01.12.06 20:34 Uhr
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Uni-Studie: Computerspiele erhöhen Aggressionsbereitschaft

Killergames sollen, nach einer Studie der Universität Potsdam mit 5.000 Probanden, eindeutig aggressiv machen.

Die negativen Auswirkungen von gewaltbetonten Computerspielen sollen noch Jahre später das Verhalten der User beeinflussen.

Nicht nur das Gamen selbst soll aggressiv machen, sondern auch bereits das Anschauen eines Trailers, so die Forscher.


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WebReporter: dasatelier
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Studie, Computer, Uni, Computerspiel
Quelle: www.testticker.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2006 20:38 Uhr von ciaoextra
 
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doppelt: News-ID: 646152: xxx
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01.12.2006 21:11 Uhr von Scheuermann
 
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So ist das nunmal: Irgendwo muss ja nunmal die Aggresivität herkommen nea. Aber ich denke mal das ist genau das was die Nutzer haben wollen, so ,,zieht" es einen ja richtig ins Spiel hinein.
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01.12.2006 21:29 Uhr von Gumbex
 
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na und ?????????? sich voll laufen lassen kann auch aggressiev machen und wenn ego-shooter aggressiv machen manch einem würde das mal gut tun statt immer alles in sich rein zu fressen.
verbieten ist nie ne lösung auch beim rauchen sowas muss man anderst lösen. und solche news hier sollen doch nur noch mehr negativstimmung für shooter achne ich vergaß für Killerspiele sorgen also poste lieber was anständiges ;-)
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01.12.2006 21:32 Uhr von hmpfL
 
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tjo: dann mal ran an die gerechtigkeitssuchenden action movies,den kindergeschichten und brettspiele alá mensch ärgere dich nicht, da könnt ich jedes mal zu amokläufer werden !!
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01.12.2006 21:44 Uhr von was.weis.ich
 
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Studie: Studien machen Aggressiv: Fragt sich nur wer diese "Studie" finanziert hat, der hat auch dieses Ergebnis "bestimmt".

Das ist so als ob ich sagen würde: Viel Essen macht Dick!
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01.12.2006 21:46 Uhr von viperun
 
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und was ist mit TV? Also wenn schon sowas verbieten, was wohl damit impliziert werden soll (?), dann bitte auch das gewisse Fernsehprogramm mit dem gesamten Trickmüll, der die Kinder schon total abstumpft und zuflimmert mit Waffen, Schießereien und sonstigen subtilen Pornogelumpe.
Ach ne, da können ja die Eltern entscheiden, ob die Kinder das gucken sollen.
Solche Studien sind ja richtig "zukunftsweisend".
In dem Land machen mich ganz andere Sachen "aggressiv".
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01.12.2006 21:47 Uhr von beXzecher
 
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hmm "Die Untersuchungen der Potsdamer Uni zeigen angeblich, dass gewalthaltige Videospiele aggressives Verhalten sowie aggressive Gedanken und Gefühle im Spieler begünstigen", und darüber hinaus "die Abrufbarkeit feindseliger Gedanken erhöhen". "

kann man schon gedankenlesen??? also es gibt bestimmt welche die das können... aber sind die an der uni und an der studie beteiligt???

"Die Beschäftigung mit Gewaltspielen bestimmt "noch Jahre später die Aggressionsbereitschaft der Spieler", erklären die Potsdamer Autoren.
Insgesamt nahmen an der Studie zwischen 2004 und 2006 fast 5000 Probanden teil."

aha... noch jahre danach... aber die studie endete dieses jahr... und haben die aus 2004 dann auch aufgehört "killerspiele" zu zocken oder fleissig weitergemacht???

pfff... leicht durchschaubar dieses "BLA"
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01.12.2006 23:01 Uhr von questchen999
 
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ich als gamer kenn das völlig nachvollziehen: es gibt sicherlich leute die vielleicht ein bisschen anderst reagieren als wenn sie nicht gezockt hätten.

besstes bsp: mein kollege, der hat irgend so ein game gezockt wo man leute einfach nur umbringen kann... mit allem was man findet... man kann alles aufschneiden und zerstückeln (das spiel ist in europa verboten)... auf alle fälle, eigentlich richtig krank.

naja, dann laufen wir zusammen eine weile und dann sagt er auf einmal: bwoa, jetzt würde ich die b*tch da am liebsten mit ner rasierklinge aufschlitzen usw usw....

natürlich hat er es nur als witz gemeint, aber man sieht dass er schlecht auf das spiel reagiert hat..


ich zocke schon seit vielen jahren counterstrike und auch andere spiele wie BF2 Ghost Recon usw. für mich ist das spielen ein guter druckabbau... hier kann ich meine wut rauslassen, nicht umgekehrt. und was die super medien angeht... ist natürlich schön wenn man einer der gamer ist und man in den nachrichten sieht wie krass und brutal das ganze ist...

vorallem als sie diesen UT2003 typen gezeigt haben der da die tastatur gegen den bildschirm haut usw., also das war so wie ich das beurteilen konnte einfach ein dummes kind dass alles gespielt hat.
toll, und jetzt schaut sich ein normaler nichtspieler so einen jungen im TV an und denkt sich: verbietet die killerspiele...


so schön ist die welt... vertraut keinem mehr :P
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02.12.2006 02:41 Uhr von DaiAkuma
 
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hmmm: da kommen so unwissende, ignorante Uni-Naseweise mit Intelligenzverstärker auf der Nase und meinen, man müsse sowas verbieten...

Hallo?? Warum rüst ich denn fast jedes Quartal meine Daddelkiste auf??? Jaa... damit Windows schneller hochfährt... hmhm,... sicher... *grmbl*

Bald kommts noch soweit, dass wir nen Fragebogen ausfüllen müssen, der ausgewertet und mit unseren Personalien verifiziert wird, bevor man sich so ne Art Game zulegen darf, wa?

Ihr ssn-people... Was wäre für euch denn eine sinnvolle Lösung um solche Spiele (das Wort sagt es bereits: "Spiele") an "würdige" Personen rauszugeben?

mfg
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02.12.2006 11:31 Uhr von evil_weed
 
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uni-studien erhöhen aggressionsbereitschaft: wenn ich solche studien lese, entwickle ich eine spürbare aggression und hab das bedürfnis jemandem zu schlagen :P
im gegensatz zu den sogenannten killerspielen wie das boshafte und abartige bf2142, die auf mich meistens entspannend wirken.
(nur die bugs nerven wie sau)
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02.12.2006 13:33 Uhr von delerium72
 
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jepp: 28.11.06 21:04 | News-ID: 646152 | Visits: 589 | Bewertung: 10.0

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