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USA: Kasachische Reporter mit Kameramann "Bolat" machten Behörden misstrauisch

Seit dem großen Erfolg von Sacha Baron Cohen als "Borat" in den amerikanischen Kinos haben offensichtlich auch seriöse kasachische Journalisten keinen guten Stand mehr bei den zuständigen Behörden.

Dies musste nun ein Fernsehteam des kasachischen Senders Channel 31 erfahren, als es eine Reportage über das politische System in den USA machen wollte. Immer wieder sei man kontrolliert worden. Auch das FBI habe sich telefonisch gemeldet.

Wie eine Zeitung aus Cleveland berichtet, lautete der Vorname eines der Kameraleute auch noch ausgerechnet Bolat. Die Reporter hätten sich nicht unbedingt den besten Zeitpunkt für ihren Besuch ausgesucht, erklärte ein Vertreter der Regierung.


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WebReporter: Reggie31
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Kamera, Behörde, Reporter, Report, Kameramann
Quelle: www.ananova.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2006 16:46 Uhr von dragon74
 
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Vielleicht war es auch nur ein Druckfehler im Paß und er hieß tatsächlich Borat! Das die Amis direkt nach dem FBI schreien ist, wie alles was die in letzter Zeit tun, einfach nur lächerlich!
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30.11.2006 16:53 Uhr von El Salvas
 
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Ich Fordere: Mehr Schmerzen für Dummheit.
;-P
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30.11.2006 23:03 Uhr von Schwertträger
 
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Kann die Amis nicht verstehen! Nachdem der Film Borat so erfolgreich ist, würde ich erst recht so viele kasachische Kamerateams wie möglich filmen lassen, in der Hoffnung, dass sie an Borat Teil 2 drehen.

Besser und billiger kann man positive Eigenwerbung und Sympathiboni doch gar nicht bekommen!
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30.11.2006 23:34 Uhr von banditos
 
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komische werbung lol @ schwertträger
entweder hast du den film nicht gesehn oder nicht verstanden.der film zeigt den ami als egoistisches,rasistisches arschloch.ich weis nicht ob das jeder ami als "positive Eigenwerbung" bezeichnet.
lol
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30.11.2006 23:56 Uhr von Schwertträger
 
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@banditos: Genau so meinte ich das: Die Welt weiss doch eh, dass grosse Teile der US-Bevölkerung so drauf sind, speziell in Texas.
Wenn man nun offiziell den Film gut heisst, kann man doch zumindest so tun, als wenn man an diesen Dingen arbeitet und sich eine Besserung abzeichnet, weil man ja immerhin schon mal über sich lachen kann.

Hab´ den Film schon verstanden. Gehöre ja zu den Intelektuelleren hier. ;-)
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01.12.2006 14:39 Uhr von ^icewind^
 
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Ich kenne jemanden, der Adolf heißt: Ändert nichts daran, dass er ein von grund auf netter Mensch ist, und mit dem Diktator von damals nichts gemeinsam hat, außer dem Vornamen.

Nur weil eine Filmrolle "Borat" heißt, und der gleichnameige Film erfolgreich ist, heißt es nicht, dass Träger des -dort durchaus nichtungewöhnliche- kasachische Vornames "Bolat" irgendwas damit zu tun haben.

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