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A5: Pannenhilfe fordert ein Todesopfer und einen Schwerverletzten

Nach einer Panne kam es auf der Autobahn Kassel-Frankfurt zu einem tragischen Unfall. Ein 34-Jähriger hatte eine Panne auf der linken Fahrspur. Eine 49-Jährige Frau stoppte hinter dem Pannenfahrzeug.

Der Mann und die Frau stiegen aus ihren Autos aus, um die anderen Autofahrer zu warnen. Eine 61-jährige Frau sah die Personen zu spät und erfasste die Autos, worauf diese den Mann erwischten und schwer verletzten.

Die immer noch auf der Fahrbahn stehende Unfallhelferin wurde von einem weiteren Auto erfasst. Sie war auf der Stelle tot. Der Pannenverursacher kam mit dem Hubschrauber in eine Klinik.


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WebReporter: miefwolke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Panne, Todesopfer, Schwerverletzte, Schwerverletzt, A 5
Quelle: www.rhein-main.net
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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2006 16:02 Uhr von miefwolke
 
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Schon Tragisch der Unfall.
Hätte verhindert werden können wenn die Personen sich einfach hinter die Leitplanke begeben hätten um von dort dann ein Warndreieck auf zu stellen.
Auch in der Mittelleitplanke geht das.
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27.11.2006 17:24 Uhr von cursty1
 
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@autor nicht immer so leicht: wenn man gerade in einen Unfall verwickelt wurde, dann steht man unter Schock, in irgend einer Art und Weise. Manche mehr, andere weniger. Aber daß man dann noch den Regeln nach reagieren soll, ist wohl etwas zu viel verlangt. Mensch, die Frau musste gerade beobachten, wie der Fahrer des Wagens schwer verletzt wurde, da steht man bestimmt nur da und glotzt dumm. Ich weiß noch, wo ich mal einen Motorradunfall hatte, habe ich erst geschaut, ob sich noch alle Glieder bewegen, dann habe ich den Motor ausgestellt und danach suchte ich meine Zigaretten. Ich hatte eine geschlossene Schachtel, wusste aber, daß ich noch eine angebraucht Schachtel hatte, und dich suchte ich dann! Mitten auf einer zweispurigen Straße in Griechenland. Ich habe alles vollgeblutet und war immerzu am Wegwischen, aber hatte meinen ganzen Tascheninhalt über die Straße verteilt, wegen der Zigaretten. Da hätte ein Panzer kommen können, ich hätte es nicht bemerkt. Also, volles Verständnis für die Reaktion. Arme Frau!! Oder reagierst du wie eine Maschine in solch einer Situation?
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27.11.2006 17:27 Uhr von CinaMonStar
 
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Ja du: das ist ja mal ne haarsträubende Geschichte.
Schnelle, präzise Arbeit würd ich mal sagen!
Klasse, miefi!
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27.11.2006 17:40 Uhr von flc.gizmo
 
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@cursty1: es geht zuerst um eine Panne, nicht um einen Unfall. Der Unfall ereignete sich erst, nachdem der Betroffene der Panne und die Helferin einfache Regeln nicht beachtet haben. Hierbei kann man ihnen auch nicht zugute halten, dass sie unter Schock standen..oder stehst du etwa nach einer Panne unter Schock? Höchstens die Helferin könnte einen Schockzustand erlitten haben, nachdem sie gesehen hat wie der Mann von dem Auto erfasst worden ist.

@Autor:
da stimme ich dir voll und ganz zu, aber: "Nach eine Panne" <- bitte noch das fehlende "r" ergänzen.

Ansonsten ist das ganze eine relativ tragische Geschichte, vor allem da eine Person, die eigentlich nur helfen wollte, dabei ums Leben kam.
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27.11.2006 17:51 Uhr von nickmck
 
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@ autor: auch wenn ich mich wie mien alter deutschlehrer anhöre, muss ich leider sagen, dass du die komma-regeln nochmal lernen solltest. das komma hinter worauf gehört da nicht nur nicht hin, sondern tut in meinen augen richtig weh.

nix für ungut.

gruß
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27.11.2006 17:56 Uhr von TheMina
 
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auf der linken spur: anzuhalten ist wohl das ungünstigste was einem passieren kann.
Hätte der Fahrer nicht "einfach" auf den Standstreifen rollen/fahren können?!
Nja, ist auf jeden Fall mein absolutes Horrorszenario. Beileid an die Angehörigen!
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27.11.2006 17:59 Uhr von maksel
 
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oh mein gott ich kannte diese frau, sie war meine nachbarin. sie hatte 3 kinder und der vater ist erst vor 4 jahren an krebs gestorben. das ist so schrecklich :´( :´(
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27.11.2006 19:15 Uhr von miefwolke
 
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jo stimmt schon. @nickmck Ich arbeite dran :o)

@cursty1 Jo im nachinein haste recht wenn die Frau mit ansieht wie der Mann durch die Autowracks stark Verletzt wird ist es schon eine andere Situation.

@ TheMina Der Fahrer hatte eine Unfall und wenn die Frau auf dem Rechten streifen gehalten hätte müsste sie über die Autobahn laufen.
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27.11.2006 19:16 Uhr von povo
 
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@ maksel: das ist natürlich sehr sehr traurig. mein größtes beileit an die kinder und an familien angehörige...
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27.11.2006 20:31 Uhr von a_i_r_o_w
 
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ja ne is klar maksel... -.-
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27.11.2006 20:32 Uhr von maksel
 
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@a_i_r_o_w: ähm, ich könnte dir den namen der frau sagen, aber ich mach es nicht, weil es dich nichts angeht
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27.11.2006 20:53 Uhr von styxxx
 
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"hinter die Leitplanke": Hinter die Leitplanke? Die standen auf der linken Fahrspur. Wären sie da hinter die Leitplanke geklettert wären sie an der entgegenkommenen Spur gestanden. Also auch nicht das beste, auch wenn dann wenigstens die Gefahr bei einer Kollision mit den stehenden Autos minimiert worden wäre.
Was ich mich frage: Warum ist der Fahrer des Pannenfahrzeugs nicht auf die rechte Spur? War das wirklich nicht möglich? Und hat man die stehenden nicht sehen können?
Auf jeden Fall tragisch. Kommt leider oft vor, dass Helfer getötet werden. Der Mann macht sich bestimmt Vorwürfe.
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27.11.2006 21:05 Uhr von miefwolke
 
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@styxxx: Meistens,jedenfalls bei uns überall ist auch die Leitplanke in der mitte so gebaut das man dazwischen gehn kan.

Das sind immer Doppelte Leitplanken mit Platz dazwischen.
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28.11.2006 11:52 Uhr von sacratti
 
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Kommt wohl ab und an vor, so was: Kann man den Kindern irgendwie Hilfe zukommen lassen-. Benefizkonzert o.ä ?
Aj, auf der linken Fahrspur zum Stehen kommen, ist schon ganz ekelhaft, aber dass die Frau hinter dem Pannenfahrzeug angehalten hat, ist, sorry, unverantwortlich und unnütz. Korrekterweise wäre der Fahrer sofort ausgestiegen, hinter die Mittelleitplanke und die Helferin auf den Pannenstreifen. Zwar hat es auch hier schon Tote gegeben, aber die Gefahr ist nicht ganz so gross. Obschon, wenn die linke Spur blockiert ist, weichen die Schnellfahrer "geistesgegenwärtig" auf die rechte Fahrspur aus, der dann genötigte Rechtsfahrer hält dann eben auf den Pannenstreifen drauf, denn, anhalten will kaum Einer, und solche Fälle wie hier liefern dann noch beste Argumentationshilfe.
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28.11.2006 20:16 Uhr von intruder1400
 
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sacratti: wenn bei dem Pannenfahrzeug die Batterie ausfiel war es
schon korekt das der ander Wagen dahinter hielt.Gefähr-
licher wärs wohl noch geworden von ganz links nach ganz
rechts die Spur zuwechseln.Ab einem gewissen Alter sollte
eben doch ein Reaktionstest eingeführt werden.Wie oft
haben Leute in gehobenen Alter Gas und Bremse verwech-
selt oder biegen mit 30-40 in eine starkbefahrende Vorfahrt-
straße ein
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28.11.2006 22:19 Uhr von maksel
 
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die beerdigung ist am 30.nov am alten friedhof in gießen um 12uhr

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