28.11.06 13:50 Uhr
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ESO: Extrem hohe Geburtenraten in weit entfernter Galaxie entdeckt

Mit Hilfe des Very Large Telescopes der Südsternwarte ESO fanden Astronomen eine ungewöhnlich hohe Geburtenrate von Sternen in der Balkenspiralgalaxie NGC 1313. Die Sterne entstehen in Gaswolken in den Spiralarmen der Galaxie.

Seltsam ist allerdings, dass die Aktivität im Zentrum des Balkens, welcher das Herz der Galaxie bildet, zu gering ist, um für die Geburtenrate in den Armen verantwortlich zu sein. Zwei Röntgenquellen könnten stattdessen eine Rolle dabei spielen.

Des Weiteren befindet sich das Zentrum der Masse nicht exakt im Zentrum des Balkens, was darauf hindeutet, dass die Galaxie früher extremen Bedingungen ausgesetzt war. Eine Kollision mit einer anderen Galaxie schließen die Forscher aber aus.


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WebReporter: mr.science
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Entdeckung, Geburt, Galaxie, Geburtenrate
Quelle: www.eso.org

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2006 15:35 Uhr von Equitas
 
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der titel hat mich am anfang schon etwas iretiert:D
aber interesant
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28.11.2006 15:50 Uhr von McClear
 
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In einer weit weit entferneten Galaxie
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28.11.2006 15:55 Uhr von traveler25
 
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was passiert eigentlich wenn unsere galaxie mit einer anderen zusammenstößt?
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28.11.2006 16:09 Uhr von Mirko84
 
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@ traveler: musste noch ne weile warten dann kannst miterleben wenn wir in die andromeda Galaxie rasen.Aber die Kosmologen gehen davon aus das es wie bei vielen anderen Kollisionen auch nur ein gegenseitiges durchdringen wird,werden zwar da wo Materieansammlungen aufeinander treffen genauso neue Sterne entstehen aber wahrscheinlich werden beide Galaxien nur paar millionen Sonnenmassen Materie austauschen und dann wieder auseinander driften..
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28.11.2006 17:59 Uhr von traveler25
 
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na dann ... wieder was spannendes auf das man sich freuen kann *lol*

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