04.12.06 09:51 Uhr
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Wegen demographischer Entwicklung: Mangel an Fachkräften wird befürchtet

Aufgrund der Bevölkerungsentwicklung befürchtet die Bundesregierung, dass in einigen Jahren Fachkräfte in Deutschland rar werden.

Dagmar Wöhrl, die Koordinatorin der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, teilte mit, dass sich dieser Mangel bereits heute im Schiffsbau bemerkbar macht.

Knapp 25 Prozent der Schiffsbauingenieure sind heute 55 Jahre alt oder liegen bereits über diesem Alter.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Entwicklung, Mangel
Quelle: de.biz.yahoo.com

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.12.2006 09:58 Uhr von vst
 
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das sollte man nicht auf: die demographische entwicklung schieben

das hat damit nämlich nichts zu tun.

bildung ist relativ unabhängig von der anzahl der menschen.
bildet halt die wenigen besser aus.

blöde jammerei
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04.12.2006 10:34 Uhr von bockwurstsauger
 
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...kann ich nur zustimmen! Das Bildungssystem in Deutschland ist schlichtweg fürn Arsch. Hier im Lande Brandenburg kommen alle 6 Monate irgendwelche Non-Sense-Änderungen, so wir dzum Beispiel das Zentralabitur, nachdem es wieder eingeführt wurde, wieder abgeschafft und es wird überall gekürzt! Es ist echt traurig welche Zustände bei mir am Gymnasium herrschen. Da muss man mit veralteten Materialien arbeiten und Lehrer gibt es sowieso zu wenig. Ganz zu schweigen vom Rahmenplan, der vom Bundesland vorgegeben wird. Deutschland brauch einfach ein besseres EINHEITLICHES Bildungssystem und nicht so ein Quatsch!
MfG
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04.12.2006 11:03 Uhr von derSchmu
 
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sowas daemliches hoer ich leider nicht selten klar, die demographische Entwicklung ist das Schuld.
*lach* die Geburtenschwachen Jahrgaenge kommen doch erst noch...

Das liegt alles an dem Bildungssystem, wie die obrigen Kommentare schon sagen.

Wenn ich ein Politiker waere, wuerde ich es eher so formulieren:

Politik bekaempft erfolgreich Altersdiskriminierung:
Knapp 25 Prozent der Schiffsbauingeneure sind heute 55 Jahre alt oder liegen bereits über diesem Alter.
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04.12.2006 11:07 Uhr von Sir_Cumalot
 
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Leute, mehr poppen ist angesagt: So und jetzt in die Kiste Kinder machen, bevor der "Deutsche Schiffsbau" stirbt, weils keine kleinen Ingineure mehr gibt.
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04.12.2006 11:14 Uhr von freddy111
 
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ist doch komisch: Immer sinds die andern in Schuld!
In diesem Fall die gesamte Bevölkerung.
Unsere genialen Politiker sollten sich mal gedanken machen warum die Geburtenrate immer weiter sinkt.
Darüber gedanken machen warum das Bildungssystem im Deutschland immer schlechter wird.
Ausserdem warum in Deutschland immer weniger in den Firmen ausgebildet wird
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04.12.2006 11:43 Uhr von SchlachtVati
 
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was für eine heuchelei: http://www.youtube.com/...

http://www.youtube.com/...

http://www.youtube.com/...


btw: ausserdem latschen doch schon hundertausende arbeitslose indschenöre und technigger drausen rum und das in Doitsche-land und in jedem alder !

indschenöre kontollieren qualifiziert fahrkarten , im öffentlichen nahverkehr für 1€ / h
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04.12.2006 12:46 Uhr von ocalanews
 
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na und? mehr poppen für den schiffsbau ist wirklich eine aufgabe, packen wir´s also an! bis die neue brut selber eier legen kann, beschäftigen wir eben 65- und 75jährige schiffsbauingenieure. so what?
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04.12.2006 13:08 Uhr von Alfadhir
 
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demographischer entwicklung: hat das wenig zutuhen . aber na ja der deutsche glaubt ja eh alles.
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04.12.2006 13:57 Uhr von intruder1400
 
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vst: Wieso fängt Bildung nicht mit der Anzahl der Menschen an. Als meine Tochter vor 27 Jahren eingeschult wurde, konnte sie mit 6 J. schon die Vornamen aller Familien- angehörigen schreiben,das ABC vor und rückwärts,bis 1000 zählen.
Und trotzdem wär sie beinahe sitzen geblieben.Von 25
Kindern waren 19 ausländische Kinder.Die konnten dann
nach einem Jahr Schule gerade mal das ABC,den eigenen Namen schreiben und bis 100 zählen.Der Lehrer war halt nur mit den Kindern beschäftigt die noch gar- nichts konnten
Die anderen wurden dadurch vernachlässigt.Nach einem
Jahr hatte der Lehrer den Stoff der ersten 3-4 Monate durch und meiner Tochter verlor die Lust,weil Lehrer ja immer die Kinder ran nehmen die sich nicht melden
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04.12.2006 17:43 Uhr von vst
 
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intruder: bei dir weiß ich nie ob du kommentare anderer user mit absicht völlig verdrehst oder weswegen sonst.

natürlich ist bildung völlig unabhängig von der zahl der zu bildenden.

ob deutschland 20 millionen schüler hat oder 10 millionen hat bei der richtigen politik keinerlei auswirkung auf das ergebnis.

außerdem frage ich mich ob du auch bei news in denen es ums kochen oder ums radfahren geht auch einen dreh zum bösen ausländer der an allem schuld ist findest
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04.12.2006 17:59 Uhr von eros007
 
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@vst: Kannst Du genauer erläutern, was Du mit:
"ob deutschland 20 millionen schüler hat oder 10 millionen hat bei der richtigen politik keinerlei auswirkung auf das ergebnis."
meinst?

Ich verstehe das so: Gibt es 20 Millionen Schüler statt 10 Millionen Schüler, gibt es beim gleichen Schulsystem auch doppelt so viele Hochbegabte und 20 Jahre später auch mal doppelt so viele potentielle Erfinder. Wenn das Schulsystem gleich bleibt, dann steigt mit der Zahl der Kinder auch die Zahl der guten Leute. Der Anteil der einzelnen Leistungsgruppen der Schüler (leistungsfähig/weniger leistungsfähig) bleibt bei einer absoluten Änderung ja i.d.R. gleich. Nebenbei erhöht sich auch die Zahl der Konsumenten und so weiter.

Was Du wahrscheinlich meinst (es kommt aber nicht unbedingt so rüber), dass man mit 10 Millionen Kindern ein besseres Schulsystem machen kann als mit 20. Dass prozentual mehr Kinder auf höhere Kenntnisstände gebracht werden können als bei mehr Kindern. Dann habe ich eine Frage: Die aktuelle Schülergeneration ist um ca. 35% kleiner als jene vor 25 Jahren. Trotzdem sind die Ergebnisse eher schlechter als besser. In anderen Ländern, deren Schülergeneration nicht so stark "dezimiert" ist, hat sich das Schulsystem weit besser entwickelt. Wie kann das passieren?

Und viel wichtiger: Wer garantiert, dass bei einem weiteren Rückgang, der ohne Gegenmaßnahmen zur aktuell schrumpfenden Geburtenzahl ab 2012 eintrifft, dann selbiges nicht wieder passiert? Dass die Politik nur Kosten spart, und nicht die Qualität erhöht?

Nicht zuletzt kann auch das beste Schulsystem nicht verhindern, dass bei einer halbierten Kinderzahl das Potential halbiert wird. Bei allen möglichen Verbesserungen im System Deutschland (die Beträchtliches bewirken könnten): Das verbesserte System könnte statt für 600.000 Kinder/Jahrgang auch für 900.000 Kinder/Jahrgang arbeiten und somit statt schätzungsweise 80.000 Ingenieuren eben 120.000 Ingenieure hervorbringen. Wobei bei mehr Kindern das Interesse der Gesamtbevölkerung an guter Bildung größer ist als bei wenigen. Trotz steigender Kosten war es in Ländern mit relativ vielen Kindern (Skandinavien) leichter, ein gutes Schulsystem zu etablieren, als in Ländern mit weniger Kindern (Deutschland, Spanien, Italien...). Warum?
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04.12.2006 18:25 Uhr von vst
 
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eros: lange rede kurzer sinn.

es ist völliger unsinn, zu behaupten, dass es wegen der demographischen entwicklung einen fachkräftemangel geben wird.

es gibt heute schon einen fachkräftemangel, weil die schulen, universitäten und die ausbildungsbetriebe ihre arbeit nicht ordentlich machen.

das hat mit der demographischen entwicklung aber gar nichts zu tun.

die gute frau von der regierung sagt ja, dass es heute schon einen fachkräftemangel gibt.

und daran ist die demographische entwicklung der zukunft schuld.

oder wie?

es kann nur besser werden.
weniger menschen, mehr lehrer, mehr ausbildungsbetriebe, bessere ausbildung.
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04.12.2006 18:36 Uhr von SchlachtVati
 
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räusper: Arbeitslose Techniker und Naturwissenschaftler,
Juli 2005
--------------------Deutschland -------------- West --------- Ost
Ingenieure --------59 553--------------------32 993 ------26 560

Chemiker
Physiker------------- 8 663----------------------5 777--------2 886

Techniker ---------50 315-------------------- 35 184------15 131

Technische
Sonderfachkräfte -36 127-----------------23 095---------13 032

Maschinisten,
zugeh. Berufe -------33 986 --------------18 046----------15 940


Gesamt -------------188 644---------------115 095---------73 549


wenn man sich die zahlen genau betrachtet , und "annimmt" das in ossiland 16 millionen leben , und in wessiland 65 millionen leben , den rechnenschieber nutzt , bissel prozentrechnung walten läßt .


sind die ossis im allgemeinen gebildeter , und trotz höheren bildungsstandes arbeitslos-er .

edit : ist schon erstaunlich , wie der systemfehler , einem klempner immer erzählen will wie scheisse stinkt .
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04.12.2006 20:08 Uhr von swald
 
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SchlachtVati: Ja da hätten sie mal Schiffsbau studieren sollen ;-)
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04.12.2006 20:11 Uhr von SchlachtVati
 
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hihihihi ,...genau :D:D:D:D:D:D:D:D: <br>

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