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Papst pro EU-Mitgliedschaft der Türkei

Bei seinem ersten Türkeibesuch hat sich Papst Benedikt XVI. für einen Beitritt der Türkei in die Europäische Union ausgesprochen. Diese Aussage machte er beim heutigen Treffen mit Ministerpräsident Erdogan. Es wurde auch über den Islam gesprochen.

Weiterhin äußerte der Papst: "Er sei gekommen, weil er die Türkei als Brücke zwischen den Religionen betrachte" und er "liebe die türkische Kultur". Erdogan betonte, der Islam sei eine Religion des Friedens.

Die beiden haben nach dem Gespräch das Denkmal des Staatsgründers der Türkei namens Atatürk besichtigt. Es wurde in der Hauptstadt Ankara gegen einen Papstbesuch lautstark demonstriert. "Benedikt sei in der Türkei nicht willkommen", hieß es.


WebReporter: envio
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: EU, Türkei, Papst, Türke, Mitglied, Mitgliedschaft
Quelle: www.mdr.de

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33 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2006 16:08 Uhr von Johnny Cash
 
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Der: Papst ist nicht in der Türkei willkommen und die Türkei nicht in der EU.
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28.11.2006 16:15 Uhr von envio
 
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Hauptsache immer gesittet ins Gesicht lügen,damit auch alle zufrieden sind (bleiben) :D
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28.11.2006 16:19 Uhr von patjaselm
 
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der papst soll sich doch bitte aus politischen (ergo irdischen) dingen raushalten ...
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28.11.2006 16:22 Uhr von Barbeidos
 
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och wie süß: hatter Angst dass ihn jemand umlegt und jetzt versucht er sich einzuschleimen^^
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28.11.2006 16:49 Uhr von dex1280
 
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Tja, glücklicherweise sind bei uns ja Staats und Religions intressen getrennt....
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28.11.2006 16:52 Uhr von _BigFun_
 
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iss es nicht goldig erst zieht er über den Islam her ...sag mir keiner das das keine Absicht war... dann hechelt er um Vergebung vor dem Pack das sich aufmüpft ( nein ich meine nicht die Moslems im gesammten) und nun meint er er macht alles wieder gut wenn er sagt er findet die Türkei so richtig toll. Sorry aber dieses Gesabber von dem Ratzinger ist genau das selbe wie von allen Kirchentypen - ob Kath, Evg, zeuge jehova, Buddisten oder Moselms - es geht nur darum die Leute in eine Richtung zu schieben und in verschiedene Lager zu spalten.
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28.11.2006 17:13 Uhr von ferry73
 
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wer verflucht die eu? die türkei will den papst nicht im lande haben, wozu auch und ausserdem wollen die türken (der grossteil) nicht in die eu und das ist fakt.

ich weis aber nicht warum immer so ein gezetere um den eu beitritt gemacht wird, anscheinend lässt sich das fussvolk in deutschland immer noch eine meinung diktieren.
hier nochmal, ihr könnt aufatmen, die eu gehört den deutschen, franzosen , engländern, bulgaren, albanern und einigen anderen ländern.

türkei und türken wollen nicht in die eu, lasst euch von den medien nicht wirre machen, bleibt locker.
erdogan möchte natürlich die 14? milliarden unterstützung kassieren aber davon hätte das junge volk kaum etwas.
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28.11.2006 17:45 Uhr von Telemaster
 
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...ich kann bis heute nicht nachvollziehen, warum es überhaupt irgendwelche Europäer gibt, die es befürworten, wenn die Türkei Mitglied der EU wird. Ich bin strickt dagegen, da ich befürchte, dass es dann in Deutschland nicht mehr nur ganze Stadtteile gibt, in denen kaum bis keine Deutsche mehr leben, sondern ganze Städte.

Außerdem ist die Türkei nicht wirklich europäisch; irgendwo müssen wir Grenzen setzen. Das Boot Europa ist voll bis oben hin; Polen hat es uns ja deutlich bewiesen, dass es jetzt schon nur bedingt klappt. Es wird der Tag kommen, dann will irgendein Staat wieder "unabhängig" werden; dann kippt dieses Boot hochwarscheinlich um, da dann das gemeinsame Vertrauen verloren geht.

Von Anfang an, hätte man es völlig anders planen müssen. Nicht ein Europa mit "quasi"-Bundesstaaten, sondern ein richtiger eigenständiger Staat Europa. Mit denselben Gesetzen, Steuern, einen Präsidenten; gemeinsame TV-Programme, gemeinsames Schul- und Bildungssystem etc. - dann könnte Europa wirklich schön sein und dann würde auch die Türkei evtl. noch reinpassen, da nicht mehr die Gefähr besteht, dass es gewisse Staaten (Deutschland, Österreich, Niederlande) überrannt werden.

Nun der obligatorische Text: Ich bin kein Nazi, war nie einer und werde nie einer sein, stehe aber der Türkei ziemlich skeptisch gegenüber, was die Landsleute derer in Deutschland zum Großteil mitzuverantworten haben (nicht der nette ältere türkische Herr von nebenan; aber die Masse und die gewaltbereite Jugend (nicht alle, aber ziemlich viele), die ihre Türkei über alles liebt, aber den eigenen Staat noch nicht einmal von innen gesehen hat und ihr Leben auf Prinzipien aufbaut, die nicht sehr integrationsfördernd sind).
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28.11.2006 17:50 Uhr von ferry73
 
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@telemaster: ich muss dir recht geben, die jungen türken die hier in deutschland rabautz machen verhalten sich in der türkei genauso, die fahren in antalya 20 mal mit ihrem finanzierten bmw um die cafee blocks mit extrem lauter musik, die einheimischen wünschen das diese bengel wieder schnellstens zurück nach deutschland kommen. tja, verkehrte welt.
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28.11.2006 18:17 Uhr von vorGebrauchschütteln
 
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Hals aus der Schlinge: Was der Papst sagt hat nicht wirklich heute was zu bedeuten.

Deshalb kann er alles mögliche erzählen, um nicht gelyncht zu werden.

Recht politisches Verhalten des Papstes, fast wie ein Politiker: Auf jeder Hochzeit ein anderes Lied spielen. ;-)
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28.11.2006 18:48 Uhr von beXzecher
 
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@bigfun: was haben denn die buddhisten in deiner aufzählung verloren??? die sind da irgendwie fehl am platz...

"Der Buddhismus (insbesondere im Hinayana) unterscheidet sich in einigen Faktoren grundlegend vom durchschnittlichen westlichen Verständnis von Religion, z. B. kennt er keinen allmächtigen Gott, keine ewige Seele und keine Kasten. Viele sehen auch deshalb den Buddhismus nicht als Religion sondern als Philosophie an."

"Ziel von Buddhisten ist es, sich durch ethisches Verhalten, die Kultivierung der Tugenden (Fünf Silas), die Praxis der „Versenkung“ (Samadhi, vgl. Meditation) und die Entwicklung von Mitgefühl und Weisheit (Prajna) vom ewigen Kreislauf des Leidens (Samsara) zu befreien. Der Buddhismus zeigt Wege aus Leid und Unvollkommenheit zu Glück und Harmonie. Dabei wird oft die Selbstverantwortung für das eigene Handeln betont. Das letztendliche Ziel ist, in den erleuchteten Zustand des Nirvana einzutreten."

also bei dieser religion musst du selbst was tun und nich warten bis du erlöst wirst... das unterscheidet sich aber erheblich von den anderen genannten religionen die in deiner aufzählung vorhanden sind
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28.11.2006 18:54 Uhr von Serinas
 
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Religion des Friedens ^^: Haha ja genau der Islam eine Religion des Friedens, genau so wie das Christentum und das Judentum u.s.w. is doch alles der selbe haufen.

So eine rotze , die geschichte und die gegenwart haben gezeigt das dieser ganze dämliche Religionsscheiss immer wieder von den entsprechenden "Geistlichen" der entsprechenden Religion missbraucht wird um Anhänger dieser religion zum hass oder zur ablehnung auf/von <bitte religion oder thema eintragen> anzuzetteln.
Und je fanatischer die leute dem Glauben folgen um so besser für die Prediger, Geld und Macht nur weil einem labile leute auf der suche nach hoffnung folgen.

So war es immer und ich nehme mir raus zu vermuten das es auch nicht anders sein wird , solange es sich nich um irgend nen Kloster handelt welches so oder so autak lebt und versucht seinem glauben nachzugehen ( an solchen autak handelnden orten gibt es sowas meisst nicht weil es da eben auch keine habgier u.s.w. gibt ), werden die religion genau so wie die Staatsform immer wieder missbraucht werden.

Also wer seine Religion wirklich vertritt der ziehe mit seinen anhängern in irgend nen ort und versorge sich selbst, alles andere endet auf kurz oder lang in Manipulation.

Im prinzip ist wohl jede religion eine Religion des Friedens ,in der Praxis .. schaut euch doch um !
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28.11.2006 18:57 Uhr von d-fiant
 
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Das ist widerrufen worden! Der Vatikan hat heute nachmittag klargestellt dass er offiziell nicht für aber auch nicht gegen den Beitritt der Türkei in die EU ist.

Auf jeden Fall sei man aber nicht zuständig bzw. beauftragt sich mit dieser Frage zu beschäftigen.
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28.11.2006 19:42 Uhr von jesse_james
 
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@dex1280: Soso bei uns sind wirklich Staat und Kirche getrennt ?

Ist da nicht eine christlich demokratische Union an der Macht ?

Werden medizinische, technologische und sonstige zukunftsweisenden Fragen nicht von einer Ethikkommission in der viel zu viele Geistliche sitzen in unseren Staat beantwortet ?


@Serinas

Natürlich ist der Islam eine Religion des Friedens, so wie das Christentum die Religion der Nächstenliebe ist.

Nur die Menschen die ihnen angehören, die sind alles andere als friedlich oder liebevoll.


Mit der Religion ist es wie mit einer WAFFE.

Die Waffe (Religion) tötet keine Menschen, der Mensch tötet Menschen.


@ludwigll

Du solltest niemals vergessen das die Türken in der Türkei nicht dasselbe sind wie die Türken in Deutschland.
Lediglich jene die vor ein paar Generationen direkt von dort eingewandert sind, haben noch eine Bindung zur ehem. Heimat.
Aber ALLE ihre Nachkommen die HIER in Deutschland zur Welt kamen, sind mehr und mehr Menschen die zwischen ZWEI Welten existieren, die weder wirklich deutsch noch türkisch sind.

Und alle Türken in Deutschland sind nicht repräsentativ für die Türken in der Türkei.



@ALLE

Hab ihr schonmal daran gedacht, das der Papst trotz seiner merkwürdigen Ansichten über den Islam dafür sein könnte das ein muslimisches Land Teil der EU wird ?

Und das er dafür ganz bestimmte Gründe hat, weil er ganz bestimmte Ziele verfolgt.

Ihr schaut immer nur auf das "ANDERS SEIN", auf die "MUSLIME", habt die "chaotischen jungen Türken" und die "Ehrenmorde" im Hinterkopf und das für euch nicht erklärbare wie ihr immer sagt "mittelalterliche" Denken im Sinn.

Wie wohl bekommt man jemanden dazu sich zu ändern oder dazu über das eigene Handeln nachzudenken ?

Wohl kaum in dem man ihn ignoriert und isoliert !

Der Papst hat das mittlerweile geschnallt !

Ihr schaut weiterhin auf das anders sein und den Islam und die EU schaut weiterhin auf die wirtschaftlichen Aspekte.
Auf die Menschen schaut keiner !
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28.11.2006 19:45 Uhr von Slippy01
 
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@telemaster: Ein eigener Staat war wie du selbst sagst nie das eigentliche Ziel und das ist auch richtig so.
Andere Länder andere Interessen, ein "Präsident" könnte nie alle Interessen gerecht vertreten. Alleine die heutige Herkunft hätte ihn so stark geprägt, das er sein Land bevorzugen würde.
Das eigentliche Ziel war ein gemeinsamer Wirtschaftsraum ohne Handelshemmnisse wie Zölle. Und das haben sie ganz gut geschafft. Das andere Länder diesen Vorteil nutzen wollen ist klar. Aber weil jetzt die EU immer mehr wird als Wirtschaftsraum, darf die Türkei nicht rein, Staat und Gesellschaft sind zu verschieden. Nicht weil sie zu weit weg sind.

Ach und die selben Gesetze sind ja in mache. Eine Art BGB für Europa ist ja in Arbeit. Jedoch wird wohl erst in 20 Jahre rauskommen, weil es so umfangreich ist.
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28.11.2006 19:49 Uhr von DOMM
 
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EU= GELD ( Subvertionen , die wir berappen dürfen zusätzlich zu den Maasen die wri schon bezahlen)
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28.11.2006 20:04 Uhr von shadow#
 
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Leider falsch Der Papst hat sich nicht für eine Mitgliedschaft ausgesprochen, sondern dafür dass die Beitrittsgespräche nicht unterbrochen werden.
Dafür gibt es ein goldenes Sternchen in Aussenpolitik...
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28.11.2006 22:22 Uhr von Kampfpudel
 
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@Serinas: "So eine rotze , die geschichte und die gegenwart haben gezeigt das dieser ganze dämliche Religionsscheiss immer wieder von den entsprechenden "Geistlichen" der entsprechenden Religion missbraucht wird"

Der "Religionsscheiss" wird nicht mißbraucht, Religion wird erst durch Mißbrauch zu "Scheiß".
Auch sonst wirklich sehr sachlich, Deine Argumentation.

@bexZecher + jesse_james

Meine Zustimmung.
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28.11.2006 23:11 Uhr von denksport
 
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Papst begeistert Türkei: "nun wollen sich Tausende Türken als Zeichen ihrer Dankbarkeit öffentlich taufen lassen! Türkische Behörden helfen ganz unbürokratisch mit: „Wir haben bereits in allen Seitenstraßen Wasserwerfer postiert“, verriet ein Polizeisprecher."
geklaut von:
http://www.titanic-magazin.de/...
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28.11.2006 23:30 Uhr von Spieder
 
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Das das ganze wieder über ne Diskussion zum türkischen EU Beitritt ausartet war ja klar!
Welche ein unglaubliches theater... die Türkei will doch selbst nichtmal in die EU, und die Europäer wollen die Türken so auch nicht dabei haben, wo leigt also das Problem um zu sagen wir trennen uns in beidseitigem Einvernehmen? Man man man!
Und nach der deplatzierten Islamaussage wirkt diese Aussage des Papstes nun uach nicht viel "glücklicher"
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29.11.2006 00:22 Uhr von Der Erleuchter
 
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Der Papst macht sich unbeliebt! Es war noch nie gut, wenn sich ein Papst in die Politik eingemischt hat. Ich muss hier das erste Mal den Papst-Kritikern recht geben... *grummel*
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29.11.2006 01:15 Uhr von metin2006
 
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Man pissen sich hier einige aber an. Ich kann ja verstehen, dass ihr die Türken zum Kotzen findet, aber kommt bitte nicht mir Psedoargumenten wie 3% Europa etc. Sagts es einfach. Ich will die Türken nicht, weil ich sie hasse. Damit seid ihr mir Sympatischer als diese scheiss Heuchler. Ihr könnt Euch beruhigen, wir wollen Euch auch nicht. Und nein, ich werde die BRD nicht verlassen, weil einige von Euch mir nicht passen.

Die EU ist eine rein wirtschaftliche Vereinigung. Ihr bestehen basiert auf diesem Grundsatz. Die Religion und Kultur spielen keine Rolle. Nur einige Neunmalkluge werfen immer wieder mit diesem Argument um sich herum. Wer will mir weissmachen, dass ein Bulgare, Rumäne oder Tchesche kulturell mit den Deutschen gleich ist??? Wenn ihr noch nie in diesen Ländern gewesen seid könnt ihr es rumsabbern. Oder noch einfacher, der Deutsche und der Sizilianer haben nichts gemeinsam. Der Deutsche ist ein Psedochrist, der Sizilaner lebt seinen Glauben. Da haben die noch Werte wie Stolz und Ehre, was man bei den Deutschen nicht wiederfindet. Trotzdem sind die in der EU. Wenn wir es nicht wären, hättet ihr ein anderes Land ausgesucht, auf dem ihr rumgehackt hättet. Das ist Eure Natur, so haben es Eure Väter gemacht, so würden es gerne auch einige von Euch machen.
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29.11.2006 08:05 Uhr von lucky strike
 
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Bück dich Papst, bück dich!!! schließ dich der "ich lass mich von hinten..."-Haltung an
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29.11.2006 08:15 Uhr von asmodai
 
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Lächerlich: Wenn sich jemals irgendjemand die Frage gestellt hat, ob die katholische Kirche immer noch käuflich ist: hier ist die Antwort.
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29.11.2006 08:21 Uhr von asmodai
 
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@metin: "..Wenn wir es nicht wären, hättet ihr ein anderes Land ausgesucht, auf dem ihr rumgehackt hättet. "

Na dann braucht ihr Euch ja auch weiterhin keine Gedanken über eigene Unzulänglichkeiten machen. Genau diese Borniertheit ist es, weshalb wir Euch in der EU nicht brauchen können. Mir stellt sich nur die Frage, weshalb Du hier bist, wenn doch hier alles so zum Kotzen ist. Du hättest ja - im Gegensatz zu den meisten Deutschen - die Wahl. Sind hier die Sozialhilfeleistungen besser als in Deinem gelobten Sizilien? *lacht

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