03.12.06 14:52 Uhr
 137
 

Chef des HWWI hält weniger als drei Millionen Arbeitslose bis 2010 für möglich

Der Chef des Hamburgischen Weltwirtschaftsinstituts HWWI, Thomas Straubhaar, hält es für möglich, dass es bis zum Jahr 2010 weniger als drei Millionen Arbeitslose in Deutschland geben kann.

Dazu sei es nötig, "den Arbeitsmarkt zu entfesseln": Flexiblere Löhne, Abschaffung des Kündigungsschutzes, keine Lohnnebenkosten mehr, weniger Schutz für bestehende Arbeitsverhältnisse.

Im Gegenzug verlangt Straubhaar ein Grundeinkommen für alle, um die Bürger existenziell abzusichern. Kosten für Sozialversicherungen würden so entfallen und das Bruttoeinkommen würde gleich dem Nettoeinkommen werden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: artefaktum
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Million, Chef, Arbeit, 2010
Quelle: www.rp-online.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Beraterin des US-Präsidenten, Ivanka Trump: "Ich halte mich raus aus Politik"
Ungarn: Viktor Orbán würdigt Hitler-Verbündeten als "Ausnahmestaatsmann"
London: Erstmals steht Frau an der Spitze der königlichen Leibwache

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
03.12.2006 12:22 Uhr von artefaktum
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Die Idee des Grundeinkommens ist ja auch bei vielen Linken populär. Ich mahne zur Vorsicht, und empfehle folgenden Artikel „Bürgergeld vom Weihnachtsmann?“ http://www.linksnet.de/...
Kommentar ansehen
03.12.2006 18:05 Uhr von borgir
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
jeder: arbeitslose ist einer zuviel. eine zahl von drei millionen arbeitsloser anzustreben spricht für die geistige abstumpfung dieser möchtegern-experten. drei millionen sind drei millionen zu viel
Kommentar ansehen
03.12.2006 18:21 Uhr von Das allsehende Auge
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Initiative Leben - Jetzt! http://www.youtube.com/...

(Kabarettistisch, aber nich Falsch gesehen) von Georg Schramm

oder bei der http://www.Deutschland-Wette.ch.vu gibts weitere rettende Maßnahmen

Habt noch ein schönes Bürgergeld

Tastatur an SchlachtVati oder ähnlich denkenden
Kommentar ansehen
03.12.2006 23:39 Uhr von Davor
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
wenn man jedem dieser Institutsidioten für jede dieser Schein- und Gefälligkeits-Prognosen einmal deftig in den Hintern treten dürfte würden Konferenzen etc. aus diesem illustren Kreis im Stehen abgehalten werden
Kommentar ansehen
04.12.2006 00:08 Uhr von Das allsehende Auge
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
oder andere "gängige" Methode: Man muss nur dies mit der geplanten Erhöhung der Ein-Euro-Jobber (25.000 STÜCK Monatlich) weiter durchziehn und kann so sogar auf Null (offizielle Arbeitslosenquote) kommen, oder sogar ins minus. TJA, das wäre doch mal was. *g*

Habt noch einen schönen (leibeigenen) Ein-Euro-Job(ber)

[Sicherheitspost - backup, wegen der anderen (doppelten) Meldung] (TJA, "gutes" sollte immer doppelt im Netz sein) *g*
Kommentar ansehen
04.12.2006 11:43 Uhr von Bleifuss88
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Das wäre: auf jeden Fall ein positiver Trend. Also, frisch ans werk! Streben wir die 3 Millionen erstmal an. Dann aber nicht stehen bleiben! Zu begrü0ßen wäre diese entwicklung, ob es tatsächlich so passiert? Wir werden sehen.
Kommentar ansehen
10.12.2006 23:36 Uhr von md2003
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
es wird erstmal wieder in Richtung 5 Millionen gehen......

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gefährlicher Trend: Mini-Armbrust als "Mordwaffe"
Duisburg: Massiver Widerstand bei Verkehrskontrolle
Bundesagentur für Arbeit: 500.000 Syrer erhalten Hartz IV


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?