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Brite wähnte sich als Lottomillionär und machte sich in seiner Firma lächerlich

Einen peinlichen Auftritt an seinem Arbeitsplatz legte vor kurzer Zeit der Brite Steve M. hin. Er tanzte auf seinem Tisch, warf mit Geld um sich und verlangte nach Champagner, den er einige Zeit später fast nicht mehr bezahlen hätte können.

Der Autoverkäufer dachte nämlich, dass er mit seiner "scratchcard", einer Karte auf der es gilt, Felder freizurubbeln, eine Million britische Pfund gewonnen hätte. Leider stellte sich relativ schnell heraus, dass er sich geirrt hatte.

Er hatte einfach die Zahlen nicht genau genug angeschaut. Reuig bat er in der Folge seinen Chef, ob er seinen alten Job wiederhaben könnte. Dieser gab schließlich nach. Doch die Häme der Kollegen ertrug M. nur noch einige Tage. Er kündigte.


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WebReporter: Reggie31
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Lotto, Firma, Brite
Quelle: www.thesun.co.uk

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30 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2006 17:09 Uhr von Whitechariot
 
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Selbst mit einer Million Euro, US-Dollar oder eben Pfund wäre es schon ziemlich idiotisch, zu glauben, nicht mehr arbeiten zu müssen. Da müsste man dann schon irgendwo in die Südsee oder ähnliches auswandern.
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05.12.2006 17:20 Uhr von HarryL2
 
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südsee: Was ja auch nicht die schlechteste Idee wäre ;-)
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05.12.2006 17:24 Uhr von oralke
 
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Whitechariot: 1,485,000.00 EUR
Verzinsung 3%
44.550 € pro Jahr
3712,50 € pro Monat

also mir würde das reichen
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05.12.2006 17:39 Uhr von borgir
 
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bevor man die: schnauze aufreißt erst mal sicher gehen. aber jemand der so abgeht hat es nicht anders verdient..
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05.12.2006 17:44 Uhr von lostscout
 
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@oralke: Deine Rechnung stimmt nicht ganz!


1,485,000.00 EUR
Verzinsung 3%
44.550 € pro Jahr
Steuern ca. 50% (Die Zinsen müssen versteuert werden!)
€ 22.275 pro Jahr
€ 1.856, 25 was auch noch genug wäre!
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05.12.2006 17:58 Uhr von Enny
 
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verlangte nach Champagner: Oha, tanzt auf den Tisch und verlangt nach Champagner.
Tja, dumm gelaufen.
Gewisse Sachen behaält man erstmal für sich.
Diese lektion die hat er bestimmt gelernt.
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05.12.2006 18:00 Uhr von g.ott
 
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@lostscout: noch wahrscheinlicher:

1,485,000.00 EUR
Einkommenststeuer
742.500
verbleiben: 742.500
Verzinsung 3%
22.275 € pro Jahr
Steuern ca. 40% (Die Zinsen müssen versteuert werden!)
€ 13.365 pro Jahr
€ 1.113 was evtl. auch noch genug wäre!

In den meisten Ländern, wie USA sind Gewinne steuerpflichtig!

Wie es in GB aussieht kann ich auf Anhieb nicht sagen.
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05.12.2006 18:26 Uhr von GTE
 
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Falsche Rechnung: Und nun mal richtig:

Für 1.485.000 € bekommt man ohne weiteres 4 (vier) Prozent, man ist ja kein Kleinsparer mehr.
Das sind dann rd. 60k.
Nach vorherigem Kirchenaustritt und Abzug der üblichen Ausgaben fallen etwa 45% von 55k an, das sind ca. 25k. Bleiben also 35k übrig. Pro Monat somit etwa 2.900 € cash. Dabei habe ich pauschal den Sparerfreibetrag und den Werbungskostenpauschbetrag schon berücksichtigt.
Aber mal im Ernst? Wer ist bei solch einer Summe so dämlich, das SO anzulegen?
Da würde ich doch zu einem grossen Teil Aktien oder Aktienfonds zeichnen. Die Historie hat bewiesen, dass das immer besser ist über die Zeit.
Und die Ausschüttungen unterliegen (noch) dem Halbeinkünfteverfahren, so wie die Kursgewinne. Bei uns in Deutschland zumindestens.
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05.12.2006 18:28 Uhr von fanatiker
 
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@g.ott: Der Gewinn selbst wird nach aktuellem Recht nicht versteuert.
Wirklich nur die Zinseinnahmen.
Obwohl ich muss sagen 3% Zinsen bei 1.000.000 ist ganz schön niedrig gegriffen.
Denke mal 6% mindestestens sollten schon drin sein, oder?
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05.12.2006 18:41 Uhr von terrordave
 
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ein klassiker^^: "steve, die 5 war eine 3 und die 1 eine sieben, lass die krawatte vom chef los..."
jaja wie oft hat man dieses bild gezeichnet...mein beileid für den kerl!
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05.12.2006 19:11 Uhr von Cybertronic
 
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Das ist bitter ! Also ehrlich, ich kenne das Gefühl...wenn die Welt zusammenbricht in den Alltagsmüll
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05.12.2006 19:30 Uhr von liselchen
 
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So viel Geld: Also, wenn man so viel Geld hätte müsste man wohl auswandern, ansonsten wird einem im Falle eines Falles alles genommen.
Kenne einen, der musste sein Haus verbraten weil sein Bruder alles versoff, nun musste er für ihn aufkommen.
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05.12.2006 20:49 Uhr von Whitechariot
 
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@ GTE: Bei hochverzinsten Anlagen konnt man aber üblicherweise mehrere Jahre gar nicht mehr an das Geld.

---
PS: natürlich kommt es auch auf das Alter des Betreffenden an, ob er damit vielleicht "ausgesorgt" hat.
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05.12.2006 20:53 Uhr von George Taylor
 
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@vfanatiker: >Der Gewinn selbst wird nach aktuellem Recht nicht versteuert. Wirklich nur die Zinseinnahmen.

Wo steht das?
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05.12.2006 22:34 Uhr von jsbach
 
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Zu früh gefreut: "Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen"
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05.12.2006 23:17 Uhr von CHR.BEST
 
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So schnell kanns gehen: Da war wohl der Wunsch der Vater des Gedanken ;-)
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06.12.2006 00:36 Uhr von no_trespassing
 
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@George Taylor: Vielleicht ist das in den Steuergesetzen geregelt, aber man weiß es auch so :-) .

Der Gewinn ist steuerfrei. Immer. Aber eben die Erträge nicht.
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06.12.2006 00:39 Uhr von MattenR
 
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das hatte malcolm mittendrin charakter! ^^
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06.12.2006 03:28 Uhr von kimmsen
 
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gewinn steuerfrei? ich glaube zu wissen, dass in deutschland der gewinn nur im ersten jahr steuerfrei ist.
hast du die kohle also nach einem jahr nicht investiert, musst du sie versteuern.
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06.12.2006 09:49 Uhr von GTE
 
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Antworten: @Whitechariot
doch doch, bei Aktien schon.

@vfanatiker
es steht im Einkommensteuergesetz in den Paragrafen 13-22, dort ist nämlich definiert, was zu versteuern ist, und Lottogewinne sind nicht dabei. So einfach ist das. Mit anderen Worten, man könnte sogar von: unterliegt nicht der Einkommensteuer sprechen, anstatt von steuerfrei.

@kimmsen
das ist ein Märchen, der Gewinn selbst bleibt auf ewig außen vor, die Erträge unterliegen der Steuer, schon im ersten Jahr. Beispiel: Gewinn im Dezember 2005 1 Mio, Zinsen im Dezember 4.000.
Dann sind die Zinsen bereits steuerpflichtig. Der Gewinn selbst nicht.
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06.12.2006 09:49 Uhr von mages
 
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ja ja: da kann man schon mal das träumen anfangen.
ich bin mir sicher, dass ich dennoch weiter auf arbeit gehen würde. evtl nicht mehr so lange und auch mehr unbezahlten urlaub ... aber warum soll ich plötzlich faul rumliegen und mir die birne weich saufen wollen?

zu der steuerpolitik... ich glaub im ersten jahr muss man keine einkommensteuer zahlen.
vermögenssteuer wird (auch laut wiki) derzeit nicht erhoben. also kann man, wenn man keine lust hat sich mehr damit auseinanderzusetzen. alles auf 5 tagesgeldkonten a 3% zinsen packen. (5 deshalb, weil viele die einlage nur bis 200.000 sichern)
dann zahlt man den spitzensteuersatz an einkommensteuer und gut ist.
also müsste die rechnung von lostscout stimmen ;-)
bin mir aber auch sicher, dass man mit etwas mehr aufwand auch mehr rausholen kann. denn man darf ja nicht die inflation vergessen.
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06.12.2006 10:50 Uhr von Der dritte Versuch
 
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Ihr müsst auch weiter denken Die Preise haben sich in den letzten 15 Jahren verdoppelt. Also sind Eure ca. 1200,- im Monat in 30 Jahren nur noch 400,-. Und das reicht definitiv nicht zum Leben.
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06.12.2006 11:05 Uhr von Johnny Cash
 
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Zumindest: wäre mir das Geld mit den Zinsen genug um nicht mehr arbeiten zu müßen.

Das der Chef ihm die Stelle zurück gegeben hat finde ich schon großzügig. Das er nicht mal ein paar Wochen die Witze über ihn ausgehalten hat finde ich schwach.
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06.12.2006 12:19 Uhr von mäckerer
 
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tja selbst gemobbt, oder Trick 17 mit selbstüberlistung angewand .....
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06.12.2006 14:54 Uhr von JayAge
 
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keine arbeit: ist schädlich für den menschen.
zumindest eine halbtagstelle sollte man annehmen. ansonsten kann man seinen gewinn auch nicht genießen wenn man die ganze zeit nur abhängt

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