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Levitation: Wissenschaftler lassen Kleintiere durch Ultraschall schweben

In der Vergangenheit gelang es Wissenschaftlern der Northwestern Polytechnical University in Xi'an/China bereits, mittels Ultraschallfeldern Objekte zum Schweben zu bringen. Forscher um Wenjun Xie dieser Universität erzielten jetzt weitere Erfolge.

Wie die Experten im Magazin Applied Physics Letters darstellten, gelang es ihnen unter anderem Ameisen, Spinnen, Bienen, Marienkäfer und kleine Fische in einen Levitationszustand zu bringen.

Das Feld musste mit großer Vorsicht gesteuert werden, weil die Tiere versuchten, ihm zu entkommen. Die Forscher erhoffen durch ihre Arbeit neue Impulse oder Verbesserungen der Arbeitsmethoden im biologischen Bereich anregen zu können.


WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Klein, Ultraschall
Quelle: www.livescience.com

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.12.2006 19:02 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Wayne: Der sollte sich mal die Doku anschauen

Type-II Superconductor Gravity-Shielding
http://www.americanantigravity.com/...

Übrigens die Sprache dürfte hier jeder verstehen.

Auch auf Youtube und Google Video gibt es interessante Videos zum Thema Levitation

"Info, wenn der Link nichts mehr zu sehen ist, nach dem 01.01.2007 wähle "Null Hundertneunzig ich liebe das Öffentlich Rechtliche Fernsehen und irgendwas" oder schicke "Arschloch kriegt 10 Cent um die GEZ-Zwangsgebühr finanzieren zu können" an "Erster der sich die Gebühren zurückholt" um es sehen zu können (Achtung es fallen weitere Kosten an, je nach Telefonbetreiber 29 bis unendlich Cent). Oder alternativ, kann man ihn auch über "Click-Cash" wieder herzaubern lassen."

Habt noch ein schönes Graffiti freies Leben
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02.12.2006 19:23 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Noch einen: Seite über Viktor S. Grebennikov (Erfinder de "Hoverboards")

http://antigravitypower.tripod.com/...

Hat zwar nich viel mit dem zu tun (vielleicht), sind aber auch gemeine Krabbelviecher auf der Webseite

Hier gilt das gleiche wie oben.
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02.12.2006 20:13 Uhr von fanatiker
 
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@Das allsehende Auge: Ja, habe auch schon von antigrav gehört, muss aber ehrlich sagen dass ich trotz der Vieos etwas skeptisch bin.
Warum?

Was diese Wissenschaftler vorführen verstösst in schon fast anstössiger Weise gegen eines der fundamentalsten physikalischen Gesetze unseres Universums selbst:
Dem Energieerhaltungssatz.
Was diese Forscher nämlich nicht bedenken, und was auch irgendwie keiner anzusprechen scheint (warum auch immer?) ist, dass mit Antischwerkraft ein Perpetuum Mobile möglich is.
Ein Gravitationsverlust, sei er noch so gering ließe eine Masse mit weniger Energie nach oben transportieren, als sie in dem umgebenden Schwerefeld normalerweise benötigt. Ein kleiner Schubs reicht aus um sie in das normale (und stärkere) Schwerefeld zurückzubewegen und die Fallenergie könnte ausgenutzt werden um die Energie für den neuerlichen Transport der Masse nach oben und dem Antischwerefeld-Generator zu erzeugen.
Wie könnte man so etwas praktisch realisieren?
Am besten und einfachsten mit einem geschlossenen Flüssigkeitskreislauf, wo sich die eine Hälfte des Kreislaufes über dem Antigravitationsfeld und die andere Seite im normalen ErdSchwerefeld befindet.
Da die Höhe der Wassersäule (also die Masse) massgeblich für die Energieausbeute ist, aber auf Grund der Eigenschaften von Antigravitation BELIEBIG gross sein kann, ist damit nicht nur der Betrieb des Perpetuum Mobiles gewährleistet, man hat noch genug Energie für andere Anwendungen übrig.
Vielleicht gibt es ja ein paar Freaks die die Energieausbeute in eine vernünftige kleine Formel pressen könnten.

Bis jetzt existiert nur ein einziger NACHGEWIESENER und ANERKANNTER Effekt der gegen den Energieerhaltungssatz verstösst, wenn auch in einem begrenzten Rahmen: der Casimireffekt.

Also, ich bin noch etwas skeptisch und glaube es erst wenn ich dass erste Fluggerät/Kraftwerk mit einem Antigrav selbst gesehen und untersucht habe.
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02.12.2006 21:00 Uhr von Das allsehende Auge
 
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fanatiker: Der Trick der Hallenradfahrer
http://www.hcrs.at/...

Sonst kein Kommentar. *g* ;-)
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02.12.2006 21:25 Uhr von fanatiker
 
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@Das allsehende Auge: Danke für den Link, ein interessantes und simples Experiment und auch sehr gut bis zum Ende erläutert.
Leider kann man Zeitgewinn physikalisch (noch) nicht nutzen, wie es der Autor des Artikels auch schon sagte.
Na, mal schauen, ich wünsche jedenfalls den AntiGravWissenschaftlern gutes gelingen bei ihren Experimenten und möchte auch nicht zu sehr schwarz malen, aber gesunde Skepsis sollte erlaubt sein... :o))
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02.12.2006 22:30 Uhr von shadow#
 
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Kleintiere? Das sind Insekten, keine Kleintiere. Kleintiere wären Mäuse, Ratten, Hamster und so weiter...
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03.12.2006 00:05 Uhr von Us-Diego
 
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@shadow: Spinnen sind keine insekten :PPP
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03.12.2006 02:37 Uhr von adsci
 
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tierquälerei!!!!!1111einseinself: kt
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03.12.2006 12:48 Uhr von female_didi
 
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ich kann auch bienen schweben lasse :D
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03.12.2006 15:56 Uhr von mastergriessi
 
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@fanatiker: Nein, kein Verstoß gegen den Energieerhaltungssatz und auch kein Perpetuum Mobile.
Es ist nämlich VIEL mehr Energie nötig, um das "Antigravitationsfeld" zu erzeugen, als am Ende wieder auf irgend eine Weise daraus gewonnen werden könnte.
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03.12.2006 16:29 Uhr von fanatiker
 
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@mastergriessi: WIE BITTE? ???
Ich glaube nicht dass Du ansatzweise verstehst, was hier geredet wird.
Sonst würdest Du hier nicht so einen absoluten Unfug behaupten.
Die Energiemenge, die man aus einem AntigravFeld INNERHALB eines Schwerefelds gewinnen kann ist THEORETISCH nahezu unbegrenzt. Da absolut JEDE Masse dort ihre Gewichtskraft verliert und OHNE Arbeitsaufwand (bis auf das zu überwindende Trägheitsmoment) auf eine BELIEBIGE Höhe gebracht werden kann. Selbst wenn es sich hierbei um eine Quecksilbersäule (1,3 Tonnen pro m³) mit einer hypothetischen höhe von 1.000.000 Metern oder noch hypothetischerer exotischer Materie mit extremer Dichte handelt.
Antigravexperimente verbrauchen NIEMALS soviel Leistung, dass dies nicht spielend ausgeglichen werden kann.
Es gilt hier nur eine supraleitende Scheibe auf hohe Drehzahlen zu bringen (ab 5000 Umdrehungen/Minute), das ist im Verhältnis Energieaufwand/möglische Energieausbeute ein absoluter Witz.
Also behaupte nicht einfach Dinge OHNE dich informiert zu haben, hier geht es nicht um die Gesetze der klassischen Physik, also hat hier der Energieerhaltungssatz keine Bedeutung mehr, und genau darum bin ich gegenüber der funktionsfähigkeit von AntiGrav noch skeptisch.
Ich habe hier auch keine Lust die grundlagen der Mechanik zu erläutern oder hier zu beginnen detailiert die mögliche Energieausbeute vorzurechnen. Dass weiss jeder HALBWEGS physikalisch versierte, was Antigravitation für eine absolute Sensation in der Wissenschaft und unserem Verständnis der Funktionsweise unseres Universums darstellen würde.
Ganz davon abgesehen, wenn der reingesteckte Energieaufwand nicht den Verlust der Gewichtskraft spielend ausgleichen würde, würde jeder AntiGravAntrieb wirtschaftlich abolut sinnlos werden.
Aber gerade(!) aus Gründen der Wirtschaftlichkeit und der Energieersparnis forscht man an solchen Dingen.
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03.12.2006 18:39 Uhr von Gurkon
 
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@fanatiker: die Gewichtskraft wird aber nicht aufgehoben sondern einfach nur abgeschwächt...
und mit 1-2% Reduktion wäre eine Anlage zum "Erleichtern"
von Raumfahrzeugen bei Weitem noch kein Perpetuum Mobile...
mal schauen was man noch so erwarten darf..
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03.12.2006 18:40 Uhr von JayAge
 
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@fanatiker: natürlich kommt es auf die masse an
sonst gäb es doch keine transportschwierigkeiten mehr.
atm kann man nur kleine gegenstände schwerelos machen
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03.12.2006 18:44 Uhr von Munich
 
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sehr interessant un nun stellt euch vor die Strahlen kommen nicht von unten, sondern von oben und schon kann man ein künstliches "Schwerkraftfeld" erzeugen...
Eine nicht zu verachtende Technologie finde ich...
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03.12.2006 19:10 Uhr von fanatiker
 
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@Gurkon @JayAge: AAAARGH!
Selbst eine Gewichtsreduktion um 0.001 % würde eine solches Perpetuum Mobile möglich machen, da ich in beliebigen Grössenordnungen Masse mit weniger Leistung nach oben schicken kann, selbst wenn sich der Bereich der Gewichtsreduzierung nur in einem Bereich von einigen CentiMetern oder Metern befindet:
das ist für die Funktionsweise VÖLLIG unerheblich.
Ich habe hier auch keine Lust, mich ewig für eine leicht(!) nachvollziehbare Überlegung zu rechtfertigen, entweder kapiert es oder lasst es.
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03.12.2006 19:40 Uhr von fanatiker
 
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Und es geht hier auch nicht um "kleine Gegenstände" o.ä. Solch ein System würde am einfachsten mit einem Flüssigkeitskreislauf funktionieren, siehe dazu mein erstes Kommentar, diese System kann praktisch über dem AntiGrav feld eine BELIEBIGE Höhe annehmen, die eindämmung um die Flüssigkeitssäule zu halten kann da ja auch ruhig ausserhalb des AntiGrav Feldes stehen. Auf der einen Seite des Kreislaufes wird die GEWICHTSREDUZIERTE Flüssigkeit nach oben gedrückt, verlässt oben das AntigravFeld und "fällt" in der nebenstehenden Leitung wieder runter wo es unten wieder in das AntigravFeld eintritt um durch den höheren Druck der ausserhalb des AntigravFeldes aufgebaut wird die gewichtsreduzierte Flüssigkeit wieder nach oben zu transportieren/drücken.
Um so höher die Flüssigkeitssäule ist, um so mehr Energieausbeute würde man erhalten.
Hier von irgendwelchen "Transportmöglichkeiten" zu faseln ist in meinen Augen eine ABSOLUTE Nebensache, wenn man eine UNERSCHÖPLICHE Energiequelle erhalten kann.
Und wie gesagt, die grösse des Feldes und um wieviel % es die Gravitation reduziert ist hier völlig nebensächlich.
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03.12.2006 19:56 Uhr von Shedao Shai
 
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übertrieben? wo steht hier irgendetwas von anitgravitation oder beeinflussung des schwerkraftfeldes? hier wird ultraschall genutzt, da wäre es schon wesentlich mysteriöser wenn man mittels magnetfeld über den spin ein objekt schweben lässt. eine neue physik wäre aber auch das nicht. nebenbei ist das experiment von podkletnov absolut unhaltbar, weil erstens nicht reproduzierbar und das auch von sonst alternativ eingestellten personen (http://www.hcrs.at) und zweitens lässt sich der von ihm beobachtete effekt eher mit dichteschwankungen der luft erklären.
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03.12.2006 20:03 Uhr von fanatiker
 
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@Shedao Shai: Ist ne OffToppic Diskussion weil "Das allsehende Auge" Links zu diesem Thema gepostet hatte.
Lass dich nicht stören, wenn du die News kommentieren möchtest *g*
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03.12.2006 20:27 Uhr von Snacker
 
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@fanatiker: hey danke jetzt check ich das^^
hmm aber dann wäre es eigentlich unmöglich denn woher soll die Energie kommen? sehr interesant
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04.12.2006 02:43 Uhr von aral
 
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@fanatiker: Du vergißt einen wichtigen Aspekt: Jedes mir bekannte Feld gehorcht dem 3. Newton´schen Axiom: Actio gleich Reactio.

Wenn Du einen Magneten oder eine Ladung durch das Magnetfeld einer Spule bewegst, wirkt eine Kraft auf das bewegte Objekt, und gleichzeitig induziert die Bewegung in der Spule eine Spannung, die der anliegenden entgegengerichtet ist. Um das Magnetfeld in der ursprünglichen Stärke aufrechtzuerhalten, mußt Du zusätzlich Energie einbringen. Und zwar genau die Energie, die das bewegte Objekt beschleunigt.

Oder ein Trafo: Wenn Du an der Sekundärspule Leistung abgreifst, mußt Du die an der Primärspule einspeisen - erst dann wird dort Energie verbraucht / umgewandelt.

Ein Antigravitationsfeld müßte der Energieerhaltung nicht widersprechen. Eine Abschirmung wie z.B. durch einen Supraleiter könnte ohnehin nur in der "Sichtlinie" abschirmen - wenn Du einen Sockel hast, der Gravitonen abschirmt, wird der Sockel entsprechend schwerer, und ein Objekt, daß sich darüber befindet, wird umso weniger abgeschirmt, je höher es sich über der Abschirmung befindet - da dann Gravitonen seitlich an der Abschirmung vorbei auf das Objekt einwirken.

Antigravitation würde genau die Energie kosten, die ein Objekt gewinnt, daß sich im Feld aufwärts bewegt. Das kann aber dennoch SEHR energiesparend sein, wenn man zum Beispiel ein Feld unter eine Rakete projozieren kann, so daß die Rakete ohne Energiezufuhr keine Höhe verliert. Dann könnte man mit viel geringerem Energieaufwand eine Rakete in den Orbit schießen - momentan verbrennen hunderte Tonnen Booster-Treibstoff, nur um die Rakete gegen die Erdschwerkraft zu beschleunigen, bis man sie parallel zur Erdoberfläche kippen kann, um die Schwerkraft nicht mehr kompensieren zu müssen...

Gruß,

Lars
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04.12.2006 08:48 Uhr von fanatiker
 
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@Lars: Magnetfelder sind mit der Raum/ZeitKrümmung die Masse verursachen und die wir als Gravitation kennen, keinesfalls physikalisch komplett kompatibel.
Die Gravitonen sind eine vage These und es deutet vieles darauf hin, dass es diese gar nicht gibt.
Desweiteren, selbst wenn es eine "Gravitationsstrahlung" geben würde, würden die Gravitonen nicht wild durcheinander durch den raum driften, Gravitation ist eine Welle die ALLES durchdringt und gleichförmig in alle Richtungen "strahlt", dies bedeutet das ein AntiGravFeld, sollte soetwas JEMALS existieren, sich auf der Oberfläche unseres Planeten als ein Kegel darstellt, der mit der Spitze nach unten zeigt und nach oben immer breiter werden würde.
Gravitationsteilchen, die sehr hyphotetisch sind, würden, da sie absolut ALLES durchdringen, durch nichts reflektiert, und können darum nicht wild durch den raum gondeln und ein AntiGravFeld in grösseren höhen verseuchen bzw. abschwächen.
Stelle dir Gravitation wie einen Lichtstrahl im perfekten Vakuum vor, wenn es mir gelingt Gravitation abzuschotten (wie einen Teil des Lichts zu verdecken, dann habe ich keine Strahlen die mein Schattenfeld von der Seite durchdringen.
Übrigens ist die GravitonenThese ein zweiter Aspekt, der mich etwas an den Erfolg solcher Experimente zweifeln lässt.
Da ich mich eher mit der anderen These (siehe erster Satz) anfreunden kann, und sie mir auch um einiges logischer erscheint.
Ebenso wird in AntiGrav-Experimenten EXPLIZIT darauf hingewiesen dass sich der Effekt angeblich nicht in grösserer Höhe verringert - was mich auch sehr verwundert hätte.
Naja, man kann darüber viel philosophieren, eines ist Fakt: Ein nachgewiesener Effekt der Gravitationsabschirmung wäre eine Sensation und die Entdeckung des Jahrtausends. Auch wenn ich nicht daran glaube, dass wir es je erleben werden.
Naja, hab jetzt genug zu diesem Thema geschrieben und werde mich dazu nicht mehr äussern, wollte auch eigentlich nur kurz mit "Das allsehende Auge" schnacken und hier keine Verteidigung gewagter Thesen vom Stapel reissen.
*g*
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04.12.2006 15:04 Uhr von Tichondrius
 
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Dein Name passt Und als Energiequelle braucht man das schon heute nicht mehr, glaubt man einigen Berichten, so kann man schon heute mehr Energie freisetzen, als man zunächst eingesetzt hat, mit gewissen Gerätschaften.
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04.12.2006 16:18 Uhr von ThomasHambrecht
 
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@fanatiker ich habe Deine Rechnung verstanden.

Ich denke aber auch mal, dass wir nur einen kleinen "Hebel" ansetzen der eine riesige Energieverschiebung auslöst aber immer noch kein PM darstellt.
Ein Wissenschaftler von 1850 hätte auch keine brauchbare Erklärung wenn er zufällig auf den Effekt der Atombombe stiesse. Hierbei liesse sich nämlich ganz ähnlich eine unendliche Kaskadierung von Energiegewinnung vermuten - also ein PM. Ist es natürlich nicht.

Ich glaube aber sowieso nicht an die Energieerhaltung.
Fragen:
Entstand das Universum mit unendlich viel oder mit einer bestimmten Menge von Energie?
Wo kommt diese her, wenn es den Energieerhaltungssatz gibt?
Fehlt diese Energie jetzt woanders?
Kann Energie zwischen parallelen Universen verschoben werden (falls es das gibt)?
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04.12.2006 16:36 Uhr von aral
 
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@fanatiker & thomashambrecht: @fanatiker:
Du sprichst von einer Antigravitation wie von negativer Masse. Darum geht es in dem Experiment von Podkletnov nicht, sondern um die Abschirmung von Gravitation. Daß Gravitation sich abschirmen läßt (wenn das Experiment denn so reproduzierbar ist), solltest Du als Beweis einer Gravitonen-Existenz werten. Wie Du darauf kommst, daß Antigravitationsfelder kegelförmig mit der Höhe an Größe zunehmen, ist mir schleierhaft. Eine Apparatur, die eine "negative Masseballung" erzeugt, würde ein kugelförmiges, masseabstoßendes Feld zur Folge haben. Richtung Erdmittelpunkt würdest Du dadurch schwerer, oberhalb des Felderzeugers leichter und an den Seiten davon weggedrückt.

@thomas:
Wenn das Universum irgendwann entstanden ist, was bedeutet das? -> Vorher gab es NICHTS. Und das bedeutet, es gab auch keine Naturgesetze, keinen Energieerhaltungssatz. Nichtmal Zeit.
Was widerum bedeutet, daß "unmittelbar" etwas entsteht - ein Universum. Und da ist es eigentlich nur eine Frage der Wahrscheinlichkeit. Denn sobald auch nur die kleinsten Strukturen / Gesetze entstanden sind, ist der restliche Entstehungsablauf seinen eigenen Gesetzen unterworfen. Darum die komplizierte und langsame Entwicklung unseres Universums aus kleinsten Teilchen zur komplexen Form, die es heute hat. Aber theoretisch kann die Erde, mit allem was wir kennen, auch gerade erst in DIESEM Augenblick mit dem Universum, in dem sie sich befindet, entstanden sein. Denn solange es NICHTS gibt, gibt es auch kein Naturgesetz, daß irgendetwas als "unmöglich" verschmäht.

Gruß,

Lars
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04.12.2006 18:43 Uhr von Kampfpudel
 
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@aral: "Vorher gab es NICHTS. Und das bedeutet, es gab auch keine Naturgesetze, keinen Energieerhaltungssatz. Nichtmal Zeit"

Die Wissenschaft behauptet hingegen: "ex nihilo nihil fit", d.h., daß nichts aus dem Nichts entstehen kann.

Mit anderen Worten flüchtet sich die Wissenschaft auch nur in Theorien, ohne sich an die eigenen Regeln zu halten...

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