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Vista letztes Betriebssystem seiner Art? - Entwicklung kostete zehn Milliarden $

Laut neuesten Berichten der US-Presse verschlang die Entwicklung von Windows Vista zehn Milliarden US-Dollar. Rund 10.000 Leute arbeiteten an dem Betriebssystem - bei einem Durchschnittsgehalt von 200.000 US-Dollar pro Jahr.

Ob diese Kosten jemals wieder eingespielt werden, ist derzeit in der Diskussion. Experten gehen davon aus, dass Windows Vista das letzte Betriebssystem seiner Art sein wird, da in Zukunft immer weniger Software direkt auf dem Client liegen wird.

Google z.B. stellt schon ein Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogramm kostenlos per Browser zur Verfügung.


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WebReporter: MasterOfDeath
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Milliarde, Entwicklung, Betrieb, Art, Betriebssystem, Vista
Quelle: www.tecchannel.de

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41 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2006 14:22 Uhr von MasterOfDeath
 
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Man wird sehen, wohin der Trend gehen wird, denke aber so schnell wird sich das im privaten Bereich nicht ändern...
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05.12.2006 14:29 Uhr von nchcom
 
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@MasterOfDeath: lass doch bitte die News korrigieren. Der Verdienst liegt nicht bei 200.000 € monatlich sondern jährlich.
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05.12.2006 14:30 Uhr von falkz20
 
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200.000 US-Dollar pro Monat. (falsch): pro jahr
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05.12.2006 14:31 Uhr von MasterOfDeath
 
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stimmt wird sofort geändert...sorry

gruß
mod
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05.12.2006 14:32 Uhr von Snacker
 
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200.000: wow dachte mir schon das das net stimmen kann ^^
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05.12.2006 14:38 Uhr von Telemaster
 
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Schön und gut bedauerlich für jene, die sich kein Internet leisten können oder wollen. Glaube nicht, dass es das letzte Offline-Windows war; kann sich Microsoft trotz eventueller Verluste nicht erlauben.

Das (selbsternannte?) Expertern NUR von etwas ausgehen, sortiere ich diese News für mich in die Kategorie Gerücht (viel Wind um Nichts) ein.
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05.12.2006 14:42 Uhr von aCute
 
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so ein müll: natürlich wird es, so lange es kein 100% verfügbares internet gibt, software auf dem client geben. außerem wären die leitungen die hierfür nötig wären nicht bezahlbar
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05.12.2006 14:44 Uhr von Il_Ducatista
 
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träum: würde mich sogerne in diesen Durchschnitt einfügen. nen MCSE hab ich ja schon ....
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05.12.2006 14:52 Uhr von JenseBub
 
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wieso denken hier alle nur an privat kunden. der trend geht dahin, dass immer weniger applikationen auf dem client selbst laufen. terminal services und virtuelle applikationen lautet hier das stichwort...
außerdem wird nicht gerade übermäßig viel traffic verursacht, wenn die applikation nicht lokal läuft. es werden ja nur die eingaben und die ergebnisse auf den client übertragen. und front-end der app natürlich. also so unwahrscheinlich ist das nicht.
und es macht auch mehr sinn als jeden kram lokal zu installieren...

my 2 cents
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05.12.2006 15:38 Uhr von Pinok
 
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ist ja schlimm: was ne resourcen verschwendung, da lief wohl so einiges schief bei microsoft, wenn man sich das ergebnis anschaut.
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05.12.2006 15:44 Uhr von Bewerter
 
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10.000.000.000 $??? Wofür? Alles was irgendwie interessant gewesen wäre ist
rausgeflogen und das was nun übrig geblieben ist, ist
gerade mal ein 3. Service Pack für XP. Die Leute aus der
Marketingabteilung verkaufen dies allerdings als Windows
Vista. Lachhaft!

Und dann sollen alle Anwendungen irgendwann mal übers
Internet laufen? Das ist super und macht Datenspionage
auch recht einfach ;)
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05.12.2006 15:58 Uhr von Tasko
 
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@Il_Ducatista: Da reicht das Admin-Zertifikat für Arbeitslose aber nicht. Da mußt Du schon zum Programmierer umschulen...;-)
Mir ist als Spitzenverdienst für einen ausführenden Windows-Admin derzeit 80 T€ bekannt. Wenn Du in dem Bereich mehr willst, mußt Du in der Hierarchie klettern und Dich auf Papierkrieg beschränken.
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05.12.2006 16:20 Uhr von zenon
 
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Jetzt muss ich doch mal herzhaft lachen! Zehn Milliarden und 10.000 Leute für diese Neuerungen - ich will auch mal Daumendreher werden wenn ich groß bin.

Allein 5.000 waren wohl damit beschäftigt sich Aero auszudenken...
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05.12.2006 16:27 Uhr von Scheuermann
 
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Was für welche Beträge: also eins muss man ja sagen, die haben ein gutes einkommen die mitarbeiter aber 10.000.000.000 €, ob das system wohl soviel einspielt denn ich glaube nicht das es so der bringer sein wird wenn ich das richtig mitbekommen habe
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05.12.2006 16:27 Uhr von noobgen
 
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Betriebsystem der Zukunft Wenn Vista das letzte seiner Art werden wird, dann kann ich mir schon die zukunft vorstellen:

- Rechner haben nur noch einen Betriebsystemkern und alle andere wird on-the-fly aus dem Netz geladen. (in 10 - 20 Jahren, wenn Vista tot ist, sollte die Bandbreite ja zur Verfügung stehen für sowas)
- PC-Spiele werden wie auf einer Konsole gespielt werden, so das gerade ein mal der Speicherstand oder patches auf einer Festplatte gespeichert werden.
- Wobei das Speichern von Daten wohl im Internet statt finden wird.
- Man wird einen Benutzeraccount von Microsoft bekommen womit man überall sein eigenes Betriebsystem nutzen kann.

Das Betriebsystem würde dann global in Echtzeit aktualisiert werden können.
ICQgo, Contentmanagement-Systeme, Flashgames, etc. machen es ja schon vor.
Damit dürfte die Überwachung wohl perfekt sein ;)

Stellt sich mir nur die Frage: Was ist mit denen die kein Internet haben? Obwohl, in 10 - 20 Jahren würde es sicher auch eine Technik geben, über die das Internet überall bezogen werden kann, praktisch wie ein starkes WLAN. :)
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05.12.2006 17:10 Uhr von bueyuekt
 
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@Pinok & nirvana89: Ehm...mag vielleicht für euch eine Fehlinvestition
gewesen sein, aber im Vergleich zu Linux-
distributionen hat MS wohl arbeitsplätze mit der
Entwicklung von Vista geschaffen....

Sagt mir mal wieviele Arbeitsplätze Linuxent-
wicklungen geschaffen haben?? Wohl nicht be-
sonders viele, da Linux und die Software dazu
kostenlos ist....
:)
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05.12.2006 17:37 Uhr von tiezdriwse
 
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..von wegen Arbeitsplätze: Dafür wurde die Masse ausgebeutet für so einen Schrott.

Die Amiga-Entwickler hätten bei dieser manPower mehr daraus gemacht.
Amiga mit 50 Mhz vor 10 Jahren war schon gleichzeitig Cd brennen, Internet serven, und Drucken als echtes Multitaskin vorhanden.
Ein PC mit Microschrott ist damals nur beim Drucken schon zusammengebrochen.

Und Vista mit Cores Duo von Intel mit 2400 Ghz mit Vista ist für mich entäuschent.

Alles wird Becher.
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05.12.2006 17:38 Uhr von davidflo
 
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@bueyuekt: Experte... was glaubst du wer den Support gibt? Schon mal was von "SUSE" gehört?
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05.12.2006 17:45 Uhr von derlordhelmchen
 
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MacOS: Ich würde gerne wissen wieviel Apple für sein Betriebssystem ausgegeben hat und wieviele Mitarbeiter an dem Betriebssystem gearbeitet haben.

Es ist erstaunlich, dass obwohl 10.000 Leute an Vista gearbeitet haben, sich sehr wenig verändert hat. Bis auf ein paar Effekte, hier und da. Aber mal ehrlich. Wer ein Mac sein eigen nennen darf, weiß dass Vista nicht sonderlich aufregend ist und ziemlich viel Ressourcen frisst.

Ich warte immer noch bis Apple sein Betriebssystem für den PC rausbringt (wäre vielleicht taktisch unklug, aber man darf ja mal träumen :-) )
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05.12.2006 20:18 Uhr von Shaft13
 
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Tja: Angeblich haben sich 24!!!! Mitarbeiter nur mit dem Shutdown Menü beschäftigt.
1 Jahr lang, Jede Woche ein Meeting,wobei keiner der 24 Leute wirklich was entscheiden durfte.

Da wundert einen die Kosten von 10 Millarden natürlich nicht.

Seien wir ehrlich,eine normale Firma hätte Vista wohl in 2 Jahren mit 100 Mann und max 30-50 Mio Euro entwickelt.

Wahrscheinlich hat bei Microsoft schons ich den namen Vista auszudenken 5 Mio Euro gekostet :D
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05.12.2006 20:54 Uhr von Leeson
 
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Nicht nur die Sicherheit wäre da zubeachten sondern auch die Stabilität und Störanfälligkeit.

Was wenn das System ausfällt?
!!! Horror !!! Kein Internet !!!
:)
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06.12.2006 00:32 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Das ist doch absoluter Unfug es gibt Arbeitsplätze die Softwarelizenzen von weit mehr als 25.000 Euro pro User haben.
Ich denke da an professionelle Video- und Audio-Arbeitsplätze.
Wo auf Bibliotheken von mehreren Terrabytes zurückgegriffen wird, die das Programm verwalten muss.
Wenn ein Software-Sampler auf 3 GB Audiodaten für ein Piano zugreift und 2 GB für eine Drum-Library dann kann der Software-Sampler nicht im Internet liegen.

Hier werden weiter lokale Betriebssysteme gebraucht. Oder das Internet wird so schnell wie Festplatten und ein Traffic von 50 TB im Monat wird normal.
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06.12.2006 00:32 Uhr von ohl
 
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10Milliarden - ein guter Grund es zu saugen! jo ich werds mir dann mal über bittorrent ziehen! ach und 10 Milliarden - soviel ist das nun auch wieder nicht! Der werte Herr kann glaube ich so ca. 50 Milliarden zu seinem persönlichen Privatbesitz zählen! Zumindest will Herr Gates 95% in seinem Leben für wohltätige Zwecke ausgeben!
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06.12.2006 06:00 Uhr von studiumfreak
 
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naja als MSDNAA mitglied bekomme ich alle microsoft software umsonst...hab die erste alle vista versionen getestet...auch die neuste...innovationen habe ich da nicht entdeckt. wo zum teufel sind die 10 mrd geblieben billy boy?
außerdem werde ich nicht so schnell umsteigen. zumal mein (k)ubuntu jetzt richtig abgeht :)
Wenn man die Linux Betriebssystem sich anguckt, dann weiß man was entwicklung bedeutet.

mfg
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06.12.2006 08:39 Uhr von asmodai
 
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Wer´s glaubt Sollte dieses völlig nutzlose Teil tatsächlich so viel Geld gekostet haben (ich persönlich denke, Meldungen wie diese werden nur lanciert, um Vista überhaupt im Gespräch zu halten...) kann man wirklich nur hoffen, dass es das letzte Betriebssystem dieser Art (welcher Art eigentlich?!) bleibt. Aber M$ hat ja schon einen Schritt in die richtige Richtung getan: es steckt Geld in die Entwicklung von Linux :-))

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