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Für E.ON zeichnet sich neue Hürde bei Endesa-Übernahme ab

Für E.ON bahnt sich eine neue Schwierigkeit bei der Übernahme des spanischen Energiekonzerns Endesa an. Die Private-Equity-Gesellschaft Blackstone will offenbar bis zu zehn Prozent der Endesa-Aktien erwerben.

E.ON hat bereits das Problem, dass der spanische Baukonzern Acciona 20 Prozent an Endesa erworben hat. E.ON muss sich nun mit Acciona handelseinig werden. Angeblich habe der deutsche Energieversorger das bereits auch versucht.

Nichtsdestoweniger wird Blackstone wohl noch im Dezember Endesa-Anteile erwerben.Londoner Finanzexperten hätten zudem erfahren, dass sich ein Berater von Acciona zur Abwehr der Endesa-Übernahme durch E.ON mit zwei Private-Equity-Firmen getroffen hat.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Übernahme, Hürde
Quelle: www.faz.net

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01.12.2006 19:55 Uhr von no_trespassing
 
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Spanien setzt wirklich alles daran, daß Endesa in spanischer Hand bleibt.

Alle Beteiligten von denen stecken arg in der Zwickmühle.

Acciona ist hochverschuldet.
Gas Natural kann nicht mithalten und sollte E.ON das Angebot zurückziehen, rauscht der Endesa-Kurs wieder nach unten.

Es wird ein enorm schwieriges Unterfangen, aber wenn E.ON nochmal das Angebot etwas erhöht, dann wird Widerstand für die Spanier enorm teuer.

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