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Köln: Zweijährige aus Wohnung befreit - es lagen Messer und Gaspistolen herum

In Köln hat die Polizei ein zweijähriges Mädchen aus einer Wohnung, in der Messer, Gaspistolen und Marihuana herumlagen, befreit. Ein Nachbar war auf das Weinen des Mädchens aufmerksam geworden.

Zudem fand die Polizei weder Essen noch Trinken in der Wohnung. Später meldete sich ein 22-Jähriger bei der Polizei, der angab, dass ihm die Wohnung gehöre und dass er einkaufen war als die Polizei das Mädchen holte.

Weiter gab er an, dass das Kind von seiner 21-jährigen Freundin sei, die die Polizei ausfindig machen konnte. Das zweijährige Mädchen wurde misshandelt und hatte Blutergüsse im Gesicht, so die Polizei.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Wohnung, Messe, Messer, Gaspistole
Quelle: wcm.krone.at

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2006 15:26 Uhr von borgir
 
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derbe: wenn das alles so stimmt dann gehören die zwei "eltern" mal eine lange zeit in den knast und das kind in eine pflegefamilie, die ihm gibt was es verdient...ganz viel liebe
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26.11.2006 15:52 Uhr von Pattern
 
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Abartig: Und sowas nennt sich "Mutter"...

Der würd ich gern mal nachts im dunkeln begegnen und dann [selfedit]!
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26.11.2006 15:54 Uhr von scholich
 
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naja, wenn: Ich mein, das Ding ist in Köln passiert und hier wird eine österreichische Quelle (und auch noch Krone) angegeben. Ich denke da hätte man durchaus bessere Quellen finden können.

Desweiteren, was heißt "befreien" ... Kinder schrein oft rum, darum kann ich mir kaum vorstellen, dass gleich die Polizei die Wohnung aufbricht, wenn ein Nachbar von einem weinenden Kind berichtet.

Und Messer, sowie Gaspistolen sind nicht illegal. Und von den Drogen wusste die Polizei vorher ja auch nichts... irgendwie passt das alles nicht.

Ok, also: http://www.koeln.de/... da kann man das besser verstehen (meiner Meinung nach) oder auch hier: http://www.fuldainfo.de/...

Ganz schön krass die Sache.... Find ich gut, dass die Nachbarn nicht einfach weggehört haben (jetzt ergibt das mit der langen Dauer des schreiens auch durchaus sinn)
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26.11.2006 15:57 Uhr von Vanger72
 
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In den Knast gehören solche Subjekte ! Wann kommt der Eltern-führerschein endlich ???
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26.11.2006 16:43 Uhr von Garviel
 
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@scholich: Danke für den Link... da kommt einem erst so richtig die Galle hoch. Das Schlimmste daran fand ich den Satz, dass die Kleine nach ihrer Mutter schrie... was müssen das für Untermenschen sein, die ein kleines Kind derart unmenschlich behandeln...
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26.11.2006 16:55 Uhr von Kevin treptow
 
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dassit doch aufsichtsverletztung: ich finde der vater hätte sein kind doch mal eben mit zum einkaufen nehmen können, damit das kind die nachbarn nicht in anghst und schrecken verseztz
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26.11.2006 17:10 Uhr von Savina
 
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Wieso wird eigentlich die Pflichtuntersuchung für Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr vom Staat abgelehnt?
Ich finde das sowas von schwachsinnig - gerade in letzter Zeit häufen sich doch solche Vorfälle! Und die Dunkelziffer ist bestimmt noch viel höher.

Wieviele Kinder müssen noch leiden und sogar qualvoll sterben, bis endlich doch die Pflichtuntersuchung eingeführt wird?

*kopfschüttel* über soviel kaltherzigkeit unserer Politiker!
Nur weil es vielleicht etwas mehr kostet?
Ja sind das die Kinder nicht wert?

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26.11.2006 17:15 Uhr von scholich
 
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warum Vater? Ich bezweifle, dass der Wohnungsbesitzter der Vater des Kindes ist. Zumindest steht nirgendwo etwas davon. Er hat nur auf das Kind seiner Freundin aufgepasst. Oder hätte es tun sollen.
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26.11.2006 17:47 Uhr von Jimyp
 
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@Tobias Claren: "Das wäre gegen das Grundgesetz und gegen die Menschenrechte."

Gegen die Menschrechte ist es aber auch, wenn man sein Kind wie Dreck behandelt! Und das tun einige Eltern, weshalb dem Staat in solchen Fällen mehr Rechte eingeräumt werden müsste!
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26.11.2006 17:55 Uhr von Vanger72
 
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@Tobias Claren: die armen Kinder. Wer sich an kleinen Kindern vergreift verstößt selbst gegen Menschenrechte - solche "Menschen" gehören weggesperrt - Im Knast sind solche Gesellen geächtet und haben sicher nichts zu lachen.
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26.11.2006 18:37 Uhr von JayAge
 
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kontrollen: würden aber nicht gegen das grundgesetz verstoßen.
im notfall könnte man auf zivis beauftragen.
grobe missstände können die auch erkennen
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26.11.2006 19:42 Uhr von Schwertträger
 
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@Jymip: Mehr Rechte an den Staat zu vergeben heisst aber auch, dass der mehr in ALLEN Elternschaften rumfuhrwerkt!

Man darf die Grössenordnung des Problems ja nicht aus den Augen verlieren. Obwohl jeder einzelne Fall tragisch und sehr bitter ist, ist es ja nicht die Regel, dass Kinder misshandelt werden und die Rate nicht so hoch, dass sie generelle Eingriffe in das Erziehungsrecht ALLER Eltern erfordert und berechtigt.


Uns geht es heutzutage so gut, dass wir die Verkehrstotenrate auf Null bekommen möchten, die Kindesmisshandlungsrate, die Krankenhaussterblichkeitsrate etc. .... alles auf Kosten von Rechten der Mehrheit, ohne zu bedenken, dass das weder geht noch sinnvoll ist.


Es ist nicht SINNVOLL, nur um das Leiden von, sagen wir mal, 300 Kindern jährlich zu mindern, etlichen zigTausend Eltern und Kindern prinzipiell Böses unterstellende Kontrollen zuzumuten. Hier geht es nicht um Hartherzigkeit, oder Weichherzigkeit. Genau genommen geht es gar nicht um Gefühle, sondern um Zahlen, Geld und einen runden Lauf der Gesellschaft.
Kontrollen sind immer Sand im Getriebe, unterstellen per se, dass sie notwendig sind und rufen Verweigerungshaltung hervor, die in jedem Fall kontraproduktiv ist. Möglichst gutes Verhalten aus Überzeugung ist jedenfalls besser.


Eine generelle Elternschaftschulung im Rahmen der Schule fände ich gut, aber einen Elternführerschein mit Prüfung am Ende fände ich diskriminierend und in gewissem Mass auch überflüssig, denn, wie sich hier gezeigt hat, reicht das bestehende Procedere ja aus, wenn alle Nachbarn ihre Verantwortung wahrnehmen und sie nicht auf Elternführerscheine abwälzen.

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26.11.2006 23:14 Uhr von Garviel
 
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@savina: Ich bin auch dafür, die U1- (mind.) U9-Untersuchungen zur Pflicht zu machen, aber ich erwarte mir davon keine Wunderdinge. Zu oft hört und liest man von Ärzten, die Misshandlungen übersehen oder nicht ernst genug nehmen. Zudem liegt ab der U4 so viel Zeit zwischen den Untersuchungen, dass jeder, der sein Kind "misshandeln will", immer noch genügend Zeit dafür findet... leider.
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26.11.2006 23:16 Uhr von Garviel
 
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"Elternführerschein": Klingt gut, würde vielleicht auch ein oder zwei krasse Fälle verhindern helfen. VIELLEICHT!!

Denn: Es gibt Führerscheine. Für Autos. Für Motorräder. Für Lkws. Gibt es deswegen keine schweren Unfälle? Wg. Alkohol? Wegen allgemeinen Fehlverhaltens? Wegen Verantwortungslosigkeit, Selbstüberschätzung, wegen schlicht mangelner Eignung?

Denkt mal drüber nach.

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