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100-Dollar-Laptop: Nun soll Windows XP statt Linux integriert werden

Nach neuesten Informationen wird derzeit Windows XP auf dem 100-Dollar-Laptop für Entwicklungsländer getestet. Bisher sollte eine abgespeckte Red Hat Fedora Linux-Version integriert werden.

Der Chef der "One Laptop per Child"-Initiative sagte nun in einem Interview, dass er Bill Gates schon ewig kennt und extra für ihn ein SD-Slot in den Laptop eingebaut wurde.

In der Basisausstattung hat der Rechner nur 512 MB Flash-Speicher - Windows braucht jedoch 1,5 GB. Das spricht eventuell für einen Systemwechsel.


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WebReporter: MasterOfDeath
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Dollar, 100, Windows, Linux, XP, Laptop, Windows XP
Quelle: futurezone.orf.at

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2006 13:13 Uhr von MasterOfDeath
 
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Sowas lässt sich doch Bill Gates nicht durch die Finger gehen, warten wirs ab was schließlich drin ist...
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05.12.2006 13:55 Uhr von Jiperia
 
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gegen spricht diese aussagen nicht "eventuell GEGEN einen systemwechsel"?
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05.12.2006 13:56 Uhr von kuya
 
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Microsoft World Domination: Microsoft tut doch schon so viel um sich den Marktanteil zu sichern.
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05.12.2006 14:27 Uhr von la_iguana
 
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@Autor: "...Windows braucht jedoch 1,5 GB. Das spricht eventuell für einen Systemwechsel."

Wieso soll das für einen Systemwechsel sprechen? (Ist übrigens Deine Meinung, das es als argument nict ni der News steht)
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05.12.2006 14:57 Uhr von k4y
 
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Bewertung + Kommentar: Bewertung: Eigene meinung gehört nicht in eine News wo es um Fakten geht. In der Quelle steht etwas von einem Strategiewechsel, jedoch nicht von einem Systemwechsel.

Kommentar: Find ich gut, ganz ehrlich. Linux (auch wenns der rote Kopf ist) ist für die meisten doch n Stückchen zu hoch. In Windows kommen sie viel einfacher rein und die Umgebung ist, vorallem für Kinder bzw Schulkinder, viel einfacher.

Und da Gates ja sowieso viel für die guten Dinge tut, wird hier sicher auch was passieren.
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05.12.2006 15:08 Uhr von wounds
 
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Strategiewechsel = Systemwechsel: Kann man genauso auffassen, wichtig ist dafür lediglich der letzte Abschnitt der Quelle:

Diese Tests bedeuten eventuell einen Strategiewechsel für das Projekt, das ursprünglich eine Light-Version von Red Hats Fedora Linux als Betriebssystem vorsah.

"[...]ürsprünglich [...] als Betriebssytem vorsah."

Linux war angedacht, aber mit der Option kann es auch sein, dass XP zum einsatz kommt.
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05.12.2006 15:18 Uhr von Maddi88
 
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Das Problem Das Problem ist nur, dass diese Kinder später auch Microsoft Kunden werden und dann wieder das gesamte Geld in die USA fließt anstatt es für örtliche Dienstleister oder gar Hilfsprojekte einzusetzen.
Ein aktuelles Ubuntu oder Fedora ist nicht schwerer zu lernen als ein Windows- Das ist wie bei der Muttersprache.
(Wobei auch Fremdsprachen nicht soo schwer sind)
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05.12.2006 15:27 Uhr von Razorback2
 
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Zitat Zitat: "In der Basisausstattung hat der Rechner nur 512MB Flash-Speicher - Windows braucht jedoch 1,5 GB. Das spricht eventuell für einen Systemwechsel"...

FLASH-Speicher 512MB???

Gibt doch schon genug Flash Speicher-medien mit mehr als 512MB ;) Hab einige mit 4GB und 2 GB...

Ich bin Linux UND Windows Nutzer, aber Win ist doch brauchbarer ;))

Linux ist was für leute, die zuviel Zeit haben ;) Bastel-System...
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05.12.2006 16:24 Uhr von isern
 
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@Jiperia: System heißt nicht automatisch Betriebssystem.
Es wird wohl eine Erhöhung der Speicherkapazität gemeint sein.
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05.12.2006 17:32 Uhr von Enny
 
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mitgedacht: Na da hat doch Herr Gates mitgedacht.
Führt die Menschen in den Entwicklungsländer billig an XP heran und somit an Microsoft.
So macht man sich bekannt.
Sehr gute Idee.
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05.12.2006 18:18 Uhr von Amerilion
 
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Üblich: Ne Nachicht in der es irgendwie über Bill Gates/Microsoft geht und alle meckern rum und schrein rum was für ein sch**** das ist... Aber das Bill Gates einen Teil seines Geldes für Humanitäre Projekte ausgibt steht hier in keiner Silbe... Klar, für ihn mag es nicht viel sein, aber der Teil den er spendet ist immernoch größer als viele andere Großverdiener...

Back to News:
Nun, dass ist sicher ne gute Werbung wenn es dazu kommt und auch eine gute Strategie die betroffenen Länder an Microsoft heranzuführen...
Aber ich bin der Meinung das es keine brauchbare Alternative gibt mit der man auf Anhieb umgehen kann, keiner hier wird behaupten das man sich in Windows lange einarbeiten muss um was zu installieren und zu benutzen... Linux ist numal ein wenig Lernintensiver... (Ich hab beides benutzt)
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05.12.2006 19:46 Uhr von ZiegeDotCom
 
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@Maddi88: klar und das installieren ist ja das einfachste an der geschichte. lol
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05.12.2006 19:53 Uhr von celaus
 
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krank: irgendwie fand ich diese initiative schon immer etwas daneben ... weil es ist zwar kaum sauberes trinkwasser vorhanden, aber jeder braucht unbedingt einen laptop ... naja.
Das die dinger dann mit WinXP ausgestattet werden stört mich weniger, weils im prinzip egal ist was da drauf läuft. argumente gegen WinXP sind allerdings, dass es vermutlich langsamer ist und vermutlich wird aus den besitzern dann ein potentieller microsoft kunde. linux wäre außerdem performanter, aber schwerer zu handlen. also hat alles seine vor und nachteile.

bill gates ist ja aber für gute verkaufsstrategien bekannt.
also wärs kaum verwunderlich wenns WinXP-notebooks um $100 gäbe.

traurige kapitalistische welt ...

mfg
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05.12.2006 20:36 Uhr von shadow#
 
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na großartig: das macht dann aus einer an sich guten idee eine tolle marketingaktion für microsoft. die kritiker wird es freuen, die investoren wohl weniger.
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05.12.2006 23:19 Uhr von hofmae_ch
 
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@maddi88: Du kritisierst, dass diese Kinder später MS Kunden werden und das Geld in die USA fliesst?! Was werden Sie denn später wenn Sie mit Linux arbeiten? Kriegen Sie dann auch Pickel & eine Hornbrille?
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06.12.2006 01:41 Uhr von thejack86
 
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wozu dient ein 100$ laptop ? das is doch totaler nonsens ... es nervt mich schon total an das alles billig sein muss - da is doch keine Qualität mehr dran und Wirtschaftlich ises auch betimmt nicht (kein umsatz - keine Steuern)
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06.12.2006 04:50 Uhr von HarryL2
 
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@thejack: ähm.Lies den Artikel nochmal.
Und google mal nach One Laptop per child.

Das Ding soll billig sein.....
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06.12.2006 07:59 Uhr von schutzfink
 
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Gut? Jein! Klar, Bill Gates steckt eine Menge Geld in Hilforganisationen. Das unterscheidet ihn auch von Steve Jobs, dessen Firma dafür PCs baut, die ein wenig ausgereifter sind (ohne einen Mac/Win Glaubenskrieg auslösen zu wollen. Ist zum Teil sowieso Ansichtssache!)

Dennoch, einfach zu sagen, Win ist einfacher als Linux zeugt nicht gerade davon, sich viele Gedanken gemacht zu haben.

Oder glaubt ihr ernsthaft, dass sich die Kids, welche die Rechnr bekommen, mit Linuxinstallationen und dergleichen auseinandersetzen werden?

Meines Wissens nach werden die Laptops so konfiguriert, dass das System läuft, und nichts mehr damit gemacht werden muss. Einschalten, arbeiten, ausschalten. Zusätzliche Software nur in Ausnahmefällen, im System wird gar nicht rumgespielt.

Daher ist es im Endeffekt eher egal, ob Windows oder Linux dahinter steckt. Im Vordergrund sollte nur eins stehen:
Es muss einfach sein, und darf nicht viel Kosten.

"Einfach" find ich Windows XP ganz und gar nicht, aber das eine persönliche Meinung.
Und Linux hat den Vorteil, dass es erstens Quelloffen ist , nichts kostet, und imho auch besser angepasst werden kann.
Zudem sagt man Windowsnotebooks im Vergleich zu Linux Notebooks eine schlechtere Akkulaufzeit nach, oder irre ich mich da?
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06.12.2006 20:14 Uhr von YetanotherNick
 
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Fehlinformationen: 1) Windows benötigt keine 1.5 GB
2) Nur Microsoft bastelt daran rum, nicht das Projekt selber
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09.12.2006 23:39 Uhr von thejack86
 
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win ist einfacher als linux: Das merkste sofort wenn du was auf beiden installieren willst !

PS ich musste auch geld für mein laptop bezahlen und ob das SO gesund ist fürn laptop -.- vor allem wenn die dann CS zocken können ;)

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