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Schweiz: Lehrer missbrauchte über fünf Jahre hinweg eine Schülerin

Ein 19-Jährige aus Aarau hat sich an die Behörden gewandt und angegeben, dass sie über fünf Jahre hinweg von einem Lehrer der Aarauer Bezirksschule missbraucht wurde.

Als das Mädchen 13 Jahre alt war, begannen die sexuellen Übergriffe des heute 36-jährigen Lehrers. Nachdem die Vorwürfe bekannt wurden, wurde der Mann sofort aus dem Dienst entlassen.

Des Weiteren wurde bekannt, dass der Mann, der das Mädchen auch noch missbrauchte, nachdem sie die Schule vor drei Jahren verlassen hatte, die Vorwürfe nicht abstritt.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Jahr, Schweiz, Schüler, Lehrer
Quelle: www.blick.ch

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.11.2006 12:06 Uhr von Vanger72
 
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Seit 6 Jahren ??? Warum hat das Mädchen so lange mit ihrer Anzeige gewartet ? Wenn die Anschuldigungen wahr sind, ist es eine Abscheuliche Tat, die unentschuldbar ist. Aber es ist auch schon des öfteren vorgekommen, dass Mädchen heimliche Affairen mit ihren Lehrern hatten und als dieser dann Schluß gemacht hatte, wurde ihm das als Mißbrauch angehängt. Ich will für keine Seite Partei ergreifen, aber in solch einem Fall ist ganz genau zu ermitteln, nur eines ist jetzt schon klar: seine Reputation wird für immer unter dieser Geschichte leiden.
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25.11.2006 12:42 Uhr von angie3333
 
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na ja, wenn das einmal stimmt: in der heutigen Zeit halte ich es durchaus auch für möglich dass manche minderjährigen Mädchen versuchen ihre Lehrer anzumachen. Habe ich selber schon erlebt. Wenn dann aus irgendwelchen Gründen es nicht mehr so funktioniert wie wie es sich erdachten, kommt dann die Rache. Nicht alles was nach sexueller Belästigung aussieht ist auch so. Außerdem finde ich es sehr merkwürdig dass man sechs Jahre braucht um sich an die Behörden zu wenden.

Angie
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25.11.2006 12:59 Uhr von h0pe
 
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ich bezweifle: dass das mädchen die wahrheit sagt...

und falls ich recht haben sollte, sollte man sie für ne schöne lange zeit einsperren. einen unschuldigen der verwaltigung zu beschuldigen ist für mich fast so schlimm wie die vergewaltigung selbst.
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25.11.2006 13:07 Uhr von Hulkamaniac
 
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man sollte: vorsichtig umgehen mit solchen sachen...der ruf des lehrers ist sonst ruiniert...wenn ers nich schon ist. Der kann isch nirgends mehr sehen lassen und wenns nachher nicht stimmt, wills doch keiner mehr wissen! bei mir an der schule war es genau gleich! mein alter musiklehrer hatte auch so vorwürfe an sich kleben. am ende stellte sich alles als falsch heraus!
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25.11.2006 13:07 Uhr von Teppichratte
 
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Klar doch! Immer erst mal anzweifeln, und da wundern sich die Menschen, dass sich so wenige Opfer trauen gegen die Täter vorzugehen.
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25.11.2006 13:45 Uhr von Krusinator
 
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@Teppichratte: Ja, natürlich anzweifeln! Das ist die oberste Richtlinie unserer Justiz (oder zumindest sollte sie das sein): Unschuldig, bis die Schuld bewiesen ist! Das ist bei jeder Straftat, auch bei Sexualverbreche so.
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25.11.2006 13:51 Uhr von Savina
 
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Super! Selbst wenn das Mädchen den Lehrer "angemacht" haben soll, ist das noch lange kein Freibrief für den Mißbrauch!

Aber erstmal das Mädchen als Lügnerin hinstellen, obwohl überhaupt noch nichts bewiesen ist!!

Original-Text aus der Quelle:
>>>>der Inhaftierte sei teilweise geständig: «Er hat die Vorwürfe zumindest nicht als unwahr bezeichnet.» Noch seien die Ermittlungen aber in vollem Gang.<<<<<<

Das sagt doch eigentlich schon vieles aus!

Wartet doch erst mal die Ermittlungsergebnisse ab, bevor ihr jemanden verurteilt!
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25.11.2006 13:58 Uhr von unlimited31
 
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@angie3333: Ich kann Dir nur vollkommend recht geben!
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25.11.2006 14:08 Uhr von b4rtleby
 
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fehler? "Ein 19-Jährige" sollte das nicht "Eine 19-Jährige" oder "Ein 19-Jähriges Mädchen"
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25.11.2006 14:59 Uhr von deviloki
 
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Hier in Deutschland läuft es anders: Ich kenne einen Fall, wo ein Lehrer die Schülerinnen erpresst um gegen gute Noten an Sex zu kommen. In der Schule ist es ein offenes Geheimnis, vor 3 Jahren hat ein Mädchen probiert gegen den Lehrer anzugehen und hat dann doch die Schule gewechselt und dieses Jahr und dieses Jahr haben sich auch 2 Schülerinnen beim Rektor und Schulamt beschwert. Der Rest die was mit ihm gemacht haben, halten die Klappe damit es nicht rauskommt.

Fazit: Der Lehrer ist nach wie vor an der Schule, aus Mangel an Beweisen. Das Schulamt könne nichts machen.
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25.11.2006 15:04 Uhr von Teppichratte
 
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@Krusinator: Da verstehst du die Justiz aber falsch, untersuchen, heißt nicht anzweifeln.
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25.11.2006 19:47 Uhr von ciaoextra
 
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ekelt mich immer wieder auf´s Neue an, dass man immer wieder versucht Opfer als Lügner darzustellen. Es gibt Opfer, die schweigen ihr ganzes Leben, eben weil Männer grundsätzlich die Frau die Schuld geben... "die hat mich angemacht", "die trug einen Mini-Rock"... widerlich.

Wartet doch erst mal ab, was die Ermittlungen bringen, ehe ihr das Opfer verurteilt, als wäre sie ne Schlampe, die wohl ihren Lehrer verführt haben muss. Ihr seit widerlich.
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25.11.2006 20:13 Uhr von Nightwalkerin
 
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was soll man dazu noch sagen: Find ich ja schön, dass jetzt die Schülerin schuld ist. ihr hab irgendwie keine ahnung was es bedeutet sexuell genötigt zu werden oder? ich glaube man sollte vorsichtig sein, was man sagt!
ich wurde fast vergwaltigt und ihr habt keine ahnung wie das ist! die bilder hat man immer wieder im kopf, wenn man irgendwann einen freund hat, bekommt man schwierigkeiten, man gibt sich die schuld, weil leute wie ihr einen das einredet, man schämt sich, man kommt sich vor wie ein stück scheiße. man hat angst, dass einem nicht geglaubt wird, weil dann steht man ja als lügnerin da oder als verführerin. man will es einfach nicht mehr sehen, nicht mehr haben. habe alles jahrelang verdrängt bis es irgendwann wieder kam. ka wie man sich fühlt, wenn wirklich was passiert oder es über jahre hinweg geht, aber wenn das wirklich stimmen sollte, dann wird dieses mädchen nie wieder ein richtig normales leben führen, denn das wird sie immer im hinterkopf haben. ich gehe seid ich denken kann zb nicht mehr zu männlichen ärzten, langsam geht es wieder, aber ich würde nie in meinem ganzen leben zu einem männlichen frauenarzt. da kann ich auch nur sagen ihr seid widerlich!
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25.11.2006 20:44 Uhr von scholich
 
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tjo, unter anderem @ deviloki: Es wartet aber auch keiner damit den potentiellen Täter zu verurteilen, obwohl seine Schuld noch nicht bewiesen ist. Und er ist teilweise geständig kann auch bedeuten, dass er zugibt mit dem Mädchen Sex gehabt zu haben, aber eben mit ihrer Einwilligung. Ich glaube so etwas sollte man langsam schriftlich festhalten (die Einwilligung).

Naja, das Opfer als Lügnerin zu bezichtigen ist genauso sinnlos, da einfach der Sachverhalt noch überhaupt nicht klar erkennbar ist.

Und @ deviloki:

Ich kenn da auch so einige Fälle. Hast du vielleicht mal eine Quelle? Sonst kann man das als unbewiesen genauso untern Tisch fallen lassen. Die Geschichte kann sich jeder ausdenken...
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25.11.2006 21:05 Uhr von denksport
 
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naja: Frauen haben auch einen Sexualtrieb.... und wenn man so manche Nachrichten liest, dann bekommt man schon manchmal Zweifel, wie schlimm eine Vergewaltigung für eine Frau nun wirklich ist. Im vorliegendem Fall ist es aber klar, dass das Mädhcen damals 13 war und der Lehrer somit Sex mit minderjährigen hatte. Kurzum, ob männlich oder weiblich, solche Lehrer eignen sich ncht wirklich für Ihren Beruf und sollten den Beruf wechseln.
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25.11.2006 21:08 Uhr von Teppichratte
 
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@denksport: >>>und wenn man so manche Nachrichten liest, dann bekommt man schon manchmal Zweifel, wie schlimm eine Vergewaltigung für eine Frau nun wirklich ist.<<<

Sag mal, gehts dir noch gut? Kann doch wohl nicht war sein.
Zu viele Gerichtsshows geschaut?
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25.11.2006 21:59 Uhr von Spectator.ch
 
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Wie auch immer Wie auch immer, mit oder Einwilligung des Mädchens, Sex mit einem 13 jährigen Mädchen ist in der Schweiz strafbar, es sei denn der männliche Partner sei im gleichen Alter. Eine Untersuchung gibts aber auf jedenfall. Ein Lehrer muss sich einfach bewusst sein, dass er sich mit seinem Tun strafbar macht und die Folgen zutragen hat.
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25.11.2006 22:16 Uhr von Spectator.ch
 
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Korrigenda: Korrigenda:.....Es sollte natürlich heissen...."mit oder OHNE Einwilligung"....
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26.11.2006 00:01 Uhr von swald
 
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Missbrauch ist nicht gleich Vergewaltigung und ich Frage mich wie er noch drei Jahre nach dem das Mädchen die Schule verlassen hatte an sie heran kommen konnte.
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26.11.2006 11:26 Uhr von Johnny Cash
 
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Das: der Mann sie weiterhin missbrauchte halte ich für unrealistisch. Selbst wenn die Geschichte unwahr ist und der Lehrer freigesprochen wird er weiterhin diesen Ruf haben.

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