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Texas: Anstatt zu töten, warnte ein angeheuerter Mann das Opfer

Als eine schwangere Frau nach Hause kam, fand sie einen Mann in ihrem Schlafzimmer, der sie mit seiner Geschichte erschreckte: "Dein Mann möchte Dich umbringen lassen."

Er drang in das Haus ein, als der Ehemann mit dem dreijährigen Sohn zu Besuch bei Verwandten in Mexiko weilte. Ihr Mann sitzt in Alamogordo, New-Mexico, in U-Haft und muss sich nun in zwei Fällen wegen Anwerbung zum Mord vor Gericht verantworten.

Die Polizei teilte mit, dass der Mann, welcher ins Haus eindrang und die Frau informierte, nicht angeklagt werden wird.


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WebReporter: lazy_bastard
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Opfer, Texas
Quelle: www.foxnews.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.11.2006 13:52 Uhr von Animal Farm
 
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Da hat die Frau wohl Glück gehabt, dass sie schwanger ist. Wobei, wenn sies nicht wäre, hätte sie ihr Mann wahrscheinlich auch nicht umbringen wollen...
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30.11.2006 13:56 Uhr von ocalanews
 
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Alles möglich: Der Ehemann heißt Albert Jackson Sterling II. Wenn er 1 Mio. Dollar zahlen kann, wird er bis zum Gerichtsverfahren auf freien Fuß gesetzt.
Der Mann, der die Frau und ihr ungeborenes Baby töten sollte, ist nicht vorbestraft.
Ich kenne die texanische Rechtsprechnung nicht, kann mir aber durchaus vorstellen, dass für Anstiftung zum Doppelmord (er hat dem angeworbenen "Killer" angeblich eine Menge Geld dafür geboten) 10 - 20 Jahre Haft üblich sind.
Aber wie es in solchen Fällen oft ist: Vielleicht steht ja Aussage gegen Aussage. Wenn sonst keine weiteren Zeugen da sind oder weitere Beweismittel fehlen und wenn der Ehemann die Tatvorwürfe leugnet, wenn er eisern schweigt, ist auch ein Freispruch drin.
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30.11.2006 14:40 Uhr von Spot the Cat
 
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Kann auch lebenslaenglich werden "Aber wie es in solchen Fällen oft ist: Vielleicht steht ja Aussage gegen Aussage. Wenn sonst keine weiteren Zeugen da sind oder weitere Beweismittel fehlen und wenn der Ehemann die Tatvorwürfe leugnet, wenn er eisern schweigt, ist auch ein Freispruch drin."

Naja, eine US-Geschworenen-Jury ist sehr viel leichter zu ueberzeugen als ein deutscher Richter. Wenn der Staatsanwalt ein plausibles Motiv liefern kann ist der Ehemann faellig!! Zudem sind die Amis sehr empfindlich wenn ein Mann seine schwangere Frau/Freundin toetet oder jemanden damit beauftragt. Nachdem es einen solchen Fall gab wurde ein Gesetz verabschiedet das der Mord an einer Schwangeren automatisch auch als Mord am ungeborenen Kind gilt....
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30.11.2006 14:44 Uhr von Last-Prophet
 
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warum: gehen immer gleich alle davon aus, dass es wirklich so war? Vielleicht ist der Mann nur mit dem ersten Kind im Urlaub gewesen und die Frau hat ihren Lover, von dem auch das zweite Kind ist, überredet so eine Nummer durchzuziehen um an die Kohle von ihrem Mann zu kommen.
Ich weiss, ich sollte nicht soviele Hollywoodfilme gucken, aber ganz abwegig ist die Idee nicht :D
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30.11.2006 14:45 Uhr von apricum
 
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Ich glaube der angebliche Killer lügt, aus welchem Grund auch immer. In Mexico reicht es schon wenn man 5000 Dollar springen lässt um nen Killer zu kriegen und wenn man sich schon keine Sorgen um das Geld zu machen braucht, dann heuert man sicher nicht nen 08/15-Auftragsmörder an, der dann Gewissensbisse bekommt.
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30.11.2006 14:48 Uhr von Der Erleuchter
 
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Die Titel werden immer bescheuerter "...angeheuerter Mann..." - ich liebe Spastendeutsch.
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30.11.2006 14:49 Uhr von Jorka
 
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Wies sollte der angeheuerte fast Killer lügen? Was ist besser Freiheit, oder Tod? (durch Hinrichtung?)
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30.11.2006 15:10 Uhr von maXallion
 
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warum: ist er denn ins haus eingebrochen? er hätte doch gleich die polizei verständigen können.
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30.11.2006 15:47 Uhr von Gorxas
 
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Überschrift: "Texas: Anstatt zu töten, warnte ein angeheuerter Mann das Opfer"
schön, dass der autor englisch auf deutsch übersetzen kann, aber dann hätte er ruhig auch in der NEWS an sich darauf eingehen sollen, dass der Mann, der einbrach, auch der Auftragskiller ist. Das wird jedoch nur ziemlich schlecht in der Überschrift ganz kurz erwähnt.
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30.11.2006 17:05 Uhr von JayAge
 
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@Jorka: wie kommst du auf tod?
er hat sie nicht getötet also wird er dafür auch nicht hingerichtet.
evtl. sollte die polzizei leute anheuern die sich nach killleraufträgen umsehen und die auftragsgeber dann melden. so könnte man den markt dafür komplett zerstören.
ähnlich könnte man es mit drogen machen. man streckt das zeug einfach so weit dass es nichts mehr bringt und verkauft es dann an die junkies (so nenne ich alle die drogen nehmen).
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30.11.2006 21:03 Uhr von rako111383
 
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@ jayage: hm, glaubst du die junkies kaufen das dann noch?

roflroflroflrofl
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30.11.2006 22:20 Uhr von JayAge
 
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@rako111383: na eben nicht
wenn sie andaueernd von irgendwelchen dealern beschissen werden, werden sie evtl weniger dogen nehmen.
obwohl junkies natürlich auch net so intelligent sind ^^"
vl sterben die dummen wirklich nie aus ^^
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30.11.2006 22:53 Uhr von Artemis500
 
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Sowas ist schonmal vorgekommen, da hat der angeheuerte Killer allerdings erst die Bezahlung versoffen und dann die Polizei informiert.
Warum der Mann einbricht um die Frau zu warnen, statt einfach die Polizei zu informieren ist eine andere Frage...die Amis trauen der Polizei ja allgemein nicht so, vielleicht deshalb.

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