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USA: Frau stürzte hinter ein Regal und erstickte dort

Am 28. Oktober kam die 38-jährige Mariesa Weber aus Florida nach Hause. Von diesem Tag an galt sie als verschwunden, da die Angehörigen die Frau nicht finden konnten.

Auch in ihrem Zimmer wurde nach der Frau gesucht, doch dort fiel lediglich ein strenger Geruch auf. Erst nach elf Tagen wurde die Leiche von Mariesa Weber aufgefunden. Sie lag hinter dem Bücherregal in ihrem Zimmer.

Die Familie geht nun davon aus, dass die Frau hinter das Regal gestürzt war, als sie den Fernsehstecker richten wollte. Hinter dem Regal erstickte die Frau.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Regal
Quelle: www.netzeitung.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2006 20:22 Uhr von dasbaum
 
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schlimm: muss ein harter tod sein wenn ma ndavon ausgeht das sie mit 38 jahren noch recht fit gewesen sein dürfte..
ich tippe mal das sie sich noch was gebrochen hat da sie sonst eigentlich hätte in der lage sein müssen um sich selber zu befreien...
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26.11.2006 20:54 Uhr von 666leslie666
 
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Ja ja: fernsehen kann tödlich enden...>;-)

Mlg jp
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26.11.2006 21:01 Uhr von inselaffe
 
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$$$$$ Regalhersteller verklagen $$$$

$$$$ Anwälter der USA vereinigt Euch und verklagt den Hersteller wegen gefährlichen Regalen... Nieder mit den Killerregalen! $$$$
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27.11.2006 01:02 Uhr von AAWAlex
 
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Muß einer Schlimmer Muß ein Schlimmer Tod gewesen sein.

Aber ich frage mich wie man hinter einem Bücherregal ersticken kann.
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27.11.2006 02:46 Uhr von Der Erleuchter
 
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Die Lösung liegt: in mangelnder Reinligkeit. Hätt sie immer hinter den Schränken Staub gewischt, wär sie nicht in einer Staubwolke erstickt...
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27.11.2006 13:18 Uhr von muhaha
 
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Mein Beleid: Also mit 38 Jahren kann man wohl in so einer Notsituation einen Elefanten heben ;). Wenn man bedenkt das sie sich dabei was gebrochen haben könnte dann konnte ihr wohl keiner Helfen Tragiisch!
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27.11.2006 13:42 Uhr von Schwertträger
 
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Ich will ja nicht gehässig sein, aber ich tippe mal auf ein Kampfgewicht weit jenseits der 100 kg, wodurch schon normales Aufstehen schwer wird und erst recht, wenn man keinen Platz hat.

Um hinter ein Bücherregel zu fallen, muss man das erstmal von der Wand abrücken. Mit Büchern? Das erfordert Kraft. Von daher ist die Vermutung vielleicht nicht falsch.

Auf jeden Fall ein grässlicher Tod.
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27.11.2006 14:53 Uhr von maXallion
 
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@Schwertträger: zitat quelle: " dass die kleine, schlanke Frau"

vermutlich kennst du nicht so viele übergewichtige personen, oder woher dieses vorurteil?

ist eine komische geschichte... ich hätte da fremdeinwirkung nicht ausgeschlossen, aber die quelle sagt da nichts drüber
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27.11.2006 15:03 Uhr von Schwertträger
 
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Oh, sorry. Nicht dick. Hatte mir bei so einer belanglosen News nicht die Quelle durchgelesen.
Dann greift das Vorurteil hier nicht. ;-)

(Woher das Vorurteil kommt? Aus dem Zahlenmaterial über wachsende Prozentzahlen an stark übergewichtigen Personen in den USA).


Zum Thema: Man kann schon so fallen, dass man auf seinem angelegten Arm landet, der dann zum Hochstemmen nutzlos ist auf Grund der Hebelwirkung. Wenn man dann nichts hat, womit man sich mit dem anderen Arm hochziehen kann, hat man verloren, denn wegrollen geht ja auf Grund des Bücherregals nicht.

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