05.12.06 14:14 Uhr
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China und der Erfolg auf dem Weltmarkt: Die Not der Wanderarbeiterinnen

Die Computerindustrie wird auch für die VR China wichtiger. Dort werden eine Reihe von Komponenten nicht selten für den Export produziert. Hergestellt werden diese Elektronikbauteile oftmals von Wanderarbeiterinnen, jungen Frauen vom Land.

Für die Beschäftigten sind Arbeitszeiten von 14 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche die Regel, obwohl die chinesischen Gesetze dies verbieten. Die Gesundheit der Frauen wird dabei mit den Füßen getreten, mit 25 gelten sie als zu erschöpft.

Gerade die privaten Betriebe greifen auf die jungen Frauen zurück und nicht auf die entlassenen Arbeiter staatlicher Fabriken, da dies größeren Profit verspricht. Auch Siemens gehört zu den Kunden der Firmen mit diesen Praktiken.


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WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Erfolg, Not, Wander
Quelle: www.nd-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.12.2006 14:39 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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ist der aktuelle Aufhänger.
In der Originalquelle gibt es ihn. Es ist ein Vortrag von chinesischen Sozialwissenschaftlern im Berliner Hebbel-Theater. Ohne den aktuellen Aufhänger fehlt der News-Wert, denn die ohne Frage miserablen Arbeitsbedingungen in China sind bereits seit langem ein Thema. Schade: Gutes Thema - schlechte Umsetzung

Da gab es schon wesentlich bessere Artikel von Dir ! ! !
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05.12.2006 14:48 Uhr von Il_Ducatista
 
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wenigstens etwas: wenigstens etwas: wir müssen für diesen globalterror unseren Wohlstand opfern, sollen die doch auch ein paar scharfe Opfer för das "Global..." bringen müssen.
Wenn ich lese, dass die mit 25 zu alt sind, dann jubiliere ich geradezu. ENDLICH Fortschritt
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05.12.2006 15:31 Uhr von Heinrich1871
 
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China in Deutschland! Vor einigen Tagen las ich das, TNT-Post (niederländisches Unternehmen, glaube ich) in Nordrhein-Westfalen Schüler ab 13 Jahre sucht um Prospekte etc. zu verteilen. Durchschnittlich sollen es 3 Stunden por Tag sein. Entlohnung 10-15€ pro Nachmittag.
Dies würde die Wanderarbeiterinnen in China im warsten Sinne des Wrtes alt aussehen lassen. Mit 25 verbraucht.
Bei uns beginnt dies mit 13 und endet dann mit max. 19 Jahren zum Abitur.
Kinderarbeit, dami es billt wird und selbst die Stundenlöhne von Aushilfen drastisch gesenkt werden.
Aber vielleicht hat dies ja auch Auswirkungen auf die Managementgehälter. Im Verhältnis, dürften diese dann ja 1.000 € im Monat nicht übersteigen.
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05.12.2006 19:56 Uhr von ferry73
 
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erpressung: schuld an dieser misere sind die europäischen und usa unternehmen. um den menschen einen gerechten lohn zahlen zu können müssten ware made in china mehr kosten, dann drohen die amis und europäer halt nach thailand zu verlagern. was soll ein chinesicher unternehmer machen..........das ist erpressung.

war doch ein beitrag im wdr, dort wurden glaube ich nike schuhe für 1, 60 euro zusammengenäht und der unternehmer woltte auf 1,80 erhöhen um den mitarbeitern gerechte unterkünfte zu ermöglichen, ende vom lied war, schuhe wurde für 1,20 euro zusammengenäht und die weiber lagen zu zehnt in einem kleinen raum zum schlafen und essen.
kapitalismus pur.
was solls, vielleicht würden wir es auch so machen.
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06.12.2006 11:33 Uhr von hawk74
 
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GEIZ IST GEIL !! Soooo ..... und jetzt packt sich jeder selber mal an seine Nase !!

- Handys für 0 EURO (inkl. Vetrag)
- Fernseher für 99 Euro
- selbst Brötchen werden jetzt in China produziert und nach Deutschland geschifft !!!
- .......

GEIZ IST EBEN GEIL !! (Aber bitte auf Kosten anderer !!)

Bis dann....
HAWK

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