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Wiesbaden: NPD-Demonstration gegen geplanten muslimischen Gebetsraum verboten

Eine für den kommenden Sonnabend seitens der rechtsextremen NPD in Wiesbaden angemeldete Demonstration unter dem Motto "Schluss mit der Islamisierung Europas - Keine Moschee auf dem Gräselberg" ist von der Stadt verboten worden.

Wie der im Ordnungsamt für Demonstrationen zuständige Dezernent, der Christdemokrat Peter Grella, erklärte, sei der Demonstrationsaufruf der NPD in gegen das Grundgesetz verstoßendem, hetzerischem Ton verfasst, was ein Verbot rechtfertige.

Der geplanten NPD-Kundgebung stehen inzwischen sechs Anmeldungen für Gegendemonstrationen, unter anderem unterstützt von DGB, Arbeiterwohlfahrt, SPD sowie der katholischen und evangelischen Kirchen, gegenüber.


WebReporter: the_final_conflict
Rubrik:   Politik
Schlagworte: NPD, Demonstration, Wiesbaden, Gebet
Quelle: www.main-rheiner.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2006 15:59 Uhr von 666leslie666
 
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Jetzt fragt euch mal: warum die CDU nicht mitmacht bei der Demo...

Wiesbaden-Hessen-Roland Koch...
Da war doch was... :-/

Koch darf also Hetze gegen Ausländer betreiben,damals sogar mit Flugblättern ,die NPD darf keine Demo machen ???
Die CDU darf nix neben sich dulden.

Scheiss Doppelmoral.
Genau das ist der Grund,weshalb diese Partei immer mehr Stimmen bekommt.

Mlg jp
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30.11.2006 17:19 Uhr von ciaoextra
 
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wird Zeit, dass man Therapien gegen diese extrem ansteckenden Islamophobie entwickelt. Ist doch zum Kotzen, was hier im Lande abgeht. Bald haben wir die gleichen Zustände wie 1938, nur dass man dann das Wort "Juden" gegen "Muslime" austauscht. bravo. Auf solche Zutsände kann man stolz sein. *würg*
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30.11.2006 18:03 Uhr von vnna
 
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ciaoextra denkt doch einfach mal ein klein wenig weiter und pauschalisiere nicht immer einfach so. Lass doch mal die politische Gesinnung weg und hör einfach mal den "kleinen Mann/Frau" auf der Strasse zu. Die NPD ist zwar in einigen Sachen zu radikal, ber sie sind die einzigen die sich "trauen" das zu sagen, was viele Bürger denken.
Viele Bistümer in Deutschland sind so gut wie pleite. Im Bistum Essen will der Bischof jetzt jede vierte Kirche schließen.
Denk mal drüber nach.
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30.11.2006 18:09 Uhr von vnna
 
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Kölner Großmoscheen:
"[...] mittlerweile 28.000 Unterschriften gegen den geplanten Bau der Groß-Moscheen gesammelt [...] Trotzdem wollen CDU, SPD und FDP nicht einlenken, von den multi-kulti-begeisterten Grünen und der PDS ganz zu schweigen."

1970 gab es in der Bundesrepublik drei Moscheen, heute sind es bereits mehr als 2.500, 45 Moscheen gibt es allein in Köln.

Alles Nazis?
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30.11.2006 18:10 Uhr von Mondelfe
 
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Ich finde gut dass die Demonstration verboten wurde...

Mehr ist dazu nicht zu sagen!
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30.11.2006 18:14 Uhr von trakhath
 
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na und: sollen sie 50000 moscheen bauen. ist mir vollkommen egal. ich geh auch nicht in die kirche, und wenn eine vor meinem haus stehen würde.
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30.11.2006 18:16 Uhr von Silenius
 
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@vnna: Nicht alles, was die breite Masse will ist klug oder gar rational.
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30.11.2006 18:17 Uhr von Teppichratte
 
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Erinnert mich alles: an die Panik in den 70ern, als die vielen neuen Pizzabuden den Untergang des Abendlandes einleuten sollten, die Deutschen finden immer irgendeinen Popanz den sie an die Wand malen können.
Irgedwer muss ja schuld sein.
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30.11.2006 18:21 Uhr von vnna
 
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und? ist es im Gegenzug, zu allen ja und amen zu sagen, klug und rational?
Ist es klug und rational den willen der muslime den willen des volkes voran zu stellen?
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30.11.2006 18:22 Uhr von vnna
 
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@teppischratte: "Irgedwer muss ja schuld sein."
ja ist so..aber es sind nicht die Muslime...es sind unsere Volksparteien!
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30.11.2006 18:23 Uhr von ciaoextra
 
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@vnna: Du hast Deine Meinung und ich habe meine Meinung.
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30.11.2006 18:37 Uhr von jesse_james
 
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@vnna: ""Irgedwer muss ja schuld sein."
ja ist so..aber es sind nicht die Muslime...es sind unsere Volksparteien!"

Wenn die Volksparteien das tun würden was du hier ankreidest dann würde das bedeuten das wir keine Religionsfreiheit in Deutschland hätten.
Denn die christliche Kirche allem anderen vorzuziehen würde genau das bedeuten.


Wenn die christliche Kirche nicht fähig ist sich basierend auf ihrem eigenen Glauben an die Realität anzupassen, dann werden die Menschen sich von ihr abwenden.

Würden die christlichen Schäfchen in Scharen zur Kirche strömen, jeden Sonntag die Gebetshäuser vor Pilgern nur so aus den Nähten platzen, dann würde es keine Sau interessieren wie viele Moscheen es in Deutschland gäbe.


Wir mögen zwar in einem christlich geprägten Land leben, aber wenn die Kirche hier kaum noch Anhänger hat bzw. immer mehr Kirchenhäuser ihre Tore schließen müssen, dann kommen nunmal andere nach und das ist deren gutes Recht, denn das deutsche Recht gilt für alle Bürger die auf seinem Hoheitsgebiet leben !




Und mal nebenbei gesagt, jede Hinterhofmoschee als Moschee mitzuzählen ist doch wohl ein Witz.

Würde es wirklich wo viele Moscheen in Deutschland geben, so wie eine Moschee wirklich auszusehen hätte, dann würden wir all abendlich (und zu vielen anderen Tageszeiten) nur noch den Muezzin rufen hören.
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30.11.2006 18:41 Uhr von vnna
 
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meine meinung: ist nicht ob oder ob nicht die Moschee gebaut wird. Meine Meinung ist, dass gebaut wird GEGEN Proteste.

Beispiel Berlin:
Pankows Bürgermeister Burkhard Kleinert (Linkspartei.PDS) lehnte ein von der Bürgerinitiative angestrengtes Volksbegehren grundsätzlich ab. Über den Bau einer Moschee dürfe nicht abgestimmt werden.

Aber:
Im Einzugsgebiet der Moschee wohnen keine Moslems. Mit der ebenfalls geplanten Koranschule sollten vielmehr Islamisten in den Ortsteil geholt werden.

Das und NUR das ist es was mir Stinkt.
Aber du machst es dir in dieser Hinsicht viel zu einfach. Pack dieses Problem unter den Deckmantel "Nazipropaganda" und es erledigt sich hiermit.
zu einfach!
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30.11.2006 18:43 Uhr von ishn
 
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Erschreckende Blindheit Ja genau lasst euch nur noch mehr Terrorzentralen direkt vor die Nase setzen und macht schön den Weg frei für die unterwanderung Europas durch ... Ach in diesen zum kotzen Linken Forum ist Deutsch reden ja verboten !!!
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30.11.2006 18:46 Uhr von ciaoextra
 
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ishn: Ach Du Ärmster, hast Dich also auch schom mit der Islamophobie infiziert. Mein tiefstes Beileid. Ich bin erschüttert...
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30.11.2006 18:48 Uhr von vnna
 
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@jesse_james: "Und mal nebenbei gesagt, jede Hinterhofmoschee als Moschee mitzuzählen ist doch wohl ein Witz."

Und? wird dadurch ihre Religion eingeschränkt? Gibt es nicht auch Kirchen die nicht wie eine richtige Kirche aussieht?

"dann würde das bedeuten das wir keine Religionsfreiheit in Deutschland hätten."

Mal satirisch gesagt: und wer schert sich darum, wie es mit der politischen Freiheit aussieht? Ist man da auch so Freizügig im Kampf gegen Rechts?

(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

Wein trinken und Wasser predigen?
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30.11.2006 19:58 Uhr von julius_caesar
 
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vnna: dann wollen wir mal wieder:

dein hübsches zitat (wieder mal in nem extra posting - ich wiederhole die frage: wächst dir n längeres genital mit steigender postingzahl?) stammt klar und deutlich von der seite der "bb pro köln".
nun: was ist pro köln?
wikipedia sagt:
Die Bürgerbewegung pro Köln e. V. ist ein eingetragener Verein mit Parteienstatus, der mit einer eigenen Fraktion im Stadtrat der Stadt Köln vertreten ist. Sie wird überwiegend als rechtspopulistisch bis rechtsextremistisch eingeschätzt. Bei der Kommunalwahl 2004 fielen ein Drittel aller in Nordrhein-Westfalen für rechts von der CDU stehende Parteien abgegebene Stimmen auf pro Köln. Nach diesem Wahlerfolg gründete sich die Bürgerbewegung Pro Deutschland [1], deren Vorsitzender der pro Köln-Ratsherr Manfred Rouhs ist.

und das landesamt für verfassungsschutz nrw? - das sagt:
[ http://www.im.nrw.de/... S. 57 ]
[...] Anhaltspunkte für den Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung
Es liegen aktuelle tatsächliche Anhaltspunkte vor, die in ihrer Gesamtbetrachtung den
Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung (§ 3 Absatz 1 Nr. 1 VSG-NRW; siehe
Fußnote am Beginn des Kapitels) bei ‘Pro Köln’ begründen.
Das Verwaltungsgericht Düsseldorf stellte unter Zugrundelegung der Entscheidung
des Bundesverfassungsgerichts vom 24. Mai 2005 in seinem Urteil vom 21. Oktober 2005
fest, dass bei der Bürgerbewegung ‘Pro Köln’ hinreichend gewichtige tatsächliche
Anhaltspunkte für den Verdacht einer rechtsextremistischen Bestrebung vorliegen.
Dem Verfahren lag eine Klage von ‘Pro Köln’ gegen das Land NRW wegen der Beobachtung
und Berichterstattung in den Verfassungsschutzberichten 2002 bis 2004 zu
Grunde. Die in den Veröffentlichungen von ‘Pro Köln’ enthaltenen Äußerungen begründen
nach Auffassung des Gerichts den Verdacht für die Zielsetzung, tragende
Strukturprinzipien der freiheitlichen demokratischen Grundordnung, wie die Achtung
der Menschenwürde aller Teile der Bevölkerung, zu beseitigen oder außer Geltung zu
setzen. Solche Anhaltspunkte sah das Verwaltungsgericht insbesondere in den Bekundungen
von ‘Pro Köln’ hinsichtlich der Stellung von Ausländern in der Bundesrepublik
Deutschland. Wörtlich heißt es in der Entscheidung:
„Gerade bei einer Gesamtbetrachtung der Äußerungen stellt die Klägerin Ausländer
allgemein und pauschal als Ursache für Arbeitslosigkeit, Kriminalität, Absenkung
des Bildungsniveaus etc. dar und beschreibt sie allgemein als grundsätzlich nicht
integrierbar.“
Weitere gewichtige Anhaltspunkte sah das Gericht in der Zusammenarbeit von ‘Pro
Köln’ mit anderen rechtsextremistischen Organisationen. Das Gericht wies die Klage
daher ohne Zulassung der Berufung ab. ‘Pro Köln’ hat zwischenzeitlich einen Antrag
auf Zulassung der Berufung beim OVG in Münster gestellt. [...]

un jetzt beantworte ich mal deine frage: Ja, pro köln arbeitet offen mit gewaltbereiten neofaschisten zusammen!

und nun mal zu deinem beispiel berlin (und deinen tollen gegenprotesten):
http://www.spiegel.de/...
warum sollte vor neofaschisten kapituliert werden? und wenn die plattenbau-nazis jetzt ne neue beschäftigung gefunden haben statt sich am arsch zu kratzen und vera am mittag zu sehen dann sehe ich immer noch nicht ein warum das auf einmal ein großes gewicht haben soll, nur weil da was rechtmäßig (und längst genehmigtes) gebaut werden soll. es handelt sich bei dem trägerverein auch nicht um extremisten.
ich habe eig kein interesse an glaubenshäuser - egal welcher art - aber hier sucht der doitsche volxkörper wohl nur mal wieder die gelegenheit ein wenig braun rumzufurzen....
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30.11.2006 20:41 Uhr von vnna
 
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ach jessie: 1. solltest du dann schon so korrekt sein und alles posten.

"Im Oktober 2005 strengte pro Köln einen Prozess gegen das NRW-Innenministerium an, um die Erwähnung im Verfassungsschutzbericht und die Einstufung als rechtsextrem zu tilgen, unterlag jedoch vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf. Das Urteil ist bislang nicht rechtskräftig, da pro Köln beim Oberverwaltungsgericht Münster einen Antrag auf Zulassung der Berufung eingereicht hat."

2. ändert es aber nichts daran, dass es 28.000 Unterschriften von Kölner Bürger sind! (wohl alle Nazis)

3. ließ dir einfach nochmal meine Beiträge durch BEVOR du hier plärst, um zu lesen, was meine Intention ist.

bis dahin lass ich mir einen längen Schw... wachsen ;-)
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30.11.2006 20:46 Uhr von Bleifuss88
 
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Das ist: ein zweischneidiges schwert. Auf der einen Seite ist es OK, dass eine Demonstration Rechtsextremer verboten wird. Auf der anderen Seite jedoch gefällt mir diese Islamisierung auch nicht. Ich wäre auch gegen die Moschee.
Und ich bin kein Nazi.
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30.11.2006 20:46 Uhr von *Flip*
 
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LOL --> Gebetsräume der Milli Görüs -alles klar !! Ein Verein der vom Verfassungsschutz als islamistisch - verfassungsfeindlich eingestuft wird und seit 10 Jahren beobachtet wird.

Unsere Möchtegerndemokraten lassen sich mal wieder absurdum führen bzw. scheinen sie zu blöd zu sein zu begreifen, wem sie hier das Recht auf Religionsausübung gewähren.


Von CDU und den Kirchen bin ich jedenfalls enttäuscht, dass sie sich für sowas einspannen lassen. Verfassungskonforme Islamvereine --> kein Problem. Aber hier scheint die political correctness gegen die NPD zu demonstrieren soweit zu gehen, dass man dafür partei für verfassungsfeindliche - islamistische Organisationen ergreift.

Adios
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30.11.2006 20:47 Uhr von vnna
 
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Nachtrag um der Schwa..zlänge wegen :-): Seh grad bist ja einer von den Autonomen unterwanderten Truppe..somit wird mir alles klar.
Magst einen virtuellen Stein?
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30.11.2006 20:52 Uhr von vnna
 
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oh oh "Interne Anleitungspapiere der IGMG enthalten Schlüsselbegriffe, die das geschlossene islamistische Weltbild belegen und die dem formalen Bekenntnis zu unserer Verfassungsordnung widersprechen. Sie weisen zugleich den politischen und gesellschaftlichen Absolutheitsanspruch der Organisation aus. So heisst es zum Beispiel in einem Papier zu den grundlegenden Aufgaben der Führung:"
- "Die Befehlsgewalt stellt das Nervensystem der Organisation dar."
- "Die Gemeinschaft (gemeint: die IGMG) ist ein Mittel, das dem Ziel dient, die Gesellschaft zu islamisieren."
- "Jeder Glaubenskämpfer in der IGMG muss wissen, dass die kleinste Stufe des Heiligen Krieges der aufrichtige Groll gegen unislamische Maßstäbe und die höchste Stufe des Heiligen Krieges das Opfer von Gut und Leben für Allah ist."
- "Unsere Intention besteht darin, weltweit die ´GERECHTE ORDNUNG´ an die Macht zu bringen."´´

Quelle: Wiki

Gute Nacht
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01.12.2006 13:38 Uhr von intruder1400
 
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Koruppte Politik: Als Homosexueller,Linksautonomer oder Ausländer
darf man gegen alles und jeden sagen was man will.
Gerade hier in den SSN
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01.12.2006 15:22 Uhr von ciaoextra
 
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vea: Ich bin Ausländerin, also kann ich ja wohl schwierig etwas gegen Multikulti haben, oder?
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01.12.2006 16:13 Uhr von vnna
 
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mal zynisch zu gefragt "Ich bin Ausländerin, also kann ich ja wohl schwierig etwas gegen Multikulti haben, oder? "

Also du bist Ausländerin lebst in Deutschland und wendest deine ganze Energie auf im Kampf gegen Deutsche? Ist das nicht auch eine Form von Xenophobie?

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