03.12.06 19:51 Uhr
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Killerspiele und Gewalt - Kein Zusammenhang

Die ESL-Pro-Serie, eine Liga für professionelle PC-Spieler, sieht keinen Zusammenhang zwischen Actionspielen und Gewalt. In der ESL wird auch das Spiel "Counterstrike" gespielt, welches durch den Amoklauf von Emsdetten in die Schlagzeilen geriet.

Bei der ESL-Pro-Liga geht es um Preisgelder von bis zu 165.000 Euro. Die Teilnehmer meinen, vertreten durch ein Clan-Mitglied, dass diese Spiele Teamgeist und Kommunikation fördern.

Natürlich, so geben sie zu, könnte bei labilen und anfälligen Menschen eine Art Identifizierung mit dem Spiel gegeben sein. Jedoch liege die Verantwortung bei den Eltern und bei der Gesellschaft.


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WebReporter: misnia
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Gewalt, Killer, Zusammenhang, Killerspiel
Quelle: www.heise.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2006 19:14 Uhr von misnia
 
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Richtig, Eltern und Gesellschaft sollten ihre Pflichten wahrnehmen, aber auch das Umfeld, Freunde und Mitschüler bekommen als erste die Veränderung mit, falls sich ein Spieler der Realität entfremdet.
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03.12.2006 20:12 Uhr von borgir
 
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recht so: stimmt absolut. mehr kann man dazu nicht sagen.
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03.12.2006 20:34 Uhr von Whitechariot
 
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Das sehe ich zwar auch so, aber die News ist sicherlich kein "Fakt" - es handelt sich hier ja nicht um eine Studie oder vergleichbares sondern um eine Aussage von welcher Seite...? Ja, richtig.
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03.12.2006 21:15 Uhr von C&T
 
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auch so: Ich bin auch nicht der Meinung, dass das Problem an den Spielen liegt. Ich denke eher, dass man sich mit sowas noch abreagieren kann, und keine Agressionen aufbaut.
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03.12.2006 22:41 Uhr von Alfadhir
 
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nur schade: das das wieder keiner glaubt
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03.12.2006 23:53 Uhr von Mondelfe
 
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Ich fände es aussagekräftiger, wenn diese Studie von jemand unabhängigen gemacht würde und nicht von einer Liga für professionelle PC-Spieler...
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04.12.2006 08:27 Uhr von _BigFun_
 
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Schaut euch doch mal die Irren an sicher haben sie auch Ballerspiele auf dem PC gehabt - aber die meisten kamen doch aus einem besch...eidenen sozialen Umfeld. Keine Freunde - Eltern die nen Knall haben - keine soziale Integration (Sportvereine oder so...) kurzum die meisten waren Aussenseiter - mit denen keiner was zu tun haben wollte. Aber auch ein Aussenseiter ist nicht zwangsläufig ein Amokläufer.
Wenn man sich mal die Videos von dem letzten Bekloppten anschaut, das Gefasel in Englisch, das herumgelaufe im schwarzen Trenchcoat, die Bilder von "Soldat" spielen im Wald - dann frage ich mich - wo bleiben da die "Killerspiele" die waren nirgends zu sehen - außer in den Berichten der Medien.
Dass er seine Schule für CS nachgebaut hatte - ist auch nicht zwangsläufig eine Aussage dass er dort Metzeln wollte - es könnte auch als ein Weg zum Frustabbau gesehen werden - oder ?
Wieviele von uns würden sich nicht gerne ein Bild vom Boss - der Exfrau - oder von Frau Merkel an die Wand hängen - und mit Darts drauf werfen? Sind wir deshalb potentielle Mörder ?
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04.12.2006 10:49 Uhr von drgary
 
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Der News-Titel ist viel zu allgemein gehalten Man erwartet sich eine aussagekräftige Studie und bekommt die Meinung einer Turnierserie, die das natürlich rein aus geschäftlichen Gründen auch ohne Beweise behaupten muss. (egal ob es jetzt stimmt oder nicht)


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04.12.2006 10:49 Uhr von vst
 
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das ist doch mal eine: völlig unabhängige und neutrale aussage :-))

wenn phillip morris sagt, dass kippen gesund sind und becks meint alkohol sei ungefährlich hat das etwa die selbe aussagekraft.
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04.12.2006 11:04 Uhr von Johnny Cash
 
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Das: diese Statistik in einer Woche erscheint habe ich noch vor einer Woche prophezeit.

So nun ist es Realität. Ich glaube auch das es keinen Zusamenhang gibt. Sonst müßten ja alle Spieler gewalttätig sein.
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04.12.2006 11:15 Uhr von vst
 
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falsch johnny cash: es sterben auch nicht alle raucher an lungenkrebs und trotzdem gibt es einen zusammenhang.

ein zusammenhang besteht nicht erst wenn alle betroffen sind
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04.12.2006 13:51 Uhr von Johnny Cash
 
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@ vst: Man muß schon vorher geistige Störungen haben um auf Spiele zu reagieren. Normale Spieler kämen gar nicht auf die Idee. Und der Raucher Vergleich ist mehr als unpassend.
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04.12.2006 16:48 Uhr von Enny
 
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ach nee: Na die Jungs müssen es ja wissen.
Und mit diese Aussagen sollten sich mal unsere ach so unfehlbaren Politiker anfreunden.
Nicht immer gleich alles schlecht machen nur weil man es nicht versteht.
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04.12.2006 17:35 Uhr von vst
 
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johnny cash: lies doch nochmal nach, dann darfst du etwas nachdenken, dann verstehst du vielleicht was ich meine.

wenn nicht, dann nicht
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04.12.2006 18:33 Uhr von therealsandor
 
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@vst: Is schon klar dass das ne Analogie sein soll, aber das macht sie trotzdem nicht besser / passender ;)
Rauchen => Krankheiten => Tod
Spielen => Amoklauf => Tod ?
Da passen z.B. die Wahrscheinlichkeiten... naja, nich sooooooo dolle zueinander ;)
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04.12.2006 18:41 Uhr von vst
 
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du verstehst auch nur das: was du verstehen willst.
himmel noch mal.

seine aussage:
>Ich glaube auch das es keinen Zusamenhang gibt. Sonst müßten ja alle Spieler gewalttätig sein<
das bedeutet, wenn auch nur ein spieler nicht gewalttätig ist, gibt es keinen zusammenhang.

meine aussage
nicht alle raucher sterben am rauchen, also gibt es zwischen rauchen und sterben laut johnny cash keinen zusammenhang.

es geht nicht ums rauchen, nicht ums spielen, nicht um terror, nicht um amok.

es geht in meiner antwort darum, dass es einen zusammenhang schon gibt, wenn nur wenige auf ein bestimmtes ereignis reagieren.
und nicht erst wenn alle reagieren.

jetzt verstanden?
wenn nicht, dann nicht
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05.12.2006 14:48 Uhr von Johnny Cash
 
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Wir: haben schon verstanden was du meintest. Nur reagiert jeder anders auf die Aussage.

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