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China: Gasexplosionen in mehreren Minen - mindestens 53 Tote

In China ist es zu mehreren Unglücken in Kohlegruben gekommen. Gasexplosionen haben mindestens 53 Menschen in den Tod gerissen. Staatliche Medien teilten mit, dass es in einer privaten Kohlegrube 28 Tote gegeben hat. 60 Menschen werden vermisst.

In einer weiteren Mine in der Provinz Heilongjiang sind bei einem Unglück 21 Menschen getötet worden. Dort werden noch sechs weitere Kumpel vermisst. In diesem Jahr sind damit bereits mehr als 3.700 Grubenarbeiter bei 2.340 Unglücken gestorben.

In China kommt es immer wieder zu solchen Unglücken, die meist auf die veraltete Technik oder mangelnde Sicherheitsvorkehrungen zurückzuführen sind. Im letzten Jahr sind etwa 6.000 Menschen bei Grubenunglücken ums Leben gekommen.


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WebReporter: borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, China
Quelle: de.news.yahoo.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.11.2006 02:09 Uhr von styxxx
 
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3.700 Tote: Zwar weniger als 6k, aber wenn man mal überlegt, wieviele bei der Gewinnung und Verarbeitung von Kohle ums Leben kommen. Nicht zu vergessen die indirekten Auswirkungen der fosilen Brennstoffe (Klimaerwärmung).
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27.11.2006 13:27 Uhr von muhaha
 
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Nicht neues: Also wenn die da unten keine Sicherheitvorkehrungen haben oder durch den kleinen Gewinn den die dabei erzielen sich die Sicherheitsvorkehrungen nicht leisten können. Dann solllten die sich ausländische Sponsoren suchen die den Abbau unterstützen ect.

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