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Globale Erwärmung beschäftigt zum ersten Mal den Obersten Gerichtshof der USA

Zum ersten Mal wird vor dem Obersten Gerichtshof der USA in Washington ein Fall verhandelt, bei dem es um die globale Erwärmung geht. Mehrere Bundesstaaten und Umweltorganisationen vertraten in der mündlichen Verhandlung ihre Argumente.

Ziel der Kläger ist es den Ausstoß von Treibhausgasen bei Fahrzeugen durch die US-Bundesumweltbehörde regulieren zu lassen. Die Regierung lehnt eine Regulierung bisher ab, da es sich beim Ausstoß von z.B. Kohlendioxid um keine Luftverschmutzung handele.

Die Klage war bereits 2005 vor dem US-Berufungsgericht gescheitert. George W. Bush unterstützte vor seiner letzten Wahl zunächst diese Klage, aber nach seinem Amtsantritt distanzierte er sich wieder davon.


WebReporter: Nessy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Gericht, Gerichtshof, Global, Erwärmung
Quelle: www.newsclick.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2006 18:19 Uhr von Nessy
 
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US-Präsident George W. Bush als Umfaller !!! Erst große Sprüche klopfen und dann einen Rückzieher machen. Ich hoffe die kommen mit der Klage durch. Damit in den USA endlich mal was in Sachen Umwelt passiert.
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30.11.2006 19:04 Uhr von pint
 
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ui, wer hätte gedacht: dass die da drüben mal teilweise vernünftig werden. als ich den titel gelesen hab, dachte ich eher an sowas wie
"Amerikaner verklagt globale Erwärmung, weil sie ihm einen toten Finger in sein eis gelegt hat. oder weil sie seinen kaffee zu heiß gemacht hat."
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30.11.2006 19:24 Uhr von terrordave
 
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hoffnung? erstmal muss die klage durch den surpreme court. dann muss bush sich aufraffen, demgemäß gesetze zu machen. die müssen dann verabschiedet werden. dann müssten die amerikanischen unternehmen die gesetze umsetzen. und zum schluss nur noch die restlichen hunderte millionen amerikaner ihre lebensweise umstellen. aber bis dahin ist die erderwärmung bestimmt schon zu weit vorangeschritten...
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30.11.2006 19:39 Uhr von Asalin
 
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Nullnummer: Wie wir wissen wird in Amerika nicht vom Volk oder von der Regierung sondern von der Wirtschaft gesagt was richtig oder falsch ist, das bedeutet das ganze wird im Sande verlaufen, da dadurch sicher Gewinnneinbußen oder noch schlimmer Verluste zu erwarten sind!

Ehrliche Meinung richtiger Schritt, kommt zwar zu spät aber vielleicht wachen die dort drüben auf.
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01.12.2006 03:08 Uhr von styxxx
 
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So schlimm ist das in den USA gar nicht. Zumal die Bundesstaaten teils eigene Gesetze erlassen haben. Wusstet ihr, dass dort zb der Kauf von Hybridfahrzeugen subventioniert wird und in Deutschland nicht? Wir sind nämlich auch nicht gerade umweltfreundlich, auch wenn wir gerne so tun.

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