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Partnervermittlung: Verbraucherzentrale warnt vor unseriösen Agenturen

Bei der Verbraucherzentrale Brandenburg häufen sich, gerade in der Zeit vor Weihnachten, die Beschwerden über Partnervermittlungsagenturen. Einige Agenturen verlangen für ihre Dienste bis zu vierstellige Beträge ohne passende Angebote zu machen.

Zudem sollte man auch nicht in Vorkasse gehen. Die Rechnungen können, nach einem Urteil des Bundesgerichtshofes, nicht von den Agenturen eingeklagt werden. Dennoch erhalten einige Verbraucher rechtskräftige Mahnbescheide.

"Betroffene glauben irrtümlich, das Gericht prüft einen solchen Anspruch - tatsächlich ist ein gerichtlicher Mahnbescheid automatisch rechtskräftig, wenn der Adressat ihm nicht innerhalb der vorgegebenen Frist widerspricht", so Sabine Fischer.


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WebReporter: Nessy
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Partner, Verbraucher, Verbrauch, Agent, Agentur, Verbraucherzentrale
Quelle: www.gmx.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.11.2006 19:39 Uhr von Nessy
 
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Klar versuchen einige Agenturen abzuzocken. Die nutzen die Situation einiger schamlos Verbraucher aus.
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24.11.2006 09:10 Uhr von Pattern
 
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Fällt: den Verbarucherschützern aber auch sehr früh ein mal vor solchen Institutionen zu warnen. Ich pers. habe noch keinen positiven Bericht über eine Partnervermittlung gelesen oder gehört.
Und auf so ´nem Mahnbescheid steht auch ziemlich genau drauf, was man machen kann/soll wenn man der Ansicht ist nicht zahlen zu müssen und dass das Gericht die Ansprüche des Gläubiogers nicht geprüft hat. Im Zweifelsfall kommt danach immer noch der Vollstreckungsbescheid und gegen den kann man auch noch Widerspruch einlegen. Kann aber sein, dass man dann einen Teil der Gerichtskosten zahlen muss, wenn man so spät erst widerspricht.

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