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Lanxess: 700 Arbeitnehmer sollen 40 statt 35 Stunden arbeiten

Zum 1. Januar 2007 wird Lanxess (Leverkusen) die Abteilung Technischer Service in eine eigenständige Firma überführen.

Für die rund 700 Arbeitnehmer des neuen Unternehmens wird dann die wöchentliche Arbeitszeit von 35 auf 40 Stunden angehoben. Die Bezahlung erfolgt allerdings nur für 37,5 Stunden.

Der Bereich Service des Chemiekonzerns ist u. a. für Reparaturarbeiten der Herstellungsanlagen zuständig. Lanxess gehörte früher zu Bayer- Leverkusen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Stunde, Arbeitnehmer
Quelle: www.wdr.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.11.2006 01:58 Uhr von borgir
 
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besser als: arbeitslos. die 40-stunden-woche wird sich überall durchsetzen.
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26.11.2006 15:23 Uhr von CHR.BEST
 
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Arbeite schon seit 2004 mit einer 40-Stunden-Woche - ohne Lohnausgleich versteht sich. Die Unternehmen wäre ja blöd, wenn sie sich das wieder nehmen lassen würden.
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26.11.2006 15:33 Uhr von Kevin treptow
 
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bescheuert: ich finde so etwas bescheuert
mehr arbeit und weniger geld, so was geht doch voll nicht an. meien mum arbeitet auch mehrere stunden udn bekommt nur 2 stunden bezahlt
ich finde es total bescheuert von der levenkusner regierrung so etas mit ehrlichen arbeiten zu tun
und die leute die sagen, dass sie dauer krank sind und nicht arbeiten können, bekommen alles in den arsch gesteckt (sorry)
aber leute wie meine mum, die sich die knochen kaputt arbeiten müssen, können jeden cent dreimal umdrehen

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