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Rätsel um "Speichen" in den Saturn-Ringen wohl gelöst

Gewaltige Streifen, die mit "Speichen" verglichen werden können, durchziehen zeitweise die Ringe des Saturn. Ihre Länge kann bis zu 20.000 Kilometer betragen, im Durchschnitt haben sie eine Breite von 100 Kilometern.

Seit Aufnahmen von den Sonden Voyager 1 und 2 vor etwa 25 Jahren das Phänomen erstmals irdischen Augen zugänglich machten, rätselten Wissenschaftler über die Entstehung dieser vorübergehenden Streifen, die jeweils nur wenige Stunden existieren.

Ein Wissenschaftlerteam erklärt nun in den Geophysical Research Letters, dass Gewitter in der Atmosphäre des Planeten diese Erscheinung hervorrufen. Die Unwetter lösen Elektronenströme aus, die Staub in den Ringen zeitweise sichtbar werden lassen.


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WebReporter: Schellhammer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Rätsel, Saturn
Quelle: www.astronews.com

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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04.12.2006 21:58 Uhr von kickhi
 
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Ineressante Sache: nun stelle ich mir die Frage:
wie gewaltig müßen diese Gewitter sein.
wir reden hier von 20000 kilometern ausmaß.
das kann man mit irdischen Maßstäben gar nicht vergleichen, höchstens in Filmen wie Day After Tomorrow...

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