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Klimaexperten diskutieren in Bremen über neue Forschungsansätze

Die Folgen der globalen Erwärmung sind besonders an den Polkappen spürbar. Rund 120 Forscher aus zwölf Ländern diskutierten am Dienstag in Bremen über neue Forschungsansätze u.a. zur Klimaveränderung am Nordpol.

Einige Experten erwarten, dass bei fortgesetzter Erderwärmung die auch als "Arktis" bezeichnete Region rund um den Nordpol bis 2080 komplett eisfrei sein könnte.

"Damocles", ein europäisches Forschungsprojekt, an dem neben deutschen auch russische Forscher teilnehmen, soll die Wechselwirkungen von Ozean, Atmosphäre und Meereis untersuchen. Ziel ist eine genauere Berechnung von Vorhersagen.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Bremen, Forschung, Klima
Quelle: www.vol.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2006 15:35 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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In den letzten Wochen häufen sich die Meldungen über weniger Eis am Nordpol. Was für einige Konzerne von Vorteil ist, geht zu Lasten der Natur und schlägt irgendwann auch auf den Menschen zurück. Positiv in diesem Fall ist die Beschäftigung mit der Datenlage. Offenbar mangelt es noch an zuverlässigen Daten. Das beheben zu wollen, ist in der Tat ein sinnvoller Schritt. Möglicherweise ist es noch nicht zu spät.
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05.12.2006 15:57 Uhr von slice123
 
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Ich hab gehört dass die Folgen der Umweltverschmutzung - insbesondere was die Atmosphäre angeht - erst 20 Jahre später spürbar sind. Das bedeutet, selbst wenn wir jetzt sofort einlenken und die Umweltbelastungen einstellen (was nie und nimmer möglich ist) haben wir noch weitere 20 Jahre die Auswirkungen auf das globale Klima, die als Folge auf die Verschmutzungen von der Mitte der 80er bis heute auftreten.

Und wenn das wahr ist, dann ist es zu spät.
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05.12.2006 16:18 Uhr von Maikaefer
 
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Augen auf: wir können nichts mehr retten. Meiner Meinung nach ist das schon zu spät.
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05.12.2006 16:26 Uhr von Faibel
 
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wer wissen will, wer nasse füsse bekommt, schaut hier:

http://flood.firetree.net/

LG
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05.12.2006 18:08 Uhr von JayAge
 
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dummheit gibt auf: natürlich kann man noch etwas machen. das handtuch zu werfen wäre dumm und verantwortungslos!
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05.12.2006 20:02 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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@JayAge: guter Einwand.
Die Situation mag aussichtslos erscheinen und "üble Unken" uns zurufen, dass die Welt dem Untergang geweiht ist. Doch je älter ich werde, umso weiter zurück in der Vergangenheit liegen die ersten Botschafter aus dem Lande Hiob. Die haben damals schon gesagt, alles geht den Bach runter - und nun?
Uns geht es trotz aller Krisen, Kriege und Probleme heute besser als vor 20 Jahren. Unsere teuren PCs tragen wir in unserer Tasche, Musik und Schweinefleisch sind genau so billiger geworden wie Schuhe oder Klamotten. Und wer seine Weihnachtsgeschenke nicht mehr braucht, setzt sie bei ebay rein.

Und wer hätte vor 20 Jahren gedacht, dass eine Revolution mitten in Europa friedlich und mit einem geeinten Deutschland endet? Ich war damals voller Sorge.

Fazit: Ich glaube an die Kreativität und Vernunft der Menschen (jaja Ihr Unken, seid leise!). Einigen wird sicher noch was einfallen, da bin ich mir sicher. Also Ihr Unsicheren - Tut, was Ihr tun könnt und verzagt nicht ! !
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11.12.2006 23:38 Uhr von md2003
 
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naja was heißt neue Forschungsansätze - eigentlich ist die Sache ganz einfach.....

der erste Schritt wäre - das an bodennähe produzierte Ozon sollte man dorthin schaffen, wo es fehlt bzw. hingehört - damit sollte man das Ozonloch stopfen:-)

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