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China: Spezialteam der Regierung lädt Prostituierte ein und klärt sexuell auf

Seit April gibt es in der Stadt Guangzhou ein Spezialteam der Regierung, dessen Mitglieder Bordelle aufsuchen, sich als Freier ausgeben und die Prostituierten zum Essen einladen - um ihnen dann Kondome zu schenken und sie über Aids aufzuklären.

Das Team nennt sich "Spezialteam der Aids-Aufklärung in brisanten Gruppen", hat etwa 180 Mitglieder und bisher geschätzte 30.000 Kondome an über 1.000 Prostituierte verschenkt.

Laut den Mitgliedern muss man im Gespräch mit Prostituierten verbal aufpassen und keine wissenschaftlichen Begriffe benutzen, um das Interesse zu bedienen. Das Team hofft nun auf Erfolg - in Guangdong sind die Aids-Fälle jedoch 2006 um 10 % gestiegen.


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WebReporter: yakobusan
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Sex, China, Regierung, Regie, Prostituierte
Quelle: xinwen.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.11.2006 09:48 Uhr von Amerilion
 
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Na hoffentlich: hilfts... AIDS ist eine der schlimmsten Epedemien unserer Zeit, wird aber viel zu wenig bekämpft, vor allen in ärmeren Ländern...
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29.11.2006 10:28 Uhr von malekithxk
 
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30 Kondome pro Prostituierter? Ein bisschen wenig oder?
Reicht wahrscheinlich nur für eine von 55 Wochen im Jahr ^^
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29.11.2006 10:46 Uhr von Seranal
 
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Gute Aktion: Ich finds gut, dass sowas gemacht wird, gerade in China. Allerdings schade, dass die Aktion scheinbar nioch nichts gebracht hat, hoffe, dass es sich in Zukunft bessert.
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29.11.2006 10:53 Uhr von Johnny Cash
 
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Das: man das Thema diskret und unkompliziert angeht ist eine gute Sache. Nicht das noch ein Zuhälter die Berater und Prostituierte halb totschlägt. Von der AIDS Aufklärung natürlich abgesehen.
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29.11.2006 14:40 Uhr von wst-agent
 
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oh man: oh man und ich dachte prostitution hier in china wäre verboten....genauso wie illegaler dvd verkauf.

ein tropfen auf den heißen stein, aber dass solch eine aktion von der regierung kommt....hmm.
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29.11.2006 17:16 Uhr von Hetchy
 
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@wst-agent: Auf der einen Seite hastdu sicherlich Recht, dass es illegal ist. Auf der anderen Seite; wenn sie schon was gegen AIDS machen wollen, würden sie sich mit dem Verbot von Prostitution ja nicht grade beliebt machen ;)

Und Gesetze kommen vom Staat, die Organisation auch, würde also genauso in schlechtes Licht gerückt.
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29.11.2006 18:33 Uhr von ocalanews
 
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Vorbildlich: Ob das die VW-Betriebsräte auch so gemacht haben? Dann wäre Herr Hartz rehabilitiert.
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29.11.2006 23:26 Uhr von cyrus2k1
 
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@wst-agent: Wenn alles ordentlich angemeldet ist dann nicht (Zumindest in der Provinz) sonst gäbe es nicht die offiziellen Läden. Die haben große Werbetafeln außen!
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30.11.2006 11:44 Uhr von Knüppli
 
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Gute Sache: Ich finde es auch nicht verkehrt,und wenigstens
bekommen "Die Frauen" die täglich mit sex Arbeiten und Geld verdienen müssen.Auch wenn ich perösnlich nicht viel davon halte, aber gut .
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02.12.2006 07:42 Uhr von wst-agent
 
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geschmierte polizei: ich weiß ja nicht...von werbetafeln habe ich noch nie gehört.

china ist halt fake in sehr vielen bereichen. hauptsache nach außen etwas vermitteln.

so ein"offizieller" puff kann nur mit der hilfe geschmierter polizei laufen. ausländer können deswegen mal ganz schnell die arschkarte ziehen in solchen läden (die haben ja das geld....) . denn offiziell macht er da etwas illegales und wird so zur spielfigur der polizei.

ist doch logisch, dass die regierung bescheid weiß aber was willste machen? die werden auch niemals aus dem raubkopie sumpf rauskommen. diese alibi razien sind echt ein witz.

jeder weiß doch eigentlich bescheid. warum wird es nicht einfach legalisiert?! china lebt aber auch irgendwie vom schmiergeschäft


aber diese aufklärungs geschichte ist ja immerhin etwas.

selbst bei drogen gibt es eine bestimmte toleranz wenn sich nur an die spielregeln kennt, aber auch nur als ausländer.

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