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Recht auf Konto: Selbstverpflichtung der Banken oder neues Gesetz?

Jeder Bürger soll die Chance haben, ein Girokonto zu führen. Zurzeit streitet Opposition und Regierung, ob ein Recht auf ein Konto gesetzlich verankert wird oder die Selbstverpflichtung der Banken weiterhin als ausreichend angesehen werden soll.

Seit elf Jahren bieten die Banken freiwillig ein sogenanntes "Konto für Jedermann" an - ein Girokonto ohne die Möglichkeit, selbiges zu überziehen. Trotzdem scheint eine Vielzahl von Bürgern vom bargeldlosen Zahlungsverkehr ausgeschlossen zu sein.

Thomas Zipf, Schuldnerberater, macht deutlich, dass die Banken vielfach durch Tricks versuchen, wenig profitversprechende Kundschaft von der Eröffnung eines entsprechenden Kontos abzuhalten, was für die Betroffenen erhebliche Folgen haben kann.


WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bank, Recht, Gesetz, Konto
Quelle: www.jungewelt.de

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04.12.2006 17:10 Uhr von tuba44
 
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Unbedingt Gesetz !!! und zwar mit drakonischen Strafen - im Schnellverfahren - erst zahlen, dann Widerspruch -beim geringsten Versuch es zu umgehen. Einer Bank auch nur das geringste zu glauben wäre ja wohl grob fahrlässig. Die drehen doch alles wie es ihnen passt.

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