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Arbeitslosengeld - Bundeskanzlerin steht hinter dem Antrag von Rüttgers

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat dem Antrag von Jürgen Rüttgers das Arbeitslosengeld betreffend zugestimmt. Jedoch wird der Antrag auch bei einer Zustimmung auf dem Parteitag nicht automatisch in das Regierungsprogramm gelangen.

Die Kanzlerin sagte dies gegenüber dem ZDF einen Tag vor dem in Dresden stattfindenden CDU-Parteitag.

Merkel sagte weiter, dass die jungen Arbeitslosen weniger Geld bekommen sollen, dafür die älteren Arbeitslosen längere Bezugsdauer zugesprochen bekommen. Diesem Antrag wolle die Kanzlerin zustimmen.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Arbeit, Kanzler, Bundeskanzler, Antrag, Arbeitslosengeld
Quelle: www.idowa.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2006 19:46 Uhr von intruder1400
 
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MERKEL: GO HOME
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26.11.2006 19:56 Uhr von drops111
 
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was können die jungen Arbeitslosen dafür? Die meisten haben es schwer, selbst nach der Lehre, überhaupt erstmal einen ersten Arbeitsplatz zu finden.
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26.11.2006 20:40 Uhr von grandmasterchef
 
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rofl ja genau alle faul und brechen nach 3 tage ab, hier kommen auf einen azubi stelle 30-100 bewerbugegn. hallo? Oo

unflexibel? jede stadt hat doch ihre eigenen arbeitslosen.. was fürn geschwafel. -.-
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26.11.2006 20:51 Uhr von derSchmu
 
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Geile Kommentare Also ausnahmsweise halte ich mal was positives auf Angies Verhalten.

War ja frueher auch so, dass das ALGeld abhaengig von der Beitragseinzahlung war.

Das jetzige System ist unfair gegenueber Beitragszahlern, die mehr eingezahlt haben und genausoviel bekommen, wie Leute, die noch garnicht eingezahlt haben...
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26.11.2006 20:55 Uhr von Teppichratte
 
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man: darf nur nicht vergessen, dass das Ganze kostenneutral gestaltet werden soll, dass heißt, dass diejenigen die nicht so lange eingezahlt haben, dann eben nur noch ein paar Monate Geld bekommen, das wird aber gerne verschwiegen.
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26.11.2006 20:58 Uhr von Troll-Collect
 
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*kopfschüttel*: " und genausoviel bekommen, wie Leute, die noch garnicht eingezahlt haben..."

Jemand der noch nichts einbezahlt hat, bekommt überhuapt kein ALG1. Informiert euch mal über die Voraussetzungen.
http://de.wikipedia.org/...
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26.11.2006 21:13 Uhr von SchlachtVati
 
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ausserdem müsste niemand arbeitslos: sein unter einem freien geld !
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27.11.2006 02:18 Uhr von Götterspötter
 
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der demokratischte Vorschlag !!!!: wir schaffen die staatliche Arbeitslosen-versicherung ganz ab !!! ...Dieses ganze HarzX Getuhe ist doch von hinten bis vorne Polit-promi-shit!! .....

wir bekomme unsere einbezahlte Kohle wieder aufs Konto !! und kümmern uns ab heute selbst und privat darum - das wir im Falle einer Arbeitslosigkeit genug auf der Seite haben damit wir die saure Gurkenzeit bis zum neuen Job finanzielle überleben können.

Vorteil ...... wir werden von unseren Vorturnern in Berlin nicht mehr abgezogt und die Kohle dann für Finanzlöscher einer schlechten Politik benutz - anstatt diese für Weiterbildung und Neu-bildung zu reinfestieren in das arbeitende Wahl-volk !!

Vorteil 2 ..... jeder Arbeiter kann sich für seine Verhältnisse absichern - und das Arbeits-sklaven-tum mit der HarzIV Peitsche wird den Unternehmern weg-genommen, weil jeder in Lohn-stehende-Mensch -bei schlechter und unsozialer Haltung :) .... einfach nicht mehr in seiner "Trett-mühle" erscheinen wird und sich nach was "bessernen" Umsehen wird .....

**** ich weis klingt etwas utopisch ..... aber denkt diesen kleinen Anstoss von mir mal "zu-ende" ...... es wäre der erste schritt in einen gute globale Demokratie !!!
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27.11.2006 04:09 Uhr von amtrak
 
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@Götterspötter: Nur : Es wird immer Menschen geben, die weder an Ihre Absicherung für den Fall der Arbeitslosigkeit, noch an ihre Absicherung für das Alter denken und weiterhin jeden Cent verprassen. (Glaub mir, da kenn ich genügend in meinem Bekanntenkreis) . Dann, im Falle der Arbeitslosigkeit ist das Geschrei nach sozialer Absicherung plötzlich wieder groß.

Grüße
amtrak
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27.11.2006 11:33 Uhr von mages
 
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entscheidungsdilemma: im idealfall...

ein drittel empfinden es als zu wenig
ein drittel empfinden es als genau richtig
ein drittel empfinden es als zu viel

d.h. zwei dritten sind dagegen

fazit ... die meisten meckern
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27.11.2006 13:44 Uhr von intruder1400
 
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Was Merkel vorschlägt: ist doch wieder nur link.Was nämlich auch der Vorschlag
von Rüttgers ist.Ältere arbeitslose sollen statt 18 dann
24 Monate ALG I bekommen.Sind dann aber verpflichtet
"jede" Arbeit abzunehmen.Das heißt auch dann einen
Putzjob für 3,50 €.Wer das Glück hatte 40 Jahre einen Job zu haben hat sich auch was angeschafft.Lebens und
Altersversicherung auf ein minimum verkaufen.Und Leute
mit 1500 oder mehr ALG I werden die ersten sein die
vermittelt werden.Werden aber keine vernünftig bezahlte
Arbeit finden,weil Merkel jetzt auch plant das Lohnzu-
schüsse an Arbeitgeber für jugendliche unter 25 gezahlt
werden.Das heißt, das Sprichwort kommt wieder von
Arbeitgebern für Leute die älter sind:zu alt,wollen nur
junge Leute.Was natürlich gegen das Diskriminierungs-
gesetz verstößt.Für mich heißt das,wenn die AA
Maßnahmen für jugendliche bis 25 oder über 50 einführt
werde ich die AA wegen diskriminierung verklagen.
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27.11.2006 21:25 Uhr von macmillan
 
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Jugendwahn überall, und dann andererseits in der Realität wollen/sollen sich die "Jungen" vom eingezahlten Arbeitslosengeld der "Alten" in der Hängematte versorgen lassen?

...und die "Alten" sollen erstmal ihr klein Häuschen verkaufen, Sparbuch aufbrauchen... bis es danach was vom Staat "Stütze" (ALG II bzw. Hartz IV )gibt ?

...und wer bekommt mit 50 überhaupt noch ´nen neuen Job? Opa und Oma bestimmt nicht mehr!

...kann´s doch wohl nicht sein...!!!
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28.11.2006 23:38 Uhr von DorianArcher
 
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War abzusehen das sie Umfallen würde. Gegen den Druck konnte auch sie nix machen... Ach, waren das noch gute, alte Tage mit dem Bastakanzler.

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