternden stoff zum lesen , wo der gesamtscheisshaufen am meisten stinkt .

http://www.inwo.de/...

http://www.volmetaler.org/...


zusammenreimen mußt es selbst
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05.12.2006 22:51 Uhr von tommy-25
 
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so viel? 856 Euro im Monat gehört in den meisten länder zum top eikommen nur in D wir gejammert. In Spanien, Slowakei bekommen VW mitarbeiter zwischen 250-500 im Monat obwohl die Preise für Lebensmittel, Elektronik usw.. dort höher sind als in D.
Armut ist für mich in Afrika, Indien, China, Süd-Amerika wo menschen täglich ums brot, wasser kämpfen müssen, sowas gabs hier erste jahre nach dem krieg, kommischer weisser hat damals kein mensch gejammert und für ein paar pfennige auch spargel gestochen
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05.12.2006 23:24 Uhr von cartman007
 
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LÖSUNG: Leistungserbringer auf Sozialhilfeniveau: Ganz einfach: Unsere geliebte sozialistische Regierung erhöht weiter die Steuern für die geizigen Leistungserbringer, bis diese auf Sozialhilfeniveau angekommen sind, und verteilt diese unter den Armen.

ZIEL IST DIE GLEICHHEIT ALLER MIT ALLEN.

Ausserdem sollten bei uns Armen Nebeneinkünfte aus unbekannten Quellen, wie z.B. Immobilienbesitze im Ausland, künftig keine Anrechnung mehr finden.

Auch sollte uns Mitbürger ohne Deutschkenntnisse in Ruhe lassen und nicht mit Integrations- und Bildungsangeboten belästigen. Haben wir es hier ohne Arbeit nicht schon schwer genug? Täglich müssen wir in no-go-areas um unser Leben kämpfen.
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06.12.2006 00:35 Uhr von lustischagsell
 
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@SchlachtVati: Du scheinst von allen hier der einzige zu sein der gerafft hat um was es eigentlich geht.

Sollten sich mal die andern hier ne Scheibe abschneiden.

Mfg
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06.12.2006 10:22 Uhr von rh1974
 
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es sind wohl mehr die ´Working Poor´ die uns sorgen machen sollten. laut der studie und seinen 856eur gehoert meine freundin dazu! 40h die woche knuffen und gerade mal 800eur auf die hand bekommen, seid ihr der meinung man kann davon wirklich leben? existieren vielleicht, aber leben?

leider muss ich annehmen, das es vielen leuten(auch einigen die hier ihren kommentar geschrieben haben) noch zu gut geht. wahrscheinlich glauben manche 2000eur brutto im monat, bekommt doch jeder fuer 40h knuffen.
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06.12.2006 10:53 Uhr von Johnny Cash
 
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Schließe: mich rh1974 an. Trotz Arbeitsplatz sind viele in dieser Statistik vertreten. Und das ist eine falsche Lösung. Man kann für eine normale Arbeit nicht so einen Hungerlohn bekommen.

Abgesehen davon befürchte ich das die Statistik immer noch zu positiv ist.
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14.12.2006 16:43 Uhr von Rollo-Ralf
 
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Erschreckend! Wenn man davon ausgeht das die zahlen in wirklichkeit wohl doch eher bei 20% Prozent liegen ist das meiner ansicht nach doch schon Erschreckend! Man muß ja auch sehen das da eine ganze menge Kinder bei sind, und wie soll man den Kindern erklären das sie nur durch eine gutte Bildung weiterkommen im Leben, wenn nicht einmal genug für eine regelmäsige warme Mahlzeit da ist? Wo soll denn da das Geld für nachhilfe und Bücher herkommen? In der Quelle wird ja auch darauf hingewiesen, das es die sogenante Unterschicht schon immer gab. Ich frage mich nur ob es nicht einmal Zeit wird dagegen vorzugehen. Deutschland ist immer noch eins der reichsten Länder auf diesem Planet!!!

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