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Wenn man für Verbrechen aus früheren Leben bestraft wird: Die seltsamsten Gesetze

Folter ist in Deutschland grundsätzlich verboten und wird auch nicht praktiziert. Es sei denn, etwas ist nicht als Folter definiert. Und nach islamischem Recht müssen Ungläubige von Gott gefesselt, ertränkt und ins Höllenfeuer geworfen werden.

Diese und noch mehr seltsame Gesetze und Rechtsverordnungen listet die Quelle auf. So konnte man früher im Tibet für Verbrechen verurteilt werden, die man in einem früheren Leben begangen hatte und Simbabwer dürfen ihre Angestellten anbrüllen.

Auch die Ureinwohner Australiens haben sich ausgefallene Gesetze einfallen lassen: Wer vom Tod eines Menschen träumt, kann von Aboriginies angeklagt werden.


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WebReporter: terrordave
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Leben, Gesetz, Verbrechen
Quelle: www.taz.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2006 14:39 Uhr von terrordave
 
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Ich empfehle, die Quelle zu lesen, da ist noch einiges mehr zu entdecken. Könnte sich für den nächsten Urlaub als nützlich erweisen ;-)
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27.11.2006 16:08 Uhr von Pinok
 
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nichts neues: für jeden der sich mit dem islam beschäftigt, ist das nichts neues.
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27.11.2006 16:09 Uhr von damian1989
 
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OH NEIN! Simbabwer dürfen ihre angestellten anschreien...
aber die anderen sachen sind schon etwas krasser^^
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27.11.2006 16:17 Uhr von kleinBushido
 
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das mit dem im frührern leben is dumm woher soll man wissen wer man im frühren leben war lol
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27.11.2006 17:40 Uhr von ocalanews
 
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Todesstrafe: "Wer seine kranken Eltern nach ihrem 70. Geburtstag nicht bald verspeist, macht sich im Norden von Papua-Neuguinea strafbar."
In Deutschland ist das etwas anders: Wer 30 Jahre lang 71- bis 100jähriges Gammelfleisch verspeist, stirbt vor Erreichen des 70. Lebensjahres an den Folgen, wird also mit dem Tode bestraft.

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