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Angst vor Übernahme bei RWE - Abwehrstrategien werden ausgearbeitet

Wie "Der Spiegel" berichtet, beauftragte der zweitgrößte deutsche Energiekonzern RWE Investmentbanken mit der Entwicklung einer Abwehrstrategien bei feindlichen Übernahmeversuchen.

Unter anderem gebe es schon seit Wochen den Plan für ein schnelles Aktienrückkaufprogramm. Intern gibt es eine Liste von Banken und PR-Agenturen, die RWE bei der Bedrohung helfen sollen.

Der Grund hierfür ist: Seit Wochen werden bei RWE Aktienpakete gekauft, sodass der Aktienkurs immer weiter steigt, was den Vorstandssitzenden Harry Roels nun zu diesem Schritt veranlasste.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Angst, Übernahme, RWE, Abwehr
Quelle: www.faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2006 19:48 Uhr von hans_peter002
 
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Ich denke mal, dass das mehr oder weniger Panikmache sein wird. Wer sollte Interesse haben RWE zu übernehmen..Der einzige Energiekonzern (soweit ich infoormiert bin), der momentan immer weiter wächst ist E.ON und die werden kaum Interesse an einer RWE-Übernahme haben.
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04.12.2006 23:23 Uhr von jsbach
 
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Die Milliarden müßen ja angelegt werden z.B. von Gazprom -größter Erdgasproduzent der Welt-. Da wird doch bei EADS oder sonstwo schon länger am Rädchen gedreht. Folgen der Globalisierung?

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