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Sachsen-Anhalt: Baby aus Tiefkühltruhe lebte nach der Geburt

Gräfenhainichen: Gerichtsmedizinische Untersuchungen haben ergeben, dass das am Wochenende in einer Tiefkühltruhe gefundene Baby nach der Geburt lebte. Der Haftbefehl gegen die Mutter wurde jedoch nicht vollzogen.

Die Mutter hatte bei einer ersten Befragung angegeben, das Kind im Mai tot geboren zu haben. Wie das Baby getötet wurde, wird durch eine weitere Obduktion festgestellt.

Gegen das Aussetzen des Haftbefehls hat die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt. Wo sich die Mutter derzeit aufhält, ist nicht bekannt, auch nicht, warum der Haftbefehl nicht vollzogen wurde.


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WebReporter: chuckchen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, Geburt, Sachsen, Sachsen-Anhalt
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2006 19:21 Uhr von chuckchen
 
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Es ist immer wieder unverständlich, wie eine Mutter ein wehrloses Leben, das gerade das Licht der Welt erblickte, auslöschen kann. Ebenso unverständlich ist, dass Nachbarn, Freunden, Kollegen die Schwangerschaft nicht aufgefallen sein soll.
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28.11.2006 19:34 Uhr von ciaoextra
 
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Rubrik 1: Brennpunkte / Delikte / Totschlag: Der gleiche Fehler wie gestern: das steht nicht fest, dass es ein Verbrechen war, da bislang nicht mal die Todesursache bekannt ist. Die Rubriken 1 + 2 + 3 sind somit schlichtweg falsch.
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28.11.2006 19:41 Uhr von ciaoextra
 
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@ hostmaster: Vielleicht hat die Frau das Kind auch einfach fallen gelassen oder es ist an SIDs gestorben? Beides KEIN Verbrechen. Solange die Todesursache nicht eindeutig geklärt wurde, kann man nur spekulieren, ob es ein Verbrechen war/ja nein. Alles andere ist eine Vorverurteilung.
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28.11.2006 19:51 Uhr von ciaoextra
 
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hostmaster: Frauen reagieren nach einer Geburt nicht immer rational. Trotzdem kein grund, die Frau jetzt schon als Verbrecherin ab zu stempeln, egal, wie schwer das auch sein mag.
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28.11.2006 19:56 Uhr von chuckchen
 
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Unterlassene Hilfeleistung: @ hostmaster
Wenn die Frau das Kind z.B. fallengelassen hat, warum hat sie dann nicht den Notarzt geholt. Selbst wenn sie das Kind nicht getötet hat, ist und bleibt es unterlassene Hilfeleistung
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28.11.2006 20:04 Uhr von Zenon v.E.
 
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ungenau wiedergegeben: Zu dem Rubrikengeplänkel: Was hier welcher User vermutet, ist recht egal, da es hier nicht um Vermutungen einzelner User gehen sollte, sondern man sich an die Fakten halten sollte.

Es steht ja bisher auch "nur" der Verdacht auf Totschlag im Raum und nicht mehr.

Auch die Formulierung "Wo sich die Mutter derzeit aufhält, ist nicht bekannt," trifft die Aussage der Staatsanwaltschaft "Über den derzeitigen Aufenthaltsort wollte die Staatsanwaltschaft keine Angaben machen," nicht wirklich.
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28.11.2006 20:16 Uhr von 666leslie666
 
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Ouuuu: Krieg der Sterne...***** ;-))

Komm grad drauf,da ich Star Wars gugge...

Mlg jp

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