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Indien: AIDS-Medikamente für Kinder werden deutlich billiger

In Indien, dem Land mit den weltweit meisten HIV-Infizierten (fünf Millionen), hat die Clinton-Foundation jetzt mit zwei Pharmaunternehmen ausgehandelt, dass 19 virenhemmende Medikamente für Kinder um 45 % billiger werden.

Die Medikamente sollen in 62 Entwicklungsländern in Asien, Afrika und Lateinamerika verteilt werden. Sie kosten teilweise nur 60 Dollar pro Jahr und Kind. Unitaid, eine multinationale Hilfsinitiative, unterstützt das Projekt mit 35 Millionen Dollar.

Zurzeit werden in Indien weniger als 2.000 HIV-infizierte Kinder behandelt. Diese Zahl soll bis März 2007 verfünffacht werden.


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WebReporter: mercator
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kind, Indien, Medikament
Quelle: www.pressetext.at

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2006 21:08 Uhr von mercator
 
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Seit langem wird ja gefordert, dass AIDS-Medikamente für die am schlimmsten betroffenen armen Länder billiger werden. Das ist ein richtiger Schritt. -
Ob Mr. Bush als Ex-Präsident wohl auch einmal eine solche Stiftung gründet wie Bill Clinton??
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01.12.2006 22:39 Uhr von ciaoextra
 
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Alles Lug und Trug: http://www.rnz.de/...
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02.12.2006 09:21 Uhr von DeuS HannibaL
 
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Egal ob lug oder Trug: Meines Erachtens nach sollten AIDS-medikamente angesichts solch schrecklicher Zahlen und tausendfachen Neuinfektionen täglich überhaupt nichts kosten...70$ sind ein Vermögen für Leute aus den Ländern der dritten Welt..insofern scheint auch dort das Prinzip " Gesundheit nur für reiche" ebenfalls zu greifen...
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02.12.2006 23:29 Uhr von md2003
 
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hoffentlich findet man endlich ein wirkliches Heilmittel gegen AIDS - dann könnte man wirklich gegen die Krankheit vorgehen!
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03.12.2006 18:01 Uhr von borgir
 
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diese medikamente: sind so teuer, weil die industrie kohle machen will. die müssten lange nicht so teuer sein. aber so ist das, soziale und menschliche verantwortung muss in der heutigen zeit immer hinter schnödem geld nachstehen....erbärmlich, oder?
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04.12.2006 23:56 Uhr von DorianArcher
 
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Generika: Zum Glück gab es auch in Südafrika Zulassungen für Generika für die Ärmsten...
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06.12.2006 11:23 Uhr von zenon
 
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