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Im Münsteraner Zoo verstarb auf tragische Weise ein Gorillababy

Wie der Tierpark mitteilte, gab es in einem Gehege einer Affengruppe regelmäßig Rangeleien zwischen den Affen. Meistens waren die zehnjährige Gorillamutter "Changa" und ein anderes Weibchen daran beteiligt.

Das Gorillababy kam immer öfter zwischen die beiden Streithähne und wurde dabei verletzt. Die Affengruppe war im Umgang mit dem Gorillababy nicht vertraut.

Nun ist das Jungtier wohl an einem äußerlich nicht sichtbaren Beckenbruch gestorben, den sich das Gorillababy vor gut einem Monat zugezogen hat.


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WebReporter: miefwolke
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Zoo, Münster, Weise
Quelle: www.n24.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2006 15:50 Uhr von miefwolke
 
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Schon traurig so etwas. Ich frage mich wieso der Zoo das Baby nicht aus der Unerfahrenen Gruppe raus geholt hat.
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04.12.2006 16:19 Uhr von cantarella
 
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@autor: weil das baby dann von menschen aufgezogen würde und es dann auch unerfahren gewesen wäre, deshalb wollten sie vll, dass das baby so später selbst in der lage ist kinder aufzuziehen....

nur so kann ich mir das erklärn
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04.12.2006 17:12 Uhr von hanni0504
 
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och nein wie tragisch!! Wirklich sehr traurig, dass so was nicht verhindert werden konnte!!
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04.12.2006 20:06 Uhr von borgir
 
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eigentlihc: sollte das pflegepersonal (ich nenn das mal so) die symptome von einer offensichtlich inneren blutung bemerken. tragisch und unnötig.
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04.12.2006 21:12 Uhr von KingKobra3105
 
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Sch... Zoo: Normaler weise hätte man das merken müssen ich verstehe das auch nicht .Ich glaube nicht daß das Gorillababy in der letzten Woche sehr vie gespielt oder sich bewegt hat es hatte bestimmt große Schmerzen und keiner hat es gemerkt ich finde das sehr Traurig.
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04.12.2006 21:20 Uhr von intruder1400
 
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herrschen Zustände: wie im Berliner Tierpark.Elefanten über 20 Stunden am Tag
angekettet,ein Tiger läuft mit Geschwür und entzündeten
Kiefer seit Wochen rum.
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05.12.2006 05:07 Uhr von The_free_man
 
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Zoos sind oft eh eine qual für die Tiere.
Durch die eingeenge Haltung entwickeln die Tiere Autoagressionen und ähnliches.

Ich muss aber auch sagen, dass ich Affen nicht sonderlich mag.
Schimpansen z.b. neigen auch in freier Natur mal dazu, mal ein Mitglied der Gruppe aus reiner Willkür zu töten.
Und seit ich das mal bei einer Dokumentation gesehen habe, haben die Viecher bei mir ausgeschissen.
Das ist mir um einiges zu menschlich!

So asozial sind nichtmal Wölfe.
Die machen zwar auch ihre Rangordnung klar, jedoch kommt es niemals zu ernsteren Verletzungen, oder gar Todesfällen in Folge von Rangkämpfen. Es kann rauh zugehen, mehr aber auch nicht. Und die lassen voralldingen ab, wenn sich ein Tier unterwirft.
Und auch die Omegawölfe sind im Rudel anerkannt und geliebt, auch wenn sie an unterster Position sind.
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05.12.2006 05:13 Uhr von erdbewohner
 
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schlimmer ist das ein gorillababy mehr wert hat als ein menschenleben... und das die pfleger es im kauf genommen haben..
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05.12.2006 10:10 Uhr von zenon
 
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Das grenzt an unterlassener Hilfeleistung! Kaum zu verstehen, daß das Tier nicht schon vorher zusammen mit der Mutter aus der Gruppe genommen wurde aber ein ein Monat lang schwer verletztes Tier nicht zu bermerken ist wirklich bemerkenswert.
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05.12.2006 11:54 Uhr von bueyuekt
 
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Zu dem Thema: gab es einen Fernsehbericht, bevor das Baby starb,
da war es noch relativ frisch geboren!

Der Grund warum die Pfleger nicht eingeschritten
sind, lag daran, dass sie der Meinung waren, dass
wenn sie die Mutter mit dem Baby aus der Gruppe
nehmen, sie sich nicht mehr einordnen könnten.
Dazu wäre es wohl auch für die Mutter zu stressig
geworden und sie hätte sich bestraft gefühlt und
sich garnicht mehr um das Baby gekümmert!
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05.12.2006 11:58 Uhr von ylivies
 
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Zitat Dieter Nuhr: @intruder1400: "[...] ein Tiger läuft mit Geschwür und entzündeten Kiefer seit Wochen rum."
Grauenhafte Zustände schilderst Du dort, welche man dem einfachen Zoobesucher nicht zumuten darf: Alle Tiere, die krank sind, sollte man wegsperren oder erschießen, damit der Zoobesucher nur Dinge sieht, die er verarbeiten kann. Mit rammelnden Bonobos ist ähnlich zu verfahren.

@The_free_man: "[...] Schimpansen z.b. neigen auch in freier Natur mal dazu, mal ein Mitglied der Gruppe aus reiner Willkür zu töten.
Und seit ich das mal bei einer Dokumentation gesehen habe, haben die Viecher bei mir ausgeschissen."
Schimpansen töten ihre Artgenossen, Delfine vergewaltigen ihre Weibchen und Schwertwale spielen mit den Körpern getöteter Robben; die Natur ist nicht so, wie auf den bunten Bildern der Zeugen Jehovas. Es gibt sogar blutsaugende Schmetterlinge.

@borgir: "sollte das pflegepersonal [...] die symptome von einer offensichtlich inneren blutung bemerken."

Welches sind die Symptome einer offensichtlichen inneren Blutung? Blässe, Tachykardie, verminderter O² Gehalt im Blut etc. sind alles Symptome, welche eben nicht offensichtlich sind; daher sind innere Blutungen auch beim Menschen noch immer gefährlich. Bemerkt wurde eine Veränderung am Bewegungsapparat des Jungtiers, welche am Sonntag von einer Tierärztin untersucht werden sollte (http://www.allwetterzoo.de/...).

Weitere Infos über das Jungtier gibt es auf der Website des Allwetterzoos: <http://www.allwetterzoo.de>.
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05.12.2006 12:39 Uhr von rabban
 
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Im brasilianischen Urwald verstarb auf tragische Weise ein Gorillababy...interessiert das nu wen :)
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05.12.2006 15:30 Uhr von zenon
 
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@rabban: Hier ist das wohl anders zu bewerten - die Tiere sind hier auf die Menschen angewiesen und verhalten sich anders als in freier Umgebung.
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05.12.2006 16:57 Uhr von ylivies
 
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@rabban: Zitat: "Im brasilianischen Urwald verstarb auf tragische Weise ein Gorillababy...interessiert das nu wen :)"

Ich denke schon; allein die Tatsache, dass ein Gorillababy im brasilianischen Urwald lebt(e), ist eine Nachricht wert. ;)
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07.12.2006 23:05 Uhr von Spieder
 
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Da gibts ja nun wirklich schlimmeres *duck*
Aber wer tiere aus ihrer natürlich Umgebung herausreißt der sollte sich über sowas nicht wundern! Und äre das in der freien Wildbahn passiert - tja dann passiert es da eben!
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08.12.2006 04:38 Uhr von kimmsen
 
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the_free_man: das ist natürlich zum einen unfug was du da schreibst, und zum anderen beruht deine abneigung gegen affen anscheinend auf einer merkwürdigen perspektive.

omegawölfe sind im rudel eben nicht anerkannt und geliebt. sie dienen dem rudel als sündenbock und halten zum aggresionsabbau her.

vielleicht solltest du etwas objektiver tierfilme ansehen. eine vermenschlichung von tierarten führt nämlich zu solchen absurden aussagen wie deiner. löwen töten die babys von anderen löwen, affen töten andere affen, katzen töten mäuse, hunde töten aus jagdtrieb, usw.....
in der natur gibt es nun mal nicht nur das töten, um sich zu ernähren.
eine tierart aufgrund eines natürlichem verhalten nicht zu mögen, lässt ein wenig auf deine geistigen fähigkeiten schließen. ich möchte nur wissen, warum du vorher affen mochtest? waren die in einem anderen film niedlich? hattest du einen affen als kuscheltier?
haben denn menschen, an die du ja durch die schimpansen erinnert wirst, bei dir auch "ausgeschissen"?
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08.12.2006 12:18 Uhr von hady
 
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Naja schon traurig, aber in der Natur kommt sowas auch vor.
Löwenmännchen, die sich zum Alpha-Tier hochgebrüllt und gekämpft haben, killen z.B. den Nachwuchs ihrer Vorgänger, um selber schneller an die Weibchen ran zu kommen.
Tierbabys haben´s nunmal nicht leicht und Unfälle passieren einfach. Vielleicht hätten die Tierpfleger bemerken müssen, dass das Gorillababy irgend ein Problem hat, aber ich will da niemandem den schwarzen Peter zuschieben.
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08.12.2006 23:37 Uhr von md2003
 
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tja das ist schon traurig - aber bei den Gorillas geht es wirklich hart zu:-(

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