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Berlin: Zahlen zur gescheiterten Integration vieler Immigranten

In seinem neuen Buch "Abschied von Multikulti. Wege aus der Integrationskrise" nennt der Politikwissenschaftler Stefan Luft einige Fakten zur gescheiterten Integration vieler Ausländer in Deutschland.

Knapp ein Drittel der Ausländer in Berlin erlangt keinen Hauptschulabschluss. Nur zehn Prozent erhalten eine Lehrstelle. Jeder zweite Türke in Berlin hat keine Arbeit. 60 Prozent der männlichen Türken in Deutschland heiraten eine Frau aus der Türkei.

Jugendliche mit Migrationshintergrund sind bei Gewaltkriminalität und Straßenraub etwa 3,5-mal so auffällig wie Deutsche im selben Alter. Luft warnt vor einer weiteren Zuspitzung der Lage und vor "französischen Verhältnissen" in Deutschland.


WebReporter: reziprok
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Zahl, Integration, Immigrant
Quelle: www.welt.de

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64 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2006 10:51 Uhr von reziprok
 
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Ihr solltet unbedingt die Quelle lesen. Konnte leider nicht alles unterbringen. Die Zahlen bestätigen aber, dass die Immigration bestimmter Bevölkerungsgruppen den in Deutschland lebenden Menschen größtenteils nix gebracht hat. Eine selektive Einwanderungspolitik hätte hier Wunder gewirkt. So wird man die Probleme jetzt lösen müssen oder sich auf den Sprengstoff in 10-15 Jahren freuen können.
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05.12.2006 12:25 Uhr von carry-
 
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hmm: [ ein super Posting! (mal wieder....); gimmick]
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05.12.2006 12:52 Uhr von Johnny Cash
 
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@ carry: So einfach ist es (leider) nicht. Dank der EU haben wir kaum Rechte die jeweiligen Ausländer abzuschieben. Und wenn doch kann sich das mal 15 Jahre hinziehen.
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Das sich die meisten Ausländer nicht integriert haben ist offensichtlich. Da sowieso keine Maßnahmen dagegen ergriffen werden wird sich die Situation in ganz Europa noch ziemlich verschlechtern.
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05.12.2006 13:08 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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hmmm: Was denn jetzt Türken oder Ausländer.
So weit ich weiß, sind Menschen mit türkischem Migrationshintergrund nicht die einzige Gruppe von Ausländern in Deutschland.
Im Original wird auch ständig hin und her gesprungen, möglicherweise steht es im Buch ja wesentlich besser drin.

Zum Inhalt selbst:
Die Regierungen haben gepennt, weil sie bei diesem Thema nix gewinnen können, so stehts in der Quelle. Jetzt haben sie den "Salat" oder den "Talat" - je nachdem.

Es wundert mich übrigens überhaupt nicht, warum ein solcher Artikel in der Welt steht. Hatte dieses konservative Blatt doch u.a. in der Karikaturdebatte noch eins oben drauf gesetzt und den Propheten Mohammed als "mittelalterlichen Räuberfürsten" bezeichnet. Das war übrigens nicht irgendwer, das war der Chefredaktur höchstpersönlich.
Ich spreche damit dieser Publikation ab, sich in punkto Integrationspolitik als "Meinungsführer" aufzuspielen.
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05.12.2006 13:21 Uhr von logisch
 
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50 % arbeitslos: Ich frage mich , wenn ich 10 Bewerber habe mit der gleichen Qualifikation, 5 sind deutsche und 5 Ausländer, welchen nehme ich? Es gab einen Test in der Schweiz. Man verschickte an die gleichen Firmen 2 Bewerbungen mit den gleichen erfahrung und ausbildung nur mit einem nach Balkan tönenden Namen und einen mit deutschen Namen. Alle mit dem deutschen Namen wurden zum Vorstellungsgespräch eingeladen, 90% die mit ausländischen Namen bekammen absagen.
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05.12.2006 13:26 Uhr von yup
 
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Ob das in der Schweiz: auch so ist.

Ich denke nicht.
Da gibt es klare Gesetze, die erst keinen rein lassen der Probleme bringen könnte.

Nicht das wieder einer denkt, ich sein rechts, aber sind wir doch mal ehrlich, würden wir in dem entsprechendem Ausland eine Chance haben, wenn wird die Landessprache nicht können oder uns Kulturell anpassen?

Ich habe einige Nachbarn, die nicht deutschstämmig sind. Aber alle von denen können deutsch nahezu genau so gut wie ich. Ok, verheiratet sind die in der Tat alle mit Frauen aus dem eigenem Land, aber das soll ein Grund für Integrationsprobleme sein?
Halt ich für ein Gerücht.

Ist es nicht eher so, dass die, die nicht "integriert" sind es auch gar nicht wollen?

Und genau diese Leute würde ich ausweisen.
Ohne wenn und aber.

Sonst sind wird dann auch noch Schuld, weil wir uns ihnen nicht anpassen(O-Ton eines Türkischen Jungen aus einer ich glaub ARD Reportage über Berlin und Schulprobleme).

Bei sowas geht mir die Hutschnur hoch und da hat man schon recht, sich vor dem zu fürchten, was(siehe die Geschichte) da kommen kann.
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05.12.2006 13:31 Uhr von Iceman05
 
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Endlich mal Fakten vor allem Fakten von Leuten denen man wohl schwerlich Populismus vorwerfen kann.

Der Hammer der Erkenntnis, das sich hier schon seid Jahren unschöne Parallelgesellschaften Ausbilden, hat ja in letzter Zeit auch endlich den einen oder anderen Politiker getroffen. Das lässt die Hoffnung zu das die Politik sich in nächster Zeit nicht mehr ausschliesslich aufs schönreden beschränkt. (Obwohl ich da zumindest bei den Grünen nicht von ausgehe). Die Probleme die wir haben müssen endlich angesprochen werden und Maßnahmen dagegen getroffen werden.

Insbesondere dem mangelnden Integrationswillen einiger bestimmter Bevölkerungsgruppen muss mit allen Mitteln engegengewirkt werden. Grundsätzlich müssen vor allem Sozialleistungen bei fehlendem Einsatzwillen dramatisch gekürzt werden. Wir müssen die Abschiebepraxis endlich beschleunigen und Konsequenter durchsetzten. Es kann z.B. nicht sein das sich hier viele über Jahre oder Jahrzehnte hinweg unter duldung aufhalten und dem Sozialstaat auf der Tasche liegen.

Wir haben in Deutschland inzwischen vor allem eine sehr ausgeprägte Muslimische(dabei logischerweise Türkisch dominierte) Paralellgesellschaft die sich größtenteils vollkommen von der restlichen Gesellschaft abkapselt. Dadruch entsteht eine Art Staat im Staat. Sie bleiben unter sich sprechen "Ihre" Sprache kaufen "Ihre" heimischen Produkte etc. Dadruch widerum entstehen logischerweise Probleme in der Schule. Wer es zuhause nicht übt Deutsch zu sprechen wird auch in der Schule, gerade mit steigenden Anforderungen, zunehmend Probleme bekommen. Dadurch entsteht gerade in den Ghettos eine große Perspektivlosigkeit die nicht selten in der Kriminalität endet. Das niedrige Bildungsnieveau widerum macht genau diese Leute auch anfällig für Islamistische Propaganda wie sie hier, mehr oder weniger, öffentlich umgesetzt wird (z.B. Mili Görus). Resultat dessen ist das gerade in den Ghettos (häufig Islamisch dominiert) ein Hass gegen die "andere" Gesellschaft entsteht und auf sehr fruchtbaren Boden fällt. Wie wir in Frankreich gesehen haben kann sich dieser Hass früher oder später nur in blanker Gewalt gegen Staat, Regierung und Gesellschaft entladen. Keiner von uns möchte wohl ähnliche Zustände auf unseren Straßen haben, auch wenn sie mittlerweile in einigen Stadtteilen schon zu Tage treten (Wedding, Kreuzberg.)
Der erste Schritt muss sein das ein entsprechend unwilliges Verhalten bedingungslos Sanktioniert wird. Menschen "mit Migrationshintergrund" müssen sich genauso an die Rechtsstaatlichen Vorschriften halten wie alle anderen auch. Die hohe Zahl der Schulschwänzer, z.B. unter denen mit "Migrationshintergrund" zeigt allerdings das dies häufig schlicht ignoriert wird. Wenn sowas nicht hart geahndet wird entsteht ein rechtsloser Raum der sich in den Köpfen der Leute festsetzt.

Diese Probleme treffen überwiegend auf eine bestimmte Bevölkerungsgruppe zu. Sobald man die Problem mal offen anspricht wird man häufig als Nazi bezeichnet, denn Kritik an speziell dieser Bevölkerungsgruppe ist unerwünscht. Andere Bevölkerungsgruppen (z.B.Asiaten)aber schaffen es sich nahtlos zu Integrieren und übernehmen Beispielsweise in Bildungsstatistiken vordere Positionen ein. Warum ist dann nicht die Frage gestattet warum es bei den einen funktioniert, und ausgerechnet bei einer der größten "Einwanderergruppen" nicht?

Da kann man wohl nur von Ignoranz und Unwillen ausgehen.
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05.12.2006 13:50 Uhr von intruder1400
 
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Iceman05: Zu deinem Kommentar kann ich dir nur recht geben.Vor
allem zu dem letzten Abschnit.Sobald man ein bischen
kritisch wird,wird man gerade von Leuten wie
Jesse_James,mäckie messer und Teppichratte als NPDler
Rechtsradikaler oder Nazi beleidigt,was von den Admins
zu oft geduldet wird.
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05.12.2006 13:51 Uhr von Verdunster
 
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Iceman05 spricht mir aus dem Herzen das mit den Asiaten kann ich nur bestätigen aus meinem Umfeld (Wohngegend + Arbeitsumfeld) vorbildlich Integriert mit Sprache und Umgang ausser beim Essen, an Schweinskopfsülze mit Sauerkraut trauen Sie sich einfach nicht ran ;))
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05.12.2006 13:55 Uhr von Jigsaw
 
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50% Arbeitslose: Und uns wird seit Jahren vorgelogen wie "wichtig" die für das Sozialsystem sein sollen.....

Naja,aber jedem der nicht gerade eine rosarote Brille trägt,war schon lange klar das wir in dieser Beziehung nur belogen werden.
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05.12.2006 15:42 Uhr von Pinok
 
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@logisch: kein wunder, bei deren pascha mentalität.
ich wiürde auch in meinem betrieb auf sowas verzichten wollen, unruhe stifften, können sie von mir aus auf der straße, aber bitte nicht in einem unternehmen, bei dennen es um ein haufen anderer existenzen geht.

und ich denke mal die chefs, haben da selber schon reichlich erfahrungen gemacht, daher auch die einstellung.
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05.12.2006 15:46 Uhr von kebabpapzt
 
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Deutschland hat das bekommen, was es wollte nicht mehr und nicht weniger. Zur der Zeit als die Gastarbeiter angeworben wurden, hat doch kein Mensch an so etwas wie "Integration" gedacht, geschweige gedacht, dass diese Gastarbeiter für immer da bleiben. Und als sich abzeichnete, dass diese Gastarbeiter eben nicht nur Gastarbeiter waren, sondern eigentlich Migranten waren/sind, hat sich auch kein Schwein in Deutschland mit dem Thema Integration befasst. Eine solche öffentliche Diskussion hat z.B. in den 70er und 80er Jahren in Deutschland nie statt gefunden, doch jeder tut so als wäre dem so gewesen. Erst als die Probleme sichtbar wurden, kam doch die öffentliche Diskussion auf und da war es schon zu spät.
Aber was hat man sich denn Deutschland erwartet ? Um bei den Türken als größte Migrantengruppe zu bleiben : Man hat doch vorwiegend Leute aus dem ärmeren Ostanatolischen Gebieten angeworben/angelockt. Hat man nun ernsthaft geglaubt, dass diese sich "schon" irgendwie anpassen ? Genau diese Leute haben doch in der Türkei selbst Probleme gehabt sich in den großen Städten anzupassen. Ein Architekt oder Arzt aus Ankara oder Instanbul hat sich doch eher selten mit der Anwerbung nach Deutschlands locken lassen. Man hat einfach nur Arbeitskräfte gesucht, nein nicht mal Fachkräfte oder Leute mit abgeschlossenem Studium wurden angeworben, sondern nur "einfache Arbeitskräfte". Man sieht doch den eklatanten Unterschied, wenn man sich die Biografien von Vural Öger und Kemal Sahin anschaut. Beides erfolgreiche türkische Unternehmer in Deutschland. Was beide gemeinsam haben : Beide haben hier in Deutschland in jungen Jahren studiert und nach abgeschlossenem Studium sich selbstständig gemacht und nicht etwa mit einem kleinen Döner-Imbiss. Sahin hat damals mit
5000 DM und einem kleinen Geschenkeartikelladen selbstständig gemacht und er hatte auch keine große Familie, die ihn irgendwie unterstützt hätte. Mittlerweile arbeiten ca. 2500 Menschen in Europa, vorwiegend in Deutschland, bei der Sahinler Holding. Und dieses Unternehmen ist mittlerweile der 8. größte europäische Textilhersteller.
Hier mal ein Überblick:
http://www.sahinlerholding.com.tr/...

In der öffentlichen Diskussion kommt es mir daher so vor, als wenn Deutschland sich so fühlt als hätte es
"Coq au vin" bestellt, aber nur eine Currywurst mit rot-weiß Pommes bekommen. All den Leuten kann ich nur sagen : Hey, ihr habt damals alle "Currywurst mit rot-weiß Pommes" bestellt, nun tut nicht so als würdet ihr euch nicht mehr daran erinnern.
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05.12.2006 16:03 Uhr von P. Panzer
 
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Bei den Kommentaren wundere ich mich das ich damals gesperrt wurde!


Mit dem Falschirm abwerfen? Hallo?

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An die Multikulti-Fraktion, mich würde es sehr interessieren in welchen Land das "multikulti" denn funktioniert?


Aber es gibt kaum ein Land indem Multikulti so gescheitert ist wie in Deutschland!

Ich kann euch auch sagen wieso. Weil es nicht im interesse unserer Wirtschaft war. Man wollte mehr Leute haben die unter anderen Bedingungen für andere bezahlung malochten. Das sieht man jetzt auch in Gross-Bäckerreien was da los ist. (Um nur EIN Beispiel zu nennen)

Und ich muss auch immer lachen wenn es heißt "Die EU wird zu einer Festung umgwandelt so das kaum noch Immigranten rein können" nur dumm das die halbe Welt in die EU eintreten kann.


Irgendwie vermisse ich in diesem Thread den ein oder anderen SSNler.

Wo sind die denn nur alle?







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05.12.2006 16:07 Uhr von isern
 
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@kebabpapzt: "All den Leuten kann ich nur sagen : Hey, ihr habt damals alle "Currywurst mit rot-weiß Pommes" bestellt, nun tut nicht so als würdet ihr euch nicht mehr daran erinnern."

Wer hat denn bestellt? Der Souverän war es bestimmt nicht.
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05.12.2006 16:14 Uhr von Lomald
 
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Rechte Gewalt: So, und jetzt vergleicht mal bitte die Gewalt von Jugendlichen mit ausl. Herkunft und rechte Gewalt ...

(ich will damit natürlich nicht sagen, dass rechte gewalt harmloser is, lediglich, dass es andersrum um einiges schlimmer ist.)
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05.12.2006 16:14 Uhr von Teppichratte
 
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@P. Panzer: Nicht jeder fühlt sich auf diesen SSN Kameradschaftstreffen wohl, außerdem ist mein Bärtchen noch nicht so weit *g*
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05.12.2006 16:32 Uhr von Verteidiger Wiens
 
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Alte Wahrheit: Das " neue " in dieser nachricht besteht weniger in den aufgeführten Fakten als in der Tatsache dass jene in einer größeren Öffentlichkeit ausgesprochen werden, ohne dass
der allgegenwärtige Vorwurf des Rassismus oder der
" Islamophobie " auftaucht.

Diese Allzweckwaffen der Linken und Gutmenschen und Political Correctness Fanatiker sind nämlich einer der Hauptgründe warum nichts unternommen wurde , gleichwohl die Probleme deutlich erkennbar waren.
Hierzu nur ein Bsp.:
Im Jahr 2000 forderte die NRW CDU im Landesparlament
verpflichtende Deutschkurse für , ja wie heisst es doch heutzutage so schön: " Jugendliche mit Migrationshintergrund ". ( Wobei man richtigerweise wohl von " Jugendlichen mit Islamhintergrund " sprechen müßte )

Was war die Antwort der SPD und der Grünen? man schrie: " Zwangsgermanisierung! " und das Thema war erledigt...

Die Multikulti Ideologen sitzen immer noch an den entscheidenden Stellen der Gesellschaft und ingorieren eine Wahrheit die der mehrheit der deutschen Bevölkerung schon lange bewußt ist, erlebt sie sie doch jeden Tag aufs neue.

Und deswegen nützen weder Erkenntnisse noch Fakten oder Studien, solange diese als politisch unkorrekt oder gar rassistisch gebrandmarkt werden.

[ ...; gimmick]
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05.12.2006 16:42 Uhr von P. Panzer
 
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Teppichratte: "@P. Panzer

Nicht jeder fühlt sich auf diesen SSN Kameradschaftstreffen wohl, außerdem ist mein Bärtchen noch nicht so weit *g* "


Sollte das eine "konstruktive" Kritik sein?
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05.12.2006 16:44 Uhr von Teppichratte
 
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@ P. Panzer: Nö, nur meine Meinung.
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05.12.2006 16:45 Uhr von kebabpapzt
 
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@isern: Die Deutschen gehen fleißig zur Wahl und wundern sich später über das Ergebnis. Wie man auch September 2005 gesehen hat : Alle Wahlberechtigen brachten mit ihrer Stimmabgabe ein Ergebnis hervor, das nach großer Koalition schreite, aber später wollte es wieder mal keiner gewesen sein ("Was, ich hab die "große Koalition" herbeigewählt ?" oder "Ich bin gar nicht wählen gegangen, also hab ich auch keinen Einfluss auf die Wahlen gehabt").
Die damalige deutsche Regierung die das "Anwerbeprogramm" startete und jene Regierungen die es weiterführten wurden alle demokratisch gewählt und hatten somit den Auftrag vom "Souverän", dem Volk.
Außerdem : Schon mal was von "Sachzwang" gehört. Da ist es Wumpe, wer da die Entscheidung getroffen hat. Es gab großen Bedarf an Arbeitskräften und den hat man durch dieses Anwerben von Gastarbeitern versucht auszufüllen. (Wahrscheinlich kennst Du sowas wie Sachzwänge nicht. Du lebst sicherlich in deinem
Traumland, in dem alles rosa ist, natürlich auch die Elefanten, die alle sprechen können und Benjamin heißen.)

Dieses "wer" hat es denn gemacht, läuft auf dem Niveau wie wenn man fragt : Wer hat denn all die Juden während des Holocaust umgebracht ? Und man dann die Antwort bekommt: "Was, das waren die Deutschen ? Nein, nie, das war doch der böse kleine Österreicher, der hat ganzen zweiten Weltkrieg allein bestritten und die KZs hat er auch alle persönlich geleitet, ja der A. Hitler war ein richtige multi-tasking-Genie. Die Deutschen würden niemals sowas unmenschliches tun."

Und nein, ich hole jetzt nicht die Nazi-Keule raus, aber dieses "Ja, das hat der "Souverän" (das Volk) ja nie gewollt und es waren natürlich immer andere, die es wollten und die das gute Volk zu diesem oder jenem gezwungen haben"-Argument ist ein scheinbares "Totschlagsargument" um jede Diskussion abzuwürgen, da man ja immer sagen kann: "Der Souverän wollte das doch eigentlich gar nicht". Der Souverän entscheidet alle vier Jahre wo die Reise hingehen soll, in dem er einer Partei seine Stimme gibt. Daher braucht er sich nachher nicht wundern. Auch wenn man meint mit seiner Stimme wenig Gewicht zu haben, eine Stimme kann am Ende das Zünglein an der Waage sein. Dieses sich distanzieren von seiner Wahlentscheidung ist eine widerliche Krankheit, die immer nach jeder Wahl in Deutschland grassiert. ("Was ich habe die große Koalition gewählt, nie im Leben, das war sicher mein Nachbar Karl-Heinz...")
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05.12.2006 16:48 Uhr von P. Panzer
 
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Teppichratte: [ nur zum Thema! ; gimmick ]
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05.12.2006 16:48 Uhr von legionaer
 
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@Panzer: "An die Multikulti-Fraktion, mich würde es sehr interessieren in welchen Land das "multikulti" denn funktioniert?"

Gut - ich gehöre bestimmt nicht zu der besagten Utopisten-Fraktion, aber ich kenne ein Land in dem es funktioniert: Frankreich - gut, etwas gelogen, denn da beschränkt es sich nur auf La Reunion und auf eine - nun nennen wir es humanitäre Organisation - die Fremdenlegion. :)

@Ewig-Multikulti-Gestrige
Wenn ich das schon immer höre, das nichts für die Integration getan wurde. *lol*
Pardon, aber es ist wohl die Aufgabe desjenigen, der in das Land einwandert, sich mit der Kultur der neuen Heimat anzufreunden und das heisst zu allererst, die Sprache zu lernen.

Alle anderen haben immer Schuld, nur die armen Türken nicht, die wenn man das alles so hört, anscheinend gezwungen worden sind nach Westeuropa zu kommen.

Das Schlimmste ist, dass unsere Politiker - von damals bis zum heutigen Tage - anscheinend noch nicht kapiert haben, dass sie die Erfüllungsgehilfen des islamischen Bestrebens sind, die Schmach von Wien und den Rauswurf von Sizilien und Spanien wieder wett zu machen.

Ich denke, die Mehrheit der islamischen "Eroberer" wollen doch die Parallelgesellschaft. Und wartet einmal ab. Sobald die Mehrheitsverhältnisse da sind, dann werden sie ganz schnell Plebiszite für sich entdecken und bestrebt sein die Scharia einzuführen.

Europa stehen bald schwierige Tage bevor.
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05.12.2006 16:57 Uhr von legionaer
 
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kebab: "Was, das waren die Deutschen ? Nein, nie, das war doch der böse kleine Österreicher, der hat ganzen zweiten Weltkrieg allein bestritten und die KZs hat er auch alle persönlich geleitet, ja der A. Hitler war ein richtige multi-tasking-Genie. Die Deutschen würden niemals sowas unmenschliches tun."

Ja und weisst Du von wem der Deutsche das gelernt hat? Vom Türken. Denn der hat beim Armenier-Genozid plötzlich auch Gedächnisschwund und wer hat eigentlich Hitler darauf gebracht die Juden auszurotten? Der Türke - immerhin hat Hitler auf die Frage, ob die Welt nicht über eine solche Tat entsetzt wäre gesagt. "Wer redet heute noch über die Ermordung der Armenier durch die Türken".

Und wenn die Mehrheit der Türken könnte wie sie wollte, dann würden sie alle Christen in den Bosporus schmeissen und die Kurden müssten auch mal "freuiwillig" in die Wüste ziehen, so wie das auch schon "freiwillig" bei den Armeniern war.

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
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05.12.2006 16:58 Uhr von Garviel
 
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Luft kein Populist? Dass ich nicht lache. Ich hab zufällig vor einiger Zeit sein Pamphlet von 2002 gelesen (da ging´s um Asylrecht, -missbrauch, -betrug etc.). Kein Wunder, dass vom Verlag nur Rezensionen von bekannten Rechtsaußen wie Baring genannt werden, schon alle mittig positionierten Rezensenten haben meinen Eindruck bestätigt, dass hier einer, der zugegebenermaßen viel Unfug erleben musste, seine eigenen Erfahrungen als Gesamturteil pauschalisiert, ständig Themen und Begrifflichkeiten wechselt und dort, wo er die Asylthematik verließ, auch noch auf bestimmten Augen (z.B. dem der eingewanderten angeblichen "Deutsch-"Russen) völlig blind ist.

Leider habe ich keinen Anlass zur Hoffnung, dass das in diesem Buch jetzt irgendwie anders ist.
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05.12.2006 17:16 Uhr von Rollo-Ralf
 
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Multikulti ist Gestorben! Was wir jetzt erleben ist das Ergebnis des bloss nicht darüber Sprechens! Jeder der auch nur gewagt hatte solche zusände vorraus zu sagen wurde doch sofort als Nazi beschimpft. Die gewaltbereitschaft der jungen Türken ist ja auch nicht erst seit heute bekannt --- aber wehe man sagt sowas --- alles NPDler, Nazischweine rechtes Gesindel halt? Nein, wie in der Quelle geäußert steigt die Verbrechensrate mit beteiligung von Imigranten stärker an als befürchtet. "Du hast mir respekt entgegen zu bringen" ist doch einer der beliebtesten Sätze von jungen Türken, davon das man sich Respekt erst einmal zu verdienen hat(durch Leistung, gutes Benehmen usw.) haben diejenigen leider noch nichts gehört. Eine einfach lösung des Problems wäre - wer nicht Deutsch spricht wird Ausgewiesen,genau so wer mehr als 3 Staftaten begangen hat. Wer den Schuluntericht schwänzt wir Finaziell belangt, was meinst du wie schnell die Eltern dafür sorgen das in der Schule erschienen wird. Damit könnte man schon eine menge bewegen in diesem Land!!
Wer Rechtsschreibfehler und Sarkasmus findet darf sie Behalten!!!!!!!

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