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Berlin: Ausstellung widmet sich der Elektrizität

Ohne Strom ist unser heutiges Leben nicht mehr vorstellbar: Von der Straßenbeleuchtung bis zur Waschmaschine wird er benötigt. In "Berlins Labor für Kunst durch Medien" widmete man sich nunmehr dem "domestizierten Blitz".

Im Rahmen dieser Ausstellung wurde am letzten Donnerstag von Jan-Peter Sonntag eine experimentelle Maschine aufgebaut, die Hochspannung in der Form von Ionenflammen letztlich hörbar machte. Dies war jedoch nur Teil der Veranstaltung.

Im Rahmen dieser Performance wurde zusätzlich durch medienwissenschafliche Vorträge der alltägliche Umgang mit Strom sozusagen auf hochgeistiger Ebene thematisiert.


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WebReporter: lukiluke
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Ausstellung, Elektrizität
Quelle: www.jungewelt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2006 23:53 Uhr von iggivi
 
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ich: finde dass viele menschen nicht wirklich wahrnehmen was strom ist und was das für eine errungenschaft der menschenspecies war.
mittlerweile ist strom für uns selbstverständlich und wird nicht hinterfragt. es heisst nur keine finger in die steckdose stecken! tut weh!!!


aber was dahintersteht und warum es wehtut wenn mann ein stromschlag abbekommt das weiss kaum einer!
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29.11.2006 10:39 Uhr von zenon
 
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Aber für diese Ausstellung: wird wohl ein eigenes Kraftwerk benötigt.

Diese Installation wird ihnen präsentiert von EON...
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29.11.2006 23:59 Uhr von iggivi
 
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aha: ist also nur ein werbegag und hat nichts mit bildung zu tun????
würde mich freuen wenn ich unrecht habe

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