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Experten vermuten, dass der Chinesische Flussdelfin ausgestorben ist

Nachdem Forscher bei einer Expedition auf dem chinesischen Jangtse-Fluss, wo der Chinesische Flussdelfin heimisch ist, im Jahre 1997 lediglich 13 Tiere finden konnten, kamen die Forscher nun ohne Lebenszeichen zurück.

Wie der stellvertretende Leiter des Hydrobiologischen Instituts an der Akademie der Wissenschaften, Wang Ding, mitteilte, könnte man nach der 1.700 Kilometer langen Forschungsreise noch nicht sagen, ob das Tier ausgestorben sei.

Allerdings gehen die Forscher davon aus, dass es nur noch maximal 50 Exemplare des 2,5 Meter langen Tieres gibt.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Tod, Experte, Fluss
Quelle: de.news.yahoo.com

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.12.2006 17:52 Uhr von Equitas
 
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hoffentlich ist er nicht ausgestorben
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03.12.2006 17:59 Uhr von Schafschen
 
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warum? klammert sich der mensch krampfhaft daran irgendwelche arten zu erhalten? dann sind die halt ausgestroben, na und?

dinos sind auch ausgestorben, und ich bin da recht froh drüber :P


es sind schon immer arten ausgestorben und neue haben sich entwickelt...
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03.12.2006 18:10 Uhr von k4ef3r
 
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@schäfchen: Ich denke, für die meisten menschen ist es eben schön, eine möglichst artenreiche Tierwelt zu haben... würde ja sonst auch langweilig werden... außerdem gibts ja da noch sowas wie Nahrungsketten... stand er unten in einer solchen, haben die vieher, die ihn vorher fraßen nix mehr und sterben ebenfalls aus... stand er oben (was wahrscheinlicher ist bei 2,5 metern xD ) frisst er seine Feinde nicht mehr, sie vermehren sich ohne ende bzw. wie die karnickel... in beiden fällen siehts eher schlecht mit dem natürlichen Gleichgewicht aus, meinste nich auch? :-P
übrigens dauert es glaub ich evolutionsbedingt mehrere hunderttausend jahre bis eine neue Tierart mutiert... wir müssten schon ungeheures Glück haben bei sowas Zeitzeugen zu sein... sollte ich im Bio unterricht aufgepasst haben xD
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03.12.2006 18:12 Uhr von J.PG
 
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Gute Idee.. töten wir die Artenvielfalt.. Neue Arten entwickeln sich blos nicht so schnell.. des wegen sollte man die bestehenden Arten schön erhalten, denn die weilen ein Weilchen länger auf der Erde als die Menschen und sind daher schon eher ins natürliche Gleichgewicht integriert.. wer so denkt wie du.. der kümmert sich auch nicht um Atomenergie.. man muss auch mal ein paar 100 Jahre vorausdenken können.. bzw. sollte man das.. nicht wie die Politiker 4 Jahre und danach ist Schluss..
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03.12.2006 18:50 Uhr von JayAge
 
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viele arten: sind nie ausgestorben sondern haben sich weiterentwickelt
aber ´von den flussdelfinen gibt es keine nachkommen und wahrscheinlich war es der einfluss der menschen der die tiere künstlich ausgerottet haben
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03.12.2006 19:04 Uhr von Moloche
 
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genau Schlafschen: entwickeln sich halt neue Arten, am besten in 2 Jahren nochmal ne Expedition starten und schauen was es fuer neue Arten gibt.
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03.12.2006 19:52 Uhr von rosephantom
 
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Ganz der Meinung: Der Fluss oder aus Ganges-Delfin genannt, war der einzige Delfin, der im Süßwasser lebte, so was "lässt man nicht auf sich beruhen.
Kann man doch genauso beim Menschen machen. Die Pygmäen sterben aus.. na und, entwickeln sich halt neue. Der Delfin wurde eben durch die Einflüsse des Menschen wie dieser 3 Schluchten Staudamm und Chemieableitungen ins Wasser ausgerottet. Aber das scheint ja diesen Hornochsen von Menschen, die die Welt regieren und auf ihr leben egal zu sein..
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03.12.2006 19:54 Uhr von der8auer
 
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@ Schafschen: genau lasst uns alle Tiere töten und am besten noch den nord- und Südpol auftauen. danach fühlen wir uns bestimmt alle wohler.

mfg der8auer
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03.12.2006 20:13 Uhr von Deniz1008
 
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Der Mensch hat den Tieren keine Zeit gegeben sich den geänderten umständen anzupassen.

der einfluß der menschen auf die umwelt muss nun mal die tierwelt unfreiwillig mit ihrer ausrottung zahlen.

mfg

Deniz1008
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03.12.2006 21:33 Uhr von torschtl
 
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hauptsache genug wirtschaftswachstum... irgendwann machts klick klack BOOOOOOM
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03.12.2006 23:36 Uhr von dragon74
 
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Darwins hatte halt schon immer recht! Der Starke (was nich nur körperliche Stärke, sondern auch Anpassungsfähigkeit bedeutet) überlebt und der Schwache stirbt!

Also das mit den Flippern, ließt sich ja recht traurig, aber es ist trotzdem der Lauf der Dinge!

Aber mal ne andere Frage: Hat sich da jemand um Pygmäen Gedanken gemacht? Wenn ne Menschliche Rasse ausstirbt? Na und? Wir haben mehr als genug! Zuviele eigentlich...
Da sag ich doch als alter Ökoterrorist (Scherz): Lieber der Pygmäe als die deutsche Nebelkrähe, Tataaa!
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04.12.2006 09:15 Uhr von kingmax
 
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ausgestorben ???: nein aufgefressen. die haben doch diese tiere alle aufgefressen. die chinesen essen alles, wirklich alles was sich im wasser bewegt, 4 beine und den rücken zum himmel haben, ausser den tisch. hab das alles selber gesehen
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04.12.2006 14:37 Uhr von hady
 
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@ Schafschen: Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals gelesen oder gehört zu haben, dass der Mensch die Dinosaurier ausgerottet hat.
DAS war der natürliche Lauf der Dinge.

Aber Wale abschlachten, Büffel aus Zeitvertreib zu töten, Elefanten wegen der Stoßzähne umzunieten oder eben Flüsse verseuchen und den Lebensraum bedrohter Arten zu beschneiden, das hat absolut nichts mit natürlicher Auslese oder Evolution zu tun.
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04.12.2006 14:58 Uhr von - anonymous -
 
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@hady: doch genau das hat es

die ausrottung von für den bestand des menschen unbedeutenden tier- und pflanzenarten ist ganz natürlich

der mensch ist schließlich ein natürliches produkt der evolution

ob man das nu aus moralischen gründen gut heißt oder nicht - jede tierart (also auch der mensch) darf was sie kann
die löwen starten auch keine arterhaltungskampagne für antilopen - ob das nu ne bedrohte antilopen-art is oder nicht...
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04.12.2006 17:38 Uhr von Kalle87
 
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Der Mensch passt nicht in die Natur: Schaut euch doch mal den Menschen an, er ist das einzige Lebenwesen, das seine Umwelt zerstört, um zu leben.

Das muss man erstmal begreifen.

Klar, Tiere sterben auch so aus, aber wir Menschen haben den Prozess um ein vielfaches, und damit mein ich nicht 10,100 oder 1000, sondern eher in Millionen Schritten, verschnellert.

Wird Zeit, dass wir Aussterben, damit die Umwelt im Gleichgewicht bleibt :o
Naja, für unsere Ausrottung tun wir ja schon mittlerweile genug...
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04.12.2006 18:49 Uhr von hady
 
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@ anonymus: Das ist jetzt nicht wirklich dein Ernst, oder?

"die löwen starten auch keine arterhaltungskampagne für antilopen"

Natürlich nicht! Müssen sie auch nicht! Und zwar einfach deshalb, weil die Spezies Löwe nicht daran schuld ist, wenn die Spezies Antilope vom Aussterben bedroht ist. Das hat was mit dem biologischen Gleichgewicht in der Natur zu tun und ist dir scheinbar vollkommen fremd.
Komm mir bitte nicht mit solchen Kindergartenargumenten!
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04.12.2006 20:26 Uhr von my_mystery
 
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Schade Flussdelfin an Frühlingsgemüse im Reisbett war mein Lieblingsgericht ...

*wegduck*

(c:

Spass beiseite - Ernst komm her !

Jetzt wäre wohl eine Expedition angebracht, die den Fluss
GRÜNDLICHST absucht und die hoffentlich noch existierenden Exemplare rausfischt und woanders wieder
ansiedelt ...

*hoff*

Grund: Siehe ganz oben ...

*nochmal wegduck - diesmal tiefer*

(c:

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