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Folterkiste von Stephanie wurde nachgebaut und getestet

Am vierten Tag des Stephanie-Prozesses kam es zu einer ungewöhnlichen Entscheidung des Gerichtes. Das Gericht ließ von einem Modellbauer die Kiste nachbauen, in der Stephanie mehrmals täglich gefangen gehalten wurde.

Eine Frau, die in etwa den Maßen von Stephanie entspricht, wurde zu diesem Test herangezogen. Sie wurde in die nur 94 mal 50 mal 49 Zentimeter große Holzkiste gesperrt.

Wie die Frau danach berichtete, habe sie kaum Luft bekommen und sie habe Schmerzen bekommen. "Ich konnte nach fünf Minuten wieder raus. Stephanie nicht", sagte sie abschließend.


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WebReporter: miefwolke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Folter
Quelle: www.n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2006 09:50 Uhr von miefwolke
 
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Ich stelle mir das Grauenhaft vor in so einer Kiste gesperrt worden zu sein. Wieder ein Beweis mehr das der Kerl ein Monster und kein Mensch ist. Leider passte keine Information zum Anwalt von Stephanie mehr hin,also die Quelle Lesen.
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29.11.2006 14:57 Uhr von Schwertträger
 
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Wenn man jetzt rechter User wäre und der Täter ein Türke, oder Iraner, oder ähnlicher Landsmann, könnte man wieder herrlich Hass loswerden.

Typisch!
Solche Typen kommen doch nur aus dem Kulturkreis!
Die sind bekannt dafür!
Schaut doch mal in die News, erst die Geschichte mit dem Keller und jetzt dies! Man liest doch nur noch sowas! Und immer sind´s Deutsche!
Die sind doch gefühllos und dabei schimpfen sie sich Christen!
Schaut doch mal in die Bibel! Da wimmelt es nur so von Stellen, die zu Gewalt aufrufen!
Für die sind Frauen nichts wert! Steht auch in der Bibel. Die reden zwar von Gleichberechtigung, aber schaut doch mal, wie´s in der Wirklichkeit aussieht!
Und bescheissen tun die auch alle! Die sind nicht ehrlich! Guck mal in die Kriminalstatistik, wie viele Scheinfirmen auf deren Konto gehen und wieviel Steuerhinterziehungen! Und die Dunkelziffer ist noch viel höher!
Und die ganzen Kinderschänder!
Die packen ihre Kinder sogar in Kühltruhen!
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29.11.2006 15:03 Uhr von Schwertträger
 
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Bezüglich des Anwalts und der Pannen: Ja, der Artikel in der Dresdner Zeitung (Link im ersten Kommentar ganz oben) spiegelt meine eigenen Ansichten über das Vorgehen des Anwalts wieder.

Vor allem das Herumhacken auf vermeintlichen Fehlern der Polizei, die grösstenteils keine waren und seine unangemessene Öffentlichkeitsarbeit.

Wieso Stefanie vom Staat Geld bekommen soll, ist mir ebenfalls nicht ganz klar.

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