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Philippinen: Schlammlawine zerstört etliche Dörfer - Über 400 Tote erwartet

Die Philippinen wurden am Donnerstag von einem Taifun heimgesucht. "Durian", er erreichte Windgeschwindigkeiten von bis zu 225 Kilometer pro Stunde, brachte mit sintflutartigen Regenschauern einen Teil des Vulkans Mayon zum Abrutschen.

Die Schlammlawine zerstörte etliche anliegende Dörfer. Man geht davon aus, dass über 400 Tote zu beklagen sind. Das Rote Kreuz konnte noch keine gesicherten Zahlen herausgeben.

Durch die Wetterkatastrophe wurden etliche Telefonleitungen gekappt und der Flughafen von Legazpi wurde ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen, so dass die Rettungsarbeiten nur schwer vorangingen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Dorf, Philippinen, Schlamm, Schlammlawine
Quelle: www.focus.de

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01.12.2006 19:33 Uhr von pippin
 
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Hab die Bilder gesehen: Schrecklich, die Region kommt einfach nicht zur Ruhe.
Wenn der Mayon nicht gerade selber für Unruhe sorgt, kommt ein Taifun, der Zerstörung mitbringt.

Da können wir hier echt froh sein, dass gerade mal ein paar altersschwache Strommasten unter Schneemassen zusammenbrechen.

Mein Beileid an alle Betroffenen.

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