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Nach Indien besucht der chinesische Präsident Pakistan

Auf seiner Asien-Reise ist Chinas Staatspräsident Hu Jintao am Donnerstag in die pakistanische Hauptstadt Islamabad gereist. Beide Länder wollen bis Sonntag ihre Zusammenarbeit um ein Abkommen zur Bildungs- und Kulturpolitik erweitern.

Zudem planen beide die Einrichtung einer Freihandelszone. Ziel ist eine Verdreifachung des Handelsvolumens. Bereits im vergangenen Jahr hatte Pakistans Präsident Pervez Musharraf ein Freundschaftsabkommen mit China unterzeichnet.

Mutmaßungen von indischer Seite, beide Staaten könnten auch ihre nukleare Zusammenarbeit ausbauen, erteilten beide eine Absage. Bereits seit 20 Jahren hilft China Pakistan beim Bau von Atomkraftwerken.


WebReporter: claeuschen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Präsident, Indien, Pakistan
Quelle: www.dw-world.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.11.2006 09:38 Uhr von claeuschen
 
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Es mutet schon merkwürdig an, welche Strategie hinter dieser Reise steckt. Chinas Präsident, der gerade erst in Indien war, berät nun mit Pakistans Regierung. China – seit 1966 Atommacht – wächst offenbar mehr und mehr in die Rolle einer Ordnungsmacht in der Region hinein. Möglicherweise kann Chinas Präsident beide Staaten dazu bringen, den unseligen Kaschmir-Konflikt zu entschärfen und das wäre gut für den Weltfrieden.
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24.11.2006 10:09 Uhr von Johnny Cash
 
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China: ist nicht gerade ein Land das sich um andere Länder sorgt oder diplomatische Hilfe zusichert. Ich glaube doch eher das es nur um wirtschaftliche Dinge geht.

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