28.11.06 14:51 Uhr
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Berlin: Frau entbindet auf der Straße ihren Sohn

Der kleine "Berdan" wollte nicht bis zum errechneten Geburtstermin in zwei Wochen warten, darum kam der Sohn von Ferdag Ö. und ihrem Mann Mehmet etwas unerwartet auf einem Bürgersteig auf die Welt - auf dem Gehweg der Seestraße im Wedding.

Als ihre Fruchtblase platzte, ging sie ins Virchow-Klinikum, doch dort wurde sie wieder Heim geschickt, denn der Muttermund war noch nicht offen. Da die Schmerzen nicht verflogen, beschloss die erfahrene Mutter, das Klinikum zu Fuß aufzusuchen.

Doch auf dem Weg dorthin brach die Frau zusammen und entband ihren Sohn auf offener Straße. Als Geburtenhelfer waren einige Passanten tätig, die der Mutter und dem Neugeborenen zur Seite standen. Beide sind wohlauf.


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WebReporter: ringella
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Frau, Berlin, Sohn, Straße
Quelle: www.bz-berlin.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.11.2006 14:59 Uhr von folskyper
 
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Hauptsache Dem kleinen gehts gut ..

wie kommt die klinik darauf eine Frau mit Wehen wieder Heimzuschicken? da wird auf Kosten der Gesundheit wieder gespart ;(
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28.11.2006 15:03 Uhr von Teppichratte
 
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Na der hats eilig gehabt :-), aber ist ja alles gut gegangen, das ist die Hauptsache.
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28.11.2006 15:08 Uhr von Mutzi
 
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@folskyper: Die genauen Umstände kennt keiner. Aber: In der Regel wird frau in der Klinik untersucht und an einen Wehenschreiber angeschlossen. ;-)
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28.11.2006 15:11 Uhr von Tyfoon
 
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Na also, geht doch. Da können sich viele werdende Mütter ein Beispiel dran nehmen, dann gehen auch irgendwann die Krankenkassenbeiträge wieder runter. (Vorsicht, Sarkasmus)
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28.11.2006 19:14 Uhr von intruder1400
 
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liegt daran: das das Krankenhaus nur für die eigentliche Entbindung
Geld von der Kasse kriegt.Und nicht für etwaige Vorunter-
suchungen oder Vorbehandlungen
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30.11.2006 09:50 Uhr von zenon
 
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Der Trend geht ganz klar zur Strassenentbindung! Initiiert wird diese Aktion von der Gesundheitsministerin und der Familienministerin...

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