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China: Bald Computer für etwa 150 Euro auf dem Markt

Das chinesische Unternehmen Jiangsu Menglong wird in China einen Computer für etwa 150 Euro auf den Markt bringen.

Der Computer wird über eine 40-Gigabyte-Festplatte und 256 MB Arbeitsspeicher verfügen. Zudem wird in das Gerät ein Mikroprozessor einbaut, mit dem China den US-amerikanischen und japanischen Chipherstellern Konkurrenz machen will.

Der Prozessor wurde vom chinesischen Institut für Computertechnologie entwickelt.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Euro, China, Markt, Computer
Quelle: de.news.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2006 21:37 Uhr von Gibson
 
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Das kann: ja wohl gar nix sein...

Aber ich denke in China ist es so das sich nicht jeder sowas leisten kann was hier an der Tagesordnung ansteht

Aber für Konkurrenzfähig halte ich das ganze ding nicht :-/
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27.11.2006 22:55 Uhr von stellung69
 
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Stimmt! Darüber brauchen wir uns in Europa erstmal keine Sorgen zu machen.......
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28.11.2006 00:04 Uhr von metzner
 
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Dieser PC geistert schon eine Weile durch Chinas Presse.
@Vorredner: wieso eigentlich nicht? Weil Europa keine PCs herstelt? Eher sollten den USA bange sein?
Ein etwas schlankeres, schnelleres, einfacheres Betriebssystem, dazu einen Chip, der Intel und AMD wachruetteln sollte, und das ganze sehr preiswert. Sozusagen ein Volks-PC.
Und dann in wenigen Jahren kommen Hochleistungs-PCs, die dann vielleicht 250 Dollar kosten?
Also wuerde ich vorsichtig sein mit Hardware-Aktien...
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28.11.2006 00:14 Uhr von metzner
 
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Der Trend Unter den Praemien gibt es ein USB-Stick so im "Warenwert" von 20 Teuro, 128 MB.
Dafuer kann man hier in China schon einen 2GB-Stick kaufen...
Der Trend ist eben, dass Zeug extrem preiswert zu machen, also auch PCs.
Derzeit kostet ein gut ausgeruecteter PC hier in Shanghai rund 400 bis 500 Euro, warum nicht die Haelfte?
Und Flachbildschirme sind auch extrem preiswert, da alle in China gemacht werden [neben meiner Firma steht so eine Quadratkilometer grosse Hightechfirma...
Also ein 42-Zoll-Flachbildschirm kostet hier gut 1000 Euro, und immer mehr Chinesen kaufen sowas... Das Prokopf-Einkommen in Schanghai liegt bei ueber 6000 Euro im Jahr, bei wesentlich niedrigeren Lebenshaltungskosten als in Deutschland. Die koennen sich das leisten, wenn sie wollen...
Da die meisten Chinesen aber gern, oft und gut essen gehen...
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28.11.2006 00:25 Uhr von Gunny007
 
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nu denn: dann warten wir mal ab bis die ersten meldungen von wohnungen in flammen auftauchen.
billig dürfte der richtige ausdruck sein, nicht preiswert.
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28.11.2006 01:30 Uhr von metzner
 
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@Gunny: furchtbar arrogant!

Was von Deinen Besitztuemern kommt den nicht aus China?

Du wuerdest dich wundern, wenn du es wuesstest...
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28.11.2006 06:00 Uhr von meisterthomas
 
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Marktwirtschaft: Eigentum verpflichtet und wir fördern nun schon seit Kohl kaum noch unsere Volkswirtschaft sondern den chinesischen Fortschritt.

Bereits im Jahr 2000 wurde im Umfeld der Müchner Universität ein Prozessor mit freiprogrammierbarer innerer Struktur entwickelt, mit einer Leistung die AMD und Intel noch heute um das 100-fache übersteigt.
Solche Patente werden mit deutschen Steuern gefördert und dann von den Amerikanern gekauft.
Nicht das Beste setzt sich durch, sondern das was Profit verspricht.

Nicht nur die Volkswirtschaftliche Bindung des Eigentums ging uns verloren, mit ihr auch unsere Demokratie.
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28.11.2006 08:40 Uhr von metzner
 
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Ja, Kohl hat aus dem Topf Bildung, Forschung, Geld "entwendet", also anderen Zwecken zugefuehrt, und leider damit langfristige, wichtigste Ziele des Staates verraten.

Die Zeche wird heute gezahlt...

Aber auch die Gruenen und die Umweltmueslixe haben ihr Schaerflein beigetragen durch ihr technologie- und innovationsfeindliches Gehabe und die leider erfolgreiche Propaganda...

Angefangen bei Pisa, und lange noch nicht aufgehoert bei Nukleartechnik, Transrapid, Stammzellenforschung, usw.

Und diese Zeche wird in den kommenden 20 Jahren zu zahlen sein...
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28.11.2006 11:55 Uhr von praggy
 
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die frage der nutzung?? zum surfen im internet, onlinebanking und zum bildersortieren von der digicam sowie zum briefe/emails schreiben sollte der doch reichen. also was habt ihr alle? für otto normalverbraucher ist das im schnitt völlig ausreichend? was will der mit einer 256 mb grafikkarte?? ich finde die idee gut!

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