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Ägypten: Pyramidensteine wurden aus Beton hergestellt

Die Steine für die ägyptischen Pyramiden wurden neuesten Studien zufolge direkt an Ort und Stelle aus Beton gegossen und zwar aus Kalk und Bindemitteln.

Laut "Sciences et Vie", einer in Frankreich erscheinenden Wissenschaftszeitschrift, sind die Pyramiden-Steine "viel komplexer als die der Steine aus den Steinbrüchen", aus denen sie gekommen sein sollen.

Wenn diese Annahme richtig ist, sind damals auch wesentlich weniger Bauarbeiter zum Einsatz gekommen, als bisher immer angenommen wurde.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Ägypten, Beton
Quelle: www.focus.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.12.2006 09:23 Uhr von salax_1
 
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Es wird Zeit: Es wird Zeit, dass mal aufgeräumt wird mit der
Geschichte von den Pyramiden. Wielange sollen
wir noch für Dumm verkauft werden. Die Behauptung
das Pharaonen dort begraben sein soll ist doch auch
schon falsch. Alle Pharaonenfunde stammen aus
dem Tal der Toten.
Nun entlich ist Licht am Horizont zusehen
und alte ach so Wissendschafliche Behauptungen
bröckeln. Gut macht weiter so, Deckt die Wahrheit
auf und klärt alle Völker auf, was es nun mit den
Pyramiden wirklich aufsich hat. Warum kann
man oder darf man nicht in die Cheops Pyramide
rein?Nicht weil man nicht rein kommt, nee nee man
war ja schon drinn. Naja ist ein Thema wo sich viele
Gelehrte schon viel gestritten haben.

MfG
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01.12.2006 09:28 Uhr von smou81
 
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@ salax_1: hast du weitere infos oder links? hört sich interessant an. *g
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01.12.2006 09:39 Uhr von Mi-Ka
 
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smou81, mal schauen, ob es das ist, was er meint.
Aber nur in Kurzform.
Alle 60000 Jahren irgendso ein Planet in Erdnähe, mit Ausserirdischen.
Ausserirdische brauchen was von der Erde.
Erschaffen dafür uns Menschen als Arbeitssklaven.
Menschen machen sich selbstständig.
Ausserirdische hauen wieder ab
Das Wissen darüber wird von einer geheimen Kaste von Generation zu Generation weitergeracht.
In schriftlicher Form wird dieses Wissen in der Pyramide aufgewahrt.
Darum auch die gangen Obeliske in den Machtzentralen der Welt.
Ah ja, die Geheime Kaste sind natürlich die Freimaurer aber nur die die allerhöchste Stufe.

Sorry, das Buch hatte 600 Seiten.
Ist ganz witzig zu lesen. ;-)
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01.12.2006 09:49 Uhr von LinksGleichRechts
 
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Yep: Ist ganz interessant. Da gibts auch auch zig verschiedene Theorien.

Auf jedenfall glaubwürdiger als "Hologramflugzeug in WTC gerast" oder "Rakete in Pentagon geschossen".
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01.12.2006 09:54 Uhr von dragon74
 
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@hostmaster @salax_1: "...hätten von innen und außen nicht sichtbare Füllblöcke der Pyramide lieblos hergestellt werden können. Wurden sie aber nicht."

Die Pharaonen waren gottgleich. Selbst wenn die Blöcke so wären hergestellt worden, hätte man sie nicht einfach lieblos zusammengebastelt. Die Stufenform der Pyramide ist nur deshalb sichtbar, weil das Füllmaterial erodiert ist. Nach neuesten Erkenntnissen, waren die Ausenwände der Bauwerke glatt und nicht begehbar. Vorstellbar wäre die Technik aber schon, weil es das ganze einfacher und schneller gemacht hätte.

Zu der Tatsache, daß dort keine Mumien gefunden worden sind, gibt es die These, daß die Pyramiden gar keine Grabmäler an sich waren, sondern so eine Art Tempel, in deren Vorkammern bestimmte Priester den ägyptischen Totenkult zelebrierten. Der Standort der Pyramiden ist ja wie du schon sagtest, nicht das Tal der Toten, sondern das Tal der Könige!
Für mich ist es also durchaus denkbar, daß es sich bei den Pyramiden, tatsächlich nur um eine Art Kultstätte handelt.
Von der Stonhenge hat man ja Anfangs auch gedacht, es wäre ein überdimensionales Grabmal, was sich ja als falsch herausstellte!
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01.12.2006 09:55 Uhr von Deniz1008
 
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EvD u. Ufo-Theoretiker grüßen...... *g* viele prä-astronautik-sachbuchautoren sehen sich vermuttlich in ihren behauptungen nun bestätigt.

lol*

mfg

Deniz1008
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01.12.2006 09:57 Uhr von salax_1
 
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Alt bekannt: Neuere Erforschungen

Im Sommer 1986 entdeckten die französischen Architekten Jean-Patrice Goidin und Gilles Dormion in der Cheops-Pyramide damals noch unbekannte Kammern. Nachdem sie mit elektronischen Mikrosonden durch zwei Meter starkes Gestein vordringen konnten, kam zunächst ein drei Meter breiter und rund 5,5 Meter hoher, mit Quarzsand gefüllter Raum zum Vorschein. Weiterhin wurde hinter der nordwestlichen Wand der Königinnenkammer noch ein Hohlraum geortet. Beide Räume wurden bis heute jedoch nicht geöffnet.

Im Jahr 1993 untersuchte der Münchner Ingenieur Rudolf Gantenbrink in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Archäologischen Institut (DAI) in Kairo (Leitung: Rainer Stadelmann) beide Schächte der Königinnenkammer mit dem Mini-Roboter Upuaut-2. Diese Schächte haben im Gegensatz zu denen der Königskammer keine Öffnungen an den Außenwänden der Pyramide. Im nördlichen Schacht entdeckte das Gerät nach ungefähr vierzig Metern eine in einer Schachtbiegung fest verkantete längere Eisenstange, die 1872 von dem englischen Hobbyarchäologen und Entdecker dieser beiden Schächte Waynman Dixon bei einer blinden Inspektion nicht mehr entfernt werden konnte. Eine weitere Erkundung in diesem Schacht war deshalb blockiert und es ist geplant, mit einem Spezialgerät eines Tages diese verkantete Stange wieder vollständig zu entfernen. In den südlichen Schacht drang das Gerät 65 Meter ein und stieß dann auf einen Blockierstein aus der Bauzeit, der auf eine weitere Kammer hindeutete. Diese Steinplatte wurde im Jahr 2002 mit einem Roboter-Fahrzeug durchbohrt und mit einer Kamerasonde inspiziert. Der Vorgang konnte durch TV-Übertragung zeitgleich in der ganzen Welt mitverfolgt werden. Hinter der Blockade befand sich ein leerer Hohlraum, der ebenfalls durch einen Blockierstein abgeschlossen ist. Besondere Entdeckungen wurden bei der Inspektion nicht gemacht. Für Oktober 2005 plante Zahi Hawass (Direktor des Giseh-Plateaus und Leiter der ägyptischen Altertumsbehörde) mit einem weiteren, derzeit in Singapur entwickelten Roboter, auch hinter diese Blockaden blicken zu lassen.

Im August 2004 haben Gilles Dormion und der von ihm engagierte Geophysiker Jean-Pierre Baron unter Zuhilfenahme von Endoskopen, Geo-Radar und mit weiteren elektromagnetischen Messungen einen seit 4600 Jahren unangetasteten Gang ermittelt. Viele Ägyptologen halten jedoch die dadurch ausgelösten Spekulationen über weitere Grab- oder Schatzkammern für unsinnig. Ihrer Ansicht nach haben die entdeckten Gänge nur eine statische Bedeutung und sollten vielleicht die erheblichen Steindrücke ableiten. Weitere Untersuchungen vor Ort sind bislang von Dr. Zahi Hawass abgelehnt worden.

Under letzte Satz, weiter untersuchungen der Pyramide sin abgelhent worden. Warum nur?

MfG
salax

Text bei Wikipedia nachzulesen.
http://de.wikipedia.org/...
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01.12.2006 10:25 Uhr von Maverick Zero
 
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um die Pyramiden nicht weiter zu beschädigen
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01.12.2006 10:34 Uhr von schibby
 
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Oh man da gehen die Verschwörungstheoretiker hier mal wieder so richtig ab! =)
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01.12.2006 10:36 Uhr von freakster
 
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@Mi-Ka: wie heisst den das Buch?
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01.12.2006 10:36 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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ein weiterer: Beweis dafür, dass unsere "Vorfahren" alles andere als ungebildete Barbaren waren. Vielmehr scheint es so, also ob wir das im Mittelalter untergegangene Wissen nach und nach aufholen. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass uns auf dem Weg zu einer echten "Hochkultur" noch einiges fehlt.
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01.12.2006 10:41 Uhr von 666leslie666
 
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jop: @ Ralph_Kruppa

Da fehlt uns noch sehr viel... :-(

Guggst du da.
-->http://shortnews.stern.de/...

Mlg jp
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01.12.2006 11:04 Uhr von Patria
 
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und demnächst sehen wir dann die Betonmischer auf der Strasse mit Pyramiden verziert.

Beton - Kommt drauf an was man draus macht...

;-)

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01.12.2006 11:07 Uhr von hady
 
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hätten die Forscher den Unterschied zwischen Naturstein und von Menschenhand hergestelltem Beton nicht schon viel früher bemerken müssen?
Mir kommt das Ganze ziemlich spanisch vor.

btw: Wenn das wirklich Beton ist, was die Ägypter da fabriziert haben, dann haben die meinen größten Respekt! Wenn ich unsere maroden Betonbauten hier ansehe, die teilweise schon nach 30-40 Jahren abrisswürdig sind...
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01.12.2006 11:42 Uhr von salax_1
 
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Naja, [qupte] um die Pyramiden nicht weiter zu beschädigen [/quote]

um Wissen was schon entdeckt wurde, nicht weiter
geben zu müssen oder unter Verschluss zu halten.
Natürläsch auch um die Pyramiden nicht zu beschädigen.
kann man sehen wie man möchte.

MfG
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01.12.2006 12:40 Uhr von Fomas
 
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Alle Leute die Fragen stellen werden gleich als "Verschwörungstheoretiker" abgetan. Pah. Ich glaube im Falle der Pyramiden auch nicht dran, aber anderes ist sogar sehr wahrscheinlich.

Zudem: Wie BLÖDE ist die Wissenschaft, wenn sie nichtmals rausfinden kann ob Steine ausm Steinbruch sind oder gegossen wurden? Was für minderbemittelte Trottel.
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01.12.2006 13:14 Uhr von mrcdata
 
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Also ich würde zur Not die Pyramiden stein für stein abtragen um herauszufinden was vor 4000 oder wahrscheinlicher vor 10000 bis 12000 Jahren geschah. (ist ziemlich radikal ich weiß)
ganz nebenbei
diese Live übertragung von der Lochbohrung in die Schachttür war alles andere als live, das Loch wurde ca 14 Tage zuvor gebohrt und bei der übertragung wurde einfach das Band abgespielt, hätte man dort hinter einen Raum entdeckt oder irgend etwas anderes aussergewöhnliches hätte die Öffentlichkeit nie etwas davon erfahren.
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01.12.2006 13:22 Uhr von my_mystery
 
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Wer hat´s gebaut ??? http://www.egyptiancement.com/

... warum die Pyramiden erodiert sind:

http://www.sharewareplaza.com/...

... die teutschen haben latürnich auch "mitgemischt"

http://base.thyssenkrupp.com/...

Peiniger ! (sic!)
Kundenbranche Tiefbau & Hochbausanierung ...

*arf*

(c:
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01.12.2006 13:30 Uhr von George Hussein
 
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Wiso haben sie dann nicht gleich die ganze: Pyramide am Stück gegossen?
Wahrscheinlich, weil grad kein Armierungsstahl mehr da war. Den haben se nämlich gebraucht, um ne Mondrakete zu Bauen....

Ich glaub das erst, wenns in Nature steht.
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01.12.2006 14:09 Uhr von konfetti24
 
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Klar die Goa`uld konnten doch nicht auf brüchigem Stein landen dazu waren die Sternenkreuzer doch zu schwer das wie doch jeder hehe :-)
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01.12.2006 15:54 Uhr von t.o
 
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So neu ist das nicht: Schon vor Jahren hab ich mal gelesen, dass aus einem Pyramidenquader ein menschliches Haar herausschaute, was zum Schluss führte, dass das Ding aus Beton sein müsse.

Auch gab es Untersuchungen an den Pyramiden, die einen für Naturstein aussergewöhnlich hohen Wasseranteil ergaben -> Beton.

Auch soll sich eine US-Fa. die "Betonformel" der Ägypter unter den Nagel gerissen haben. Der Beton dieser Fa. ist der beste weltweit.

Grüße,
t.o.
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01.12.2006 19:17 Uhr von Großunddick
 
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Dann müssten alle Archäologen generationenweise doch ganz schön blöde sein, wenn sie künstlich hergesteltes Gestein nicht von natürlichem unterscheiden könnten.
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01.12.2006 19:28 Uhr von maratu
 
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Das Ganze ist seit über 5 Jahren: bekannt.Hatten damals 3 französische Wissenschaftler
analysiert. Die gegossenen Blöcke sind durch den Muschelkalk sehr hart.
Die Römer verwendeten eine ähnliche Mischung als Zement.
Über die Intelligenz von Archäologen habe ich eine eigene Meinung.Phantasie haben die Wenigsten.
Ist bei Physikern aber das gleiche Problem.
Vermutlich steckt auch Absicht dahinter
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01.12.2006 19:40 Uhr von fruchteis
 
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@wrintinggale: Fremdwörter sind Glückssache...
Pseudonym heißt das, nicht Synonym...
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02.12.2006 07:18 Uhr von LinksGleichRechts
 
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@Ralph_Kruppa: "Irgendwie habe ich das Gefühl, dass uns auf dem Weg zu einer echten "Hochkultur" noch einiges fehlt."

Im Vergleich zu welcher anderen Hochkultur?

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