03.12.06 16:04 Uhr
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North Carolina/USA: Vorläufiger Hinrichtungsaufschub für Todestraktinsassen

Am letzten Montag erhielt der 47-jährige Guy LeG. einen vorläufigen Hinrichtungsaufschub von 60 Tagen. Die Hinrichtung war für den 1. Dezember angesetzt. Drei Psychiater sollen jetzt den Geisteszustand des Sträflings überprüfen.

LeG. hatte sich während des Strafverfahrens selbst verteidigt und die Geschworenen gebeten, die Todesstrafe zu verhängen. Gegner der Todesstrafe nennen es eines der extremsten Beispiele eines geisteskranken Verurteilten.

Der Anwalt von LeG. geht davon aus, dass sein Mandant sich auf keine Befragung durch Ärzte einlässt, da dieser glaubt, dass ihn der Gouverneur bereits begnadigte und er nach seiner Haftentlassung eine Wiedergutmachung in Milliardenhöhe erhält.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Hinrichtung
Quelle: www.heraldsun.com

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03.12.2006 16:46 Uhr von terrordave
 
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autor: rechtschreibung: Hinrichtungsaufschub für TodesinsasseN, dass sein Mandant sich auf keinE Befragung..., da dieser glaubt, dass ihn...
lass das mal korrigieren!

Vielleicht zieht der kerl ja nur eine schau ab, damit sie ihn begnadigen? naja das werden die psychater schon rausfinden. ansonsten wäre es bedenklich, dass die amis leute verurteilen die vom geist her gar nicht wissen, was los ist.

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