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Preisabsprache der Gummi-Industrie: Kartellstrafe durch die EU

Die Europäische Union hat die zweithöchste Kartellstrafe in ihrer Geschichte verhängt. Fünf Gummiproduzenten müssen insgesamt 519 Millionen Euro Bußgeld bezahlen. Den Unternehmen wird Preisabsprache und Kundenaufteilung vorgeworfen.

Das Kartell bestand mindestens von 1996 bis 2002 unter den Unternehmen Bayer, Dow Chemical, Shell, Eni, Unipetrol und Trade-Stomil. Da Bayer das Kartell mit aufdeckte, geht der Leverkusener Konzern jedoch straffrei aus.

Eni, ein italienisches Unternehmen, wird am stärksten bestraft und soll 272 Millionen zahlen. Der Konzern will gegen die Entscheidung aus Brüssel klagen.


WebReporter: never.ever
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: EU, Preis, Karte, Industrie, Kartell, Gummi
Quelle: www.spiegel.de

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29.11.2006 19:42 Uhr von 666leslie666
 
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Shit: Da werden Gummis ja demnächst teurer... :-((

Mlg jp

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