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USA: Vorwürfe besser begründen - Gerichtsverfahren gegen "Borat" vertagt

Vor einem Gericht in New York wurde die millionenschwere Klage von drei Rumänen, die gegen den Film "Borat" klagen, vertagt.

Das Gericht wies die Anwälte der Kläger an, bessere Gründe für die Vorwürfe anzugeben. Wenn dies geschehen sei, könne sich die beschuldigte Filmverleihfirma 20th Century Fox bis Anfang Januar zu den Vorwürfen äußern.

Nach der Stellungnahme der Filmverleihfirma wird unter Umständen ein Gerichtstermin angesetzt. Die Rumänen klagen auf Schadensersatz, da sie sich u.a. verunglimpft fühlen.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Gericht, Vorwurf
Quelle: de.news.yahoo.com

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05.12.2006 10:47 Uhr von zuckagoschal
 
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als wenn da jemand interessiert: wer da mitspielt. ich wusste nicht mal, dass das rumänen sind. wie kann man jemand verunglimpfen, der eigentlich ein nichts ist? wie kommen so angeblich einfache dorfbewohner an solche wahnsinns anwälte? die sind doch bestimmt zu denen gerannt und haben denen erzählt, dass man da jetzt viel geld absahnen kann.

die wussten ja noch nicht mal, dass es einen film borat gibt. die anwälte sind diejenigen, die andere um ihr geld bringen. und sei es nur im netz mit abmahnungen.

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