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Härtere Strafen für Gammelfleisch-Händler

Die Strafen für Händler, die Gammelfleisch vertreiben, sollen deutlich verschärft werden. Einem Statement des Ministers Horst Seehofer (CSU) zufolge soll das Bußgeld im Falle eines Verstoßes von bisher 20.000 auf künftig 50.000 Euro angehoben werden.

Darüber hinaus sind weitere Verschärfungen in Planung, um künftigen Gammelfleisch-Skandalen entgegenwirken zu können. Demnach sollen in Zukunft auch Betreiber von nicht angemeldeten Kühlhäusern mit einem Bußgeld bestraft werden.

Um die Kontrolle der Fleischbetriebe gründlicher gestalten zu können, wird ein wechselnder Rhythmus der Kontrolleure gefordert. Positiv sprach sich Seehofer auch über die Zusammenarbeit mit den Ländern aus.


WebReporter: jomika
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Strafe, Händler, Gammelfleisch
Quelle: www.nachrichten.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2006 22:42 Uhr von ciaoextra
 
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Härtere Strafen? Das ist doch ein Witz, was der da macht. Jemand der sich dumm und dämlich verdient hat an dem Fraas, dem jucken auch keine 50.000 Euro Strafe. So etwas sollte als vorsätzliche Körperverletzung geahndet werden oder gar als Mordversuch. Möchte nicht wissen, wieviele Leute nämlich irgendeine Lebensmittelvergiftung von dem Dreck bekommen haben und nicht ahnen, dass dies vom Fleisch kommen könnte.
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01.12.2006 23:52 Uhr von inselaffe
 
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Die einzige Strafe ist: Aufessen!
Alles selber essen ohne Salz und Pfeffer!
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02.12.2006 00:01 Uhr von Michigras
 
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Ich hab ehrlich gesagt noch NIE von jemandem gehört, der Gammelfleisch gegessen hat. Auch nicht, dass jemand erkrankte, eine Lebensmittelvergiftung erlitt, gar starb, etc.
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02.12.2006 00:08 Uhr von evilboy
 
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Eigentlich sollte man die ins Gefängnis stecken: oder?
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02.12.2006 02:50 Uhr von Naderunner
 
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Strafen zu locker ! Geldstrafen werden da wohl kaum etwas bewirken.
Im gegenteil das ist für Gammelfleischverkäufer wieder ein Grund um noch mehr davon zu verkaufen um die gelder für die Strafe wieder rein zu bekommen.
Die Konzession muss entzogen werden, beim ersten mal eine festgesetzte Zeit plus Geldstrafe, beim zweiten mal + Haftstrafe damit derjenige auch mal richtig merkt das er einen Fehler macht. Und sollte er ein drittes mal auffallen einen Entzug der Konzession auf lebenszeit und eine saftige Geld und Haftstrafe.
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02.12.2006 12:05 Uhr von Johnny Cash
 
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@ Michigras: Als ich mir in einer fremden Stadt was ansehen wollte und Hunger hatte aß ich schnell eine Bratwurst. Und so wie die geschmeckt hat bin ich mir 100% sicher das sie vergammelt war. Schlecht ist mir auch von ihr geworden.

Anstatt einer Geldstrafe kann nur Gefängnis helfen.
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02.12.2006 16:07 Uhr von ocalanews
 
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Berufsverbot: Geldstrafen schrecken diese Gangster doch nicht ab. 50.000 Euro zahlen die aus der Portokasse und lachen sich schlapp. Die beste Methode ist immer noch die: Berufsverbot und Veröffentlichung mit Namen und Adresse.
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03.12.2006 19:16 Uhr von intruder1400
 
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Härtere Strafen: Angemessen wäre das 5-10 fache des Umsatzes,aber ab
500 000 aufwärts plus einer Knaststrafe.Und falls vorher
das Vermögen auf den Ehepartner über schrieben wurde
dieses ebenfalls.
Am härtesten würde die Strafe für die "Götter in Weiß"
wohl sein wenn sie aus dem Staatsdienst ohne Pension
entfernt würden.Die haben ja oft genug die Hand aufge-
halten.

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